Mit brachialer Gewalt ins deutsche Migrantenparadies; die „friedlichen Flüchtlinge“ in Thessaloniki

Von Gastautor Wolfgang Schlichting

Die Zukunft des deutschen Volkes ist bereits vorprogrammiert und an der Realisierung wird seit September 2015 fleißig gearbeitet.

An der Vertuschung der Realität wird von den “Merkel-Märchen-Medien“ zwar genau so fleißig gewerkelt, wie an der geplanten Umstrukturierung der deutschen Bevölkerung, doch da es auch noch andere Informationsquellen gibt, kann nicht alles unter den im Bundeskanzleramt ausgelegten Teppich gekehrt werden.

In der griechischen Hafenstadt Thessaloniki finden bereits seit einer Woche an der Grenze zu Nordmazedonien knallharte Kämpfe zwischen mehr als 2.000 schwer bewaffneten Ausländern und der griechischen Polizei statt, wobei sich die Anzahl der “Flüchtlinge” im Gegensatz zur Anzahl der Polizisten stündlich erhöht. Die Ausländer, die erst friedfertig werden (oder auch nicht), wenn sie das deutsche Asylantenparadies erreicht haben, versuchen mit brachialer Gewalt den Grenzzaun zu stürmen und brüllen bei ihren Angriffen lauthals “Allahu Akbar” und “Germany“, damit bei der griechischen und nordmazedonischen Grenzpolizei kein Zweifel daran aufkommt, wohin die Reise gehen soll.

In Deutschland wird in den staatlichen Lügenmedien zwar stündlich darüber berichtet, dass der Herr Trump wieder eine Ministerin verloren hat und die AfD von Putin kommandiert und kontrolliert wird, über die in Thessaloniki stattfindenden Kämpfe an der Grenze zwischen den beiden Staaten, die von zukünftigen “Deutschen” mit Migrationshintergrund gegen die Grenzpolizei der beiden Staaten geführt werden, wird hingegen nicht berichtet, obwohl zumindest der Ausgang der Kämpfe für die deutsche Bevölkerung ohne Migrationshintergrund nicht ganz unwichtig ist.

lm Internet wird sogar schon von Migrationsfetischisten darüber berichtet, dass die Grenze zwischen Griechenland und Nordmazedonien angeblich geöffnet sei und man sich dort mit ein “bisschen Elan” in Richtung Deutschland “durchzwängen” könnte.

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