Reparationszahlungen sind genug geleistet, die ewige Schuld ist schon längst beglichen

Reparationszahlungen in Höhe von 290 Milliarden Euro fordert Griechenland, Reparationszahlungen in Höhe von ca. 800 Milliarden Euro fordert Polen. Italien und weitere osteuropäische Staaten könnten sich anschließen und ebenfalls Hunderte Milliarden Euro von Deutschland fordern. Deutschlands Parteien, vorneweg SPD und Grüne, besitzen ein stark ausgeprägtes Schuldgefühl der ewigen Schuld und ebenso verbreitet ist es immer noch in weiten Teilen des Volkes. Dazu wird Deutschland seit Jahren von einer schwachen Regierung gelenkt, die insbesondere die südlichen EU Schuldenstaaten mit Milliarden Euros unterstützt. Die Unterstützungsaktion, insbesondere für Griechenland, kostete dem deutschen Sparer bereits über 500 Milliarden Euro an Zinsverlusten und somit hat der Deutsche die griechische Forderung fast in doppelter Höhe bereits gezahlt. Die Target 2 Salden betragen über eine Billion Euro und wenn der Euro eines Tages platzt, sind es deutsche Forderungen die Deutschland nie zurück bekommt. Der Euro, der vordergründig zum Gefallen Frankreichs eingeführt wurde um den schwachen Franc gegenüber der starken D-Mark zu schützen, stützte ebenfalls die noch schwächere Lira in Italien oder später den noch schwächeren Drachmen in Griechenland. Alles auf Kosten Deutschlands, auch im Hinblick der „ewigen Schuld“.

Deutschland ist und war schon immer ein Asylantenparadies, dass seine „Aufgenommenen“ häufig sogar einbürgerte. Alle erhalten monatliche Geldgeschenke, kostenlose Wohnungen und alle Sozialleistungen. So nahm Deutschland auch die Polen auf, die nach der Ausrufung des Kriegsrechts 1981 nach Deutschland einreisten. Die Unterhaltungskosten der polnischen Einwanderer betragen bereits eine höhere Summe als die geforderten 800 Milliarden Euro Reparationszahlungen. Somit ist es eine pure Frechheit, Deutschland mit derartigen Forderungen belasten zu wollen. Der Deutsche hat somit mit seinen Steuerzahlungen für die Unterhaltung der in Deutschland befindlichen Polen seine „Schuld der Vorfahren“ beglichen.

Aber was soll im Ausland von den Deutschen gedacht werden? Die Medien zeigen Berichte über Demonstrationen, wo die Deutschen immens die Aufnahme von immer mehr Migranten fordern. Andere Demos zeigen die Forderungen nach Abschaffung der Industrie, Abschaffung von Atom- und Kohlekraftwerke und die Abschaffung der konventionellen individuellen Mobilität. Hier muss zwangsläufig der Eindruck entstehen, dass es den Deutschen viel zu gut ergeht und der absolute Wunsch nach Verschlechterung besteht. Dazu wird noch berichtet, dass alle die es sich nicht wünschen ein paar übrig gebliebene, unverbesserliche Nazis sind. So entsteht zwangsläufig im Ausland der subjektive Eindruck: „der Deutsche will büßen“, dann ziehen wir ihn mal richtig über den Tisch.

Allerdings bedenkt das Ausland nicht, dass Deutschland mit der immer weiteren Aufnahme von lebenslang zu alimentierenden Migranten, bei gleichzeitiger Abschaffung der Industrie, sich zu dem ärmsten Land in Europa entwickelt. Wer nichts mehr produziert, seine Autoindustrie selbst zerstört und eine sichere Energieversorgung nicht will und stattdessen nur noch aus Politiker, Beamte und Dienstleister bestehen möchte, hat die Zukunft bereits hinter sich gelassen.

Der Traum der deutschen Machtelite ist der europäische Superstaat, der nur Geld druckt und alle Schulden vergemeinschaftlicht. Somit gehen alle Reparationsforderungen in den gemeinsamen Schuldenberg auf. Deutschland ist bereits am Ende, dank Merkel und ihre Helfer. Für den Rest sorgen die Grünen, die den endgültigen Todesstoß herbeiführen.

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One Reply to “Reparationszahlungen sind genug geleistet, die ewige Schuld ist schon längst beglichen”

  1. Griechenlands Schulden aus dem 19.Jahrhundert sind bis heute nicht beglichen. Allein 1 Mio. Gulden von Bayern (bzw. Ludwig I.) zum Aufbau der Infrastruktur würden alle Forderungen Griechenlands dank Zins und Zinseszins tief in den Schatten stellen. (Daß die Staats-Griechen sich gern mit den ethnischen -ausgestorbenen- Griechen verwechseln lassen, ähnelt den Versuchen der Deutschen, sich als Germanen zu bezeichnen. Das ging bekanntermaßen fatal daneben). Daß den Polen die Deutschen großzügigst in ihrem nationalen Unabhängigkeitskampf personll und finanziell beigestanden haben, wurde wohl schon bald nach dem Hambacher Fest verdrängt. Und Italien – tempi passati!

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