Die Schutz(los)Polizei, zuständig für Zeugensuche und Geschwindigkeitsübertretung

Von Gastautor Wolfgang Schlichting

In Deutschland gab es per 31.12.2016 insgesamt 218.045 Polizeibeamtinnen und Beamte und daran wird sich auch bis heute nicht viel geändert haben. Davon waren mehr als 40% älter als 50 Jahre mit von Jahr zu Jahr steigender Tendenz. Laut Statistik sind Polizeibeamtinnen und Beamte mit einem Durchschnitt von 9,95% öfter krank, als nicht bei der Polizei beschäftigte Beamtinnen und Beamte. Der Frauenanteil beträgt 16% und der Anteil der Polizistinnen und Polizisten mit Migrationshintergrund 21%, Tendenz rapide steigend.

Rein optisch können die meisten der Polizeibeamtinnen und Beamten nicht als Fotomodell für die Welthungerhilfe tätig werden, wobei das Übergewicht sehr wahrscheinlich eine Mitverantwortung für den Krankenstand trägt. Viele Beamtinnen und Beamte könnten in Sachen “Kampfsport”, bezogen auf ihr Kampfgewicht, nur noch gegen japanische “SUMO” Ringer antreten und hätten selbst bei denen nicht die Spur eine Chance, einen Kampf zu gewinnen. Wenn es um die Treffsicherheit mit Schusswaffen geht, hält sich die Trefferquote gleichfalls in Grenzen, weil die Polizistinnen und Polizisten nur zweimal jährlich zum Schießtraining antreten müssen und nur ein paar Schuss abgeben dürfen, weil die Übungsmunition zu teuer ist, um “sinnlos” verballert zu werden, lediglich beim Zoll und bei den Spezialeinheiten wie der “GSG9” und anderen SEKs und MEKs sieht es dahingehend etwas besser aus.

Dieser “geballten Kampfkraft” stehen ein paar Millionen junge, sportlich und militärisch bestens ausgebildete, muslimische Männer gegenüber, die keinen Respekt vor deutschen Polizisten und schon gar nicht vor deutschen Polizistinnen haben und die den öffentlichen Raum bereits heute vollumfänglich beherrschen, wie die von ihnen begangenen Gewaltverbrechen (Mord und Totschlag, Vergewaltigungen, Bank- und Straßenraub, Zwangsprostitution, Waffen-, Drogen- und Menschenhandel, Schutzgelderpressung, etc.) zweifelsfrei beweisen. In einem offen geführten Bürgerkrieg müsste man die „Staatsmacht” meines Erachtens um 77% reduzieren, weil bei den Polizisten mit Migrationshintergrund die familiäre Bindung erheblich höher ist, als die Bindung an ihre ungläubigen Arbeitgeber und sie deshalb auf der Gegenseite kämpfen würden und die Polizistinnen ihren männlichen Gegnern körperlich und auch beim Umgang mit der Waffe unterlagen sind, was auch auf die Polizisten zutrifft, die älter als 50 Jahre sind. Realistisch betrachtet ist die Polizei bereits heute nicht mehr in der Lage, die deutsche Bevölkerung ohne Migrationshintergrund vor ausländischen Gewaltverbrechern zu schützen, was allerdings auch politisch nicht erwünscht ist.

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