Das staatliche Gewaltenmonopol

Von Gastautor Wolfgang Schlichting

Es hat zwar ziemlich lange gedauert, bis unser heimatlicher Innenminister eingesehen hat‚ dass es sich bei den von Frau Merkel nach Deutschland geholten Ausländer nicht um friedfertige Flüchtlinge, sondern um überwiegend extrem brutale und krankhaft sexbesessene Gewaltverbrecher handelt und dass es unter ihnen nur ganz wenige Einzeltäter gibt, sondern dass die nicht friedfertigen Gewaltverbrecher meistens in Horden über die deutsche Bevölkerung ohne Migrationshintergrund herfallen, doch inzwischen hat er das begriffen und sogar dafür plädiert, dass Polizistinnen keine Bodycams vor der Vagina tragen, um Beweisfotos von sexuellen Übergriffen durch Ausländer zu machen, sondern dass Keuschheitsgürtel aus Edelstahl die Polizistinnen erheblich besser davor schützen, von Vergewaltigern missbraucht zu werden.

Bekanntlich haben sich Frau Merkels “Goldstücke” inzwischen in Deutschland etabliert und da der Islam laut Feststellung von Frau Merkel zu Deutschland gehört, haben sie nicht nur in den “No Go Areas”, sondern bundesweit das deutsche Recht gegen ihr heimatliches Faustrecht und die Statuten der Scharia ausgetauscht. Heute bestimmen sie und nicht der deutsche Staat, wann und wo Polizisten und Rettungskräfte tätig werden dürfen und sie legen auch fest, wenn und wo deutsche Autofahrer die Autobahn benutzen dürfen, oder über Landstraßen fahren müssen, weil auf den Autobahnen muslimische Hochzeiten gefeiert werden. Welche Patienten bei Ärzten und in Krankenhäusern behandelt werden dürfen, wird ebenfalls von Muslimen festgelegt und wenn die Ärzte in ihren Praxen, oder im Krankenhaus muslimische Patienten nicht bevorzugt behandeln, können sie sich nach dem Besuch von ein paar Dutzend Familienmitglieder gegenseitig behandeln.

Das staatliche Gewaltenmonopol ist längst aufgeteilt, wobei die Muslime das größere “Stück vom Kuchen” erhalten haben, Polizisten dürfen nur noch deutsche Bürgerinnen und Bürger kontrollieren und ihnen ein “Knöllchen” verpassen und bei Verkehrskontrollen ist es für die Polizistinnen besser, wenn sie einen Keuschheitsgürtel, statt einer Bodycam tragen, denn sie sind im Regelfall den bürgerkriegserfahrenen Ausländern körperlich unterlegen und wenn sie ihre Schusswaffe benutzen, können sie hinterher nicht selten Hartz IV beantragen, weil sie eine Gotteslästerung begangen und auf einen Muslimen geschossen haben. Wer sich wann in Stadtparks und Einkaufszentren aufhalten darf, wird nicht von der Stadtverwaltung, sondern von den überwiegend ausländischen Drogendealern bestimmt.

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