Die GRÜNEN, eine Gefahr für den persönlichen Wohlstand

Die Grünen scheinen derzeit für viele die beliebteste Partei zu sein. Sie gewinnen von der SPD und auch von CDU/CSU immer mehr Stimmen dazu. Nicht das es sich SPD und CDU/CSU nicht redlich verdient hätten, dass ihnen die Wähler wegbrechen, doch wer zu den Grünen wechselt, weiß oftmals nicht welche Gefahren für das persönliche Wohl mit Grünen Ideologien in Verbindung stehen.

Die Grünen teilen Menschen in vier Gruppen ein, in die reiche Oberschicht, den oberen Mittelstand, den mittleren und unteren Mittelstand sowie in Sozialhilfeempfänger. Grüne Politik ist sehr teuer, denn sie wollen den Staat komplett umbauen. In einem ökologischen, internationalen Sozialstaat, der weitestgehend industrie- und emissionsfrei ist. Nicht nur das die Umsetzung teuer wird, sie ist schlichtweg undurchführbar und zum Scheitern mit verheerenden Schäden verdammt. Aber allen Wissen zum trotz, werden die Grünen ihre staatsschädigenden Ideologien durchsetzen, wenn sie dazu die Macht erhalten.

Das Geld dazu fordern die Grünen von dem Volk ein und zwar von jedem, der oberhalb des Sozialhilfeempfängers angesiedelt ist. Zwar behaupten die Grünen besonders die reiche Oberschicht und in etwas abgeschwächter Form die obere Mittelschicht zu schädigen, doch das ist eine Lüge. Die Oberschicht kann locker jeden Grünen Wahnsinn bezahlen und ob die monatliche Stromrechnung 10.000 Euro oder 100 Euro beträgt, ist vollkommen egal. Ebenso der Autokauf, 100.000 Euro für ein Luxusgefährt oder 1.000.000 Euro stört nicht. Die obere Mittelschicht, die teils sowieso zur Grünen Wählerschaft gehört, wird zwar schon mehr geschädigt, aber dafür mit staatlichen Subventionen beglückt, wenn sie sich neue emissionsfreie grüne Technologie anschafft. Leiden muss der mittlere und untere Mittelstand, der sich keine neue teure grüne Technologie leisten kann. Für diese Menschen werden enorm hohe Steuerabgaben fällig, wenn sie ihre bestehenden Autos, Heizungsanlagen oder sonstigen emissionsbelasteten Geräte betreiben wollen. Wer keine 50.000 Euro für ein neues E-Fahrzeug ausgeben kann, oder seine Heizungsanlage nicht für 30.000 Euro mal eben erneuern kann, muss hohe neue Umweltsteuern zahlen und bekommt auch keine staatlichen Subventionen. Dazu werden sogar die Lebensmittel erheblich teurer und mit Emissionssteuern belegt. Zudem auch noch knapp, weil Anbau und Tierhaltung streng nach grünen ökologischen Vorgaben zu betreiben ist. Immer mehr behördliche Emissionsprüfungen werden zur Pflicht und die „Prüfer“ erscheinen mehrmals jährlich kostenpflichtig in den Haushalten um Geräte, Heizungen oder sonst was auf Umwelteinflüsse zu prüfen. Die Grünen sind absolute Experten im Erfinden neuer staatlicher Einnahmequellen, um ihre Ideologien die finanzielle Basis zu geben. Nur Sozialhilfeempfänger, die heute größtenteils bei der Migration zu finden sind, bleiben verschont, sie brauchen keine Emissionssteuern oder Gebühren bezahlen und die erhöhten ÖKO Lebensmittelpreise werden über höhere Sozialhilfesätze ausgeglichen. Aber die Grünen halten noch ein Trostpflaster bereit, der nicht flächendeckende und ausreichende ÖPNV wird kostenfrei. Es soll den Ausgleich zunächst für den unteren Mittelstand darstellen, der sich als erster kein Auto mehr leisten kann. Im nächsten Schritt folgt der mittlere Mittelstand, für dem bei anhaltender Grüner Politik ebenfalls das Auto unfinanzierbar wird.

Doch eines haben die Grünen nicht einkalkuliert, dass mit der Abschaffung der Industrie die gesamte Lebensgrundlage verloren geht. Wer sich nichts mehr kaufen kann, kann auch nicht die Grünen Polit-Idioten finanzieren. Der gehobene Grüne Mittelstand, der überwiegend nur in Geschwätzberufen tätig ist, wird langfristig ebenfalls erreicht und als Finanzier des Grünen Wahnsinns ausfallen. Ein Industriestaat der nichts produziert, über keine verlässliche Strombereitstellung verfügt und sogar die Handwerker ausgehen, ist abgewirtschaftet und am Ende. Die Millionen internationalen Sozialhilfeempfänger, die eine Grüne Politik ebenfalls einfordert, schreien weiter nach monatliche Geldgeschenke und wer soll die dann versorgen? Grüner ÖKO-Sozialismus ist, wie jede andere Art des Sozialismus, zum absoluten Scheitern verurteilt. Nur die heutigen Grünen Wähler wissen es nicht, weil sie das eigenständige Denken schon längst verlernt haben.

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