Parteienblock verweigert AfD den ihr zustehenden Bundestagsvizepräsidentenplatz, Diktatur statt Demokratie

Mir ist es eigentlich vollkommen egal, was der Berliner „Selbstbedienungsverein“, offiziell Bundestag genannt, in seinen Märchenveranstaltungen anstellt, doch leider muss ich diese aufgeblasene Abzockgesellschaft gezwungener Weise auch mitfinanzieren. Des Weiteren muss ich, wie viele andere Mitbürger ebenfalls, unter deren Beschlüssen leiden, weil sie sich stets zu meinen Nachteil und nie zum Vorteil entwickeln. Doch auch untereinander scheinen die Mitglieder des Berliner „Selbstbedienungsvereins“ nicht unbedingt wohlgesonnen. Sechseinhalb Parteien tummeln sich da in dem „Politiker Wohlfühlgebäude“ am Platz der Republik, wobei fünfeinhalb Parteien eine verschworene Einheit bilden. Eine Partei ist die „Schmuddelpartei“, die alle Politiker des Parteienblocks absolut verwünschen. Jeden Tag ärgern sie sich zu tiefst, dass 12,6 Prozent der Wählerinnen und Wähler ausgerechnet diese Partei in den „Selbstbedienungsverein“ hinein wählten. Nicht nur das diese Partei dem Parteinblock einige vom Steuerzahler hochbezahlte Abgeordnetenposten klaute, nein, auch mit den Reden, so gar nicht nach dem Geschmack des Parteienblocks, nerven sie täglich die dort ansässigen braven Abnicker und Durchwinker der Altparteien.

Doch als jetzt die AfD tatsächlich den ihr zustehenden, vom Steuerzahler besser bezahlten, „Ausruhposten“ eines stellvertretenden Bundestagsvizepräsidenten einforderte, konnte der Parteinblock endlich mal zuschlagen und diesen verweigern. Ja, mit Demokratie haben die Altparteien nicht viel im Sinn. Eine eingefressene Parteiendiktatur, die ihre Mitglieder in den Parlamenten mit fetten Diäten und Vergünstigungen gefügig hält, hat Selbstverständlicherweise jegliche Beziehung zu einer Demokratieannäherung verloren.

Die DDR nannte sich ebenfalls demokratische Republik und hatte neben der SED noch ein paar andere Parteien in ihrem Blocksystem. Eine ausscherende Partei war undenkbar und das gleiche System hat heute die BRD übernommen. Im Berliner Politsystem ist der Zustand der DDR bereits erreicht und nur noch eine Frage der Zeit, bis es auf das gesamte Volk durchschlägt.

Das Kartell der Blockparteien bleibt unter sich und mit Hilfe des Medienkartells wechseln die Wähler innerhalb des Parteienblocks. Die Wählerwanderungen hinaus aus dem Block, die hauptsächlich CDU/CSU und SPD trafen, sind weitestgehend abgeschlossen. Heute wechseln hauptsächlich SPD Wähler, und in etwas geringeren Teilen CDU/CSU Wähler, zu Grün. Vielleicht bekommen FDP und Linke auch noch ein paar Stimmen von der Wanderung ab, nur die außerhalb des Blocks stehende AfD kann kaum noch profitieren. Dieses Wählerverhalten ist extrem mediengesteuert, der Parteienblock profitiert von dem quasi eigenen zwangsfinanzierten Staatsfernsehen, den großen kontrollierten Massenmedien und der allgemeinen Grünen Gesinnung der jüngeren Generation.

Dazu kommen insbesondere der SPD, den Grünen und in etwas geringeren Teilen auch CDU/CSU die Masseneinwanderung extrem zu Gute. Alle die bereits Wahlberechtigung genießen, wählen diese Parteien. Die großen monatlichen Geldgeschenke, die dem Steuerzahler abgeknöpft werden, treiben die Migranten zu diesen Parteien. Der Deutsche erkennt es aber nicht, dass die Politik von SPD, Grüne und CDU/CSU bereits stark der Migration zugewandt ist. Im Gegenteil, der deutsche Bürger bettelt sogar darum, dass ihm das Autofahren verboten wird, die Stromkosten und Steuern steigen, das Ersparte entwertet wird, die Masseneinwanderung nicht abreißt und das Land muslimisch/arabisch/afrikanisch wird. Bei soviel Dämlichkeit hat selbstverständlich der Parteienblock leichtes Spiel und die AfD nie eine Chance Deutschland, zumindest einigermaßen, wieder in eine nur halbwegs geordnete Bahn zu lenken.

Nichtwahl von Mariana Harder-Kühnel – Stellungnahme von Alice Weidel & Alexander Gauland

+++Das ist ein Schlag ins Gesicht der Demokratie!+++ Der Wähler wird sehr genau beobachten, wie hier mit uns umgegangen wird. Das Verhalten der anderen Parteien ist ganz klar undemokratisch.

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