Rigoroses Vorgehen gegen die Clankriminalität in Berlin

Von Gastautor Wolfgang Schlichting

Wenn das so weiter geht, gibt es in Berlin in absehbarer Zeit keine Ausländerkriminalität mehr, weil die Berliner Polizeibehörden inzwischen rigoros gegen die Clankriminalität vorgeht.

Am letzten Einsatz waren nicht nur ein paar hundert Polizei- und Zollbeamte, sondern auch Steuerfahnder und sogar ein CDU Stadtratsmitglied beteiligt und die Erfolge waren beachtlich, den Polizisten der Spezialeinheiten gelang es in mehreren Gaststätten Verstöße gegen das Nichtraucherschutzgesetz und gegen die Spielstättenverordnung aufzudecken und sie konnten sogar einen defekten Spielautomaten und 8 Kilogramm illegal eingeführten Sisha Tabak sicherstellen!!! Zusätzlich gab es noch ein paar Verwarnungen wegen Verstöße gegen das Gaststättengesetz und die bombastische Anzahl von 450 verteilten “Knöllchen” wegen Verkehrsverstöße stellt zweifelsfrei unter Beweis, dass die Clankriminalität in Berlin mit allen polizeilichen Mitteln bekämpft wird.

Für die Berliner Gewaltverbrecher kam es sogar noch schlimmer, die Gaststätten wurden nach dort tätigen Schwarzarbeitern durchsucht und es gab tatsächlich in zwei Betrieben zumindest den Verdacht, dass es sich bei jeweils einem Mitarbeiter um einen Schwarzarbeiter handeln könnte, dies muss allerdings noch genauer recherchiert werden, was nach polizeilichen Angaben zeitnah geschehen wird. Die eingesetzten Steuerfahnder werden gegen einige Gastronomen ebenfalls Ermittlungsverfahren einleiten und der CDU Stadtrat kann nunmehr offiziell bekannt geben, dass bei der Razzia kein einziges CDU Mitglied dingfest gemacht wurde.

Aufgrund der Erfolge, die in Berlin beim Kampf gegen die Clankriminalität erzielt wurden, will die Stadtverwaltung jetzt kontinuierlich gegen die Ausländerkriminalität vorgehen, wobei sie allerdings darauf verzichten will, defekte Geldspielgeräte einzusammeln, weil es in Berlin noch keinen lntegrationsbeauftragten für ausländische Spielhallenbesitzer gibt, der den Betreibern bei der Reparatur der Geräte in der Form behilflich sein kann, dass die defekten Geräte auf Staatskosten repariert und so manipuliert werden, dass auch die Steuerfahnder damit zufrieden sind.

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