Narren-Republik – zur Belohnung für die entstandenen Kollateralschäden gibt es Geldgeschenke zum versenden

Von Gastautor Wolfgang Schlichting

Es gibt Länder, da liegt das Geld auf der Straße, dort muss man es nicht erarbeiten, sondern man muss sich nur bücken, um es aufzuheben. Das ist in Deutschland nicht so, in Deutschland liegt kein Geld auf der Straße und demzufolge muss sich hier auch keiner bücken, um das Geld aufzuheben. Wenn man in Deutschland im Stehen, Sitzen, oder im Liegen das Wort “Asyl“ ausspricht, wird das Steuergeld den Asylanten von deutschen Politikern, Beamten und Bürokraten allerdings unterwürfig hinterher getragen.

Das Geldtransferunternehmen “Western Union” hat in 2018 mehr als 5,1 Milliarden Euro in die Heimatländer der Asylanten, Migranten und nachgereisten Familienmitgliedern überwiesen. Die Milliarden, die der deutsche Staat für die im Ausland lebenden Kinder der hier aufhältigen Ausländer spendet, mussten nicht von “Western Union” auf die Konten in den Heimatländern überwiesen werden, dieser Transfer wurde und wird auch zukünftig von der Bundesrepublik Deutschland übernommen. Da Asylbewerber im deutschen Asylantenparadies nicht arbeiten dürfen und anerkannte Asylanten überwiegend nicht arbeiten wollen, oder mangels Sprachkenntnissen sowie einer qualifizierten Schul- und Berufsausbildung nicht können, kann man davon ausgehen, dass die 5,1 Milliarden Euro ebenfalls aus der Staatskasse stammen.

Ich schließe nicht aus, dass diese großherzige Spende aus den 33 Milliarden Steuergelder stammt, die unseren Rentnern abgeknöpft wird, obwohl deren Löhne und Gehälter bereits während ihrer beruflichen Tätigkeit besteuert wurden. Doppelt “gemoppelt” (besteuert) sichert die Diäten und Pensionen von Politikern, Beamten und Bürokraten eben besser ab als ein einmaliges Abkassieren, zumal man die Türken, die ihre Hochzeiten auf Autobahnen, Bundesstraßen und innerstädtischen Durchgangsstraßen und Plätzen feiern nicht dafür besteuern kann, weil man sofort von ihnen verprügelt würde, wenn man dafür eine saftige “Vergnügungssteuer” kassieren wollte.

Gespart wird allerdings auch, wenn Ausländer Straftaten begehen, dann wird sehr häufig der Strafprozess eingespart. Richter und Staatsanwälte setzen sich mit den Anwälten der Straftäter zusammen (wie gerade im Verfahren gegen die Amberger Schläger praktiziert) und hecken Urteile aus, bei denen den Straftätern noch nicht einmal ein zeitlicher Schaden durch einen Gefängnisaufenthalt entsteht, weil die Strafen zur Bewährung ausgesetzt werden. Die körperlichen, seelischen und materiellen Schäden der verprügelten Einwohner von Amberg sind in den Augen der Justiz unvermeidbare Kollateralschäden, die sich bei der Umvolkung der BRD genau wie Vergewaltigungen ganz einfach ergeben.

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