Wer die Menschenmassenvermehrung nicht verhindert, bekämpft auch keine Fluchtursachen und Armut

Im ZDF (Zwangsfinanziertes Deutsches Fernsehen) hat sich der UN-Hochkommissar für Flüchtlinge, Filippo Grandi, mal wieder ausgelassen. Natürlich lobte er Merkel, wie kann es auch anders sein, über ihre Flüchtlingspolitik. Dabei hat Merkel noch nie Flüchtlingspolitik betrieben, sondern pure Sozialeinwanderung. Jeder der kam, kommt und nachkommt kann kostenlos bis zum Ableben in dem deutschen Sozialstaat verweilen. Es gibt monatliche Geldgeschenke, kostenlos bewohnbare Wohnungen und alle Sozialleistungen. Nie bedeutet das Erreichen Deutschlands einen Aufenthalt auf Zeit, was Grundvoraussetzung einer Flüchtlingspolitik wäre, sondern die lebenslange Aufnahme in einem Sozialschlaraffenparadies von weltweiten einmaligen Ausmaß.

Das es in anderen europäischen Staaten nicht nach dem deutschen Merkel Prinzip abläuft, bedauert Filippo Grandi. Auch müsste Europa viel stärker die Fluchtursachen bekämpfen, weil es Kriege, Armut, Gewalt und Klimawandel gäbe. Was Grandi genau damit meint, sagte er natürlich nicht. Doch gemeint scheint immer mehr Geld in Afrika hineinzupumpen, was Deutschland bereits Jahrzehntelang macht. Doch es versickert in der afrikanischen Korruption, somit unterstützt Geld lediglich die dortigen Despoten. Wenn ausnahmsweise mal ein Land in Afrika stabil war, so wie Libyen unter Gaddafi, wurde es von der NATO zerbombt. In Syrien führte der Westen Krieg gegen Assad und destabilisierte das Land vorsätzlich, somit sind die Schuldigen, wie immer, bei der NATO und den USA zu finden. Hier wären Europa und die USA verpflichtet gewesen, die durch Krieg Geflüchteten in den Nachbarstaaten der Kriegsländer zu helfen und zu unterstützen. Doch dieses blieb weitestgehend aus und stattdessen holte das Merkel-Regime Millionen der Stärksten und finanziell Reichsten nach Deutschland, zur lebenslangen First-Class Versorgung.

Aber typisch für das Gesabbel des UN-Hochkommissar ist, dass auch dieser das Kernproblem der afrikanischen und arabischen Staaten nicht anspricht. Es ist überall ein Tabuthema, innerhalb Deutschlands, innerhalb der EU und innerhalb der UN. Dabei ist es eindeutig die Menschenmassenvermehrung in der afrikanischen und arabischen Welt, die für Not und Elend Verantwortung trägt. Sogar der Pabst stellte es schon fest, dass sich dort die Menschen wie die Karnickel vermehren. Bis 2050 soll sich die Bevölkerungszahl in Afrika auf 2,53 Milliarden verdoppeln, gemäß Stiftung Weltbevölkerung. Selbst die Afrikaner und Araber die es nach Deutschland schafften, reduzieren nicht ihre Kinderzahl. Im Gegenteil, die deutschen Sozialleistungen spornen geradezu an, sich immer weiter zu vermehren. Viele Kinder bedeuten in Deutschland viel Geld und bei entsprechender Anzahl betragen die staatlichen monatlichen Gesamtleistungen locker zwischen 5.000 und 10.000 Euro.

Solange die afrikanische Bevölkerung nicht Willens ist ihren Vermehrungswahn aufzugeben und nicht darüber nachdenkt wie sie ihre eigene, selbst verschuldete Kinderflut überhaupt ernähren kann, ist jede Afrika Hilfe absolut zwecklos. Die Menschen in Afrika denken nur daran Europa, mit dem Hauptziel Deutschland, zu erreichen, hier ihren Fortpflanzungswahn ungehindert weiter auszuleben und die Kosten den deutschen Steuerzahler auf das Auge zu drücken. Es ist zurzeit auch noch leicht, die Politik verschleudert die Steuergelder leichtfertig für jede Art der Migration und der Steuerzahler zahlt es ohne den geringsten Einwand. So wird es noch einige Jahre funktionieren, weil nur Wenige die Folgen bedenken und einkalkulieren. Außerdem werden alle Bedenkenträger als Nazis betitelt und somit wagt sich kaum einer Bedenken anzumelden.

Aber in ein paar Jahren sind die Probleme immer noch nicht verschwunden, im Gegenteil, sie werden sich verschärfen. Afrikas Bevölkerung wächst jährlich um 30 Millionen Menschen und auch mit weiteren Milliardenzahlungen lässt sich der afrikanische Geburtenwahn nicht eindämmen. Sie werden immer weiter und stärker nach Europa drängen und wissen, Europas Regierungen sind unfähig ihren Andrang abzuwehren. Besonders Deutschland fallen Abweisungen besonders schwer, dringend erforderliche Migrationslager, indem es nur Sachleistungen ohne Ausgang gibt, wird Deutschland nie einrichten und somit die Geld- und Sozialleistungen nicht einstellen. Deutschland wird immer weiter alles alimentieren und kostenlose Wohnungen oder Häuser zur Verfügung stellen, sobald die Migration deutschen Boden betreten hat. Anreize abzuschaffen ist Deutschland unfähig, somit dürften die Afrikaner erst gar nicht Deutschland erreichen. Jedoch wird die EU auch zukünftig bei der Außengrenzenschließung unfähig bleiben, sowie Deutschland bei der Schließung seiner Landesgrenzen. Wer allerdings weder Grenzen schließen will, noch Sozial- und Geldleistungen abbaut, wird hilflos von Millionen Afrikanern überrannt. Wer möchte das Europa, und insbesondere Deutschland, nicht selbst zu Afrika wird, muss sich zukünftig schützen, daran wird kein Weg vorbeiführen. Ständige Geldzahlungen nach Afrika, bei gleichzeitiger Vollalimentierung für Alle die es nach Deutschland schaffen, ist jedenfalls der falsche Weg und zerstört im Endeffekt alles, die Kulturen in Afrika und Europa gleichermaßen.

Ohne Reduzierung der hohen Geburtenraten in Afrika und Teilen Asiens bleiben Elend (und Krieg) unausweichlich (Entwicklung der Weltbevölkerung) hier zu lesen…

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One Reply to “Wer die Menschenmassenvermehrung nicht verhindert, bekämpft auch keine Fluchtursachen und Armut”

  1. Wenn Millionen Migranten nach Deutschland kommen und von uns finanziert werden wollen, müssen sie sich vorher vertraglich verpflichten, sich in Sachen „Volksvermehrung“ ein Beispiel an ihrer Gönnerin Angela Merkel zu nehmen, das ist die einzige Alternative, um die gigantische Geburtenexplosion zu verhindern.
    Allen Migranten, die sich ein Beispiel an Frau von der Leyen nehmen wollen, müssen auf eine Einreise in Deutschland verzichten.

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