Leipzig, die erste sächsische Waffenverbotszone wird von “friedfertigen” ausländischen Gewaltverbrechern regiert

Von Gastautor Wolfgang Schlichting

Wenn eine SPD gesteuerte Regionalzeitung (Leipziger Volkszeitung), in einer seit der deutschen Vereinigung von der SPD regierten Stadt, auf drei Seiten darüber berichtet, mit welchen Gewaltverbrechen Einwohner und Touristen in Leipzig täglich konfrontiert werden, können Frau Merkel und Herr Seehofer zumindest in Sachsen ihr Märchen von den friedfertigen Flüchtlingen nur noch in Blindenschrift verkaufen und dies auch nur an Blinde, die noch nicht zu Opfern von ausländischen Gewaltverbrechern geworden sind.

Raubüberfälle, Revierkämpfe und rohe Gewalt, Leipzigs Innenstadt wird immer mehr zum Schauplatz von wüsten Schlägereien und Raubüberfällen mit diversen Verletzten. Die “Hotspots” sind nach Angaben der Polizei gegenüber der “Leipziger Volkszeitung” die Zentralhaltestelle am Hauptbahnhof, der kleine Willy-Brandt-Platz, der Bürgermeister-Müller-Park, die Skateranlage am Richard-Wagner-Platz und das Umfeld der Höfe am Brühl. In sämtlichen Bereichen habe es in der Vergangenheit, nach polizeilichen Angaben, eine Vielzahl von Straftaten mit Bezug zur Eigentums-, Straßen- und Betäubungsmittelkriminalität gegeben.

Laut Behördensprecherin Maria Braunsdorf braucht es nicht viel, damit eine Lage eskaliert. Am 16. März wurde gegen 20:45 Uhr ein 14-Jähriger am Brühl von mehreren Tätern brutal zusammen geschlagen, weil die sich durch einen Blickkontakt provoziert fühlten. Knapp 30 Minuten später ging eine Schlägergruppe in einer Einkaufspassage auf einen 16-Jährigen los, weil er dort mit Freunden saß. Nach Polizeiangaben forderten sie ihn auf die Passage zu verlassen. Vor der Passage wurde er von den acht Schlägern zusammen geprügelt, getreten und ausgeraubt. Am 25. März wurde ein junger Mann von drei Schlägern ebenfalls zusammen geschlagen, weil er seine Schwester vor ihnen beschützen wollte.

Wie die Sprecherin der Polizei bekundete, gelten der Leipziger Hauptbahnhof, nebst Umfeld, aufgrund der dort integrierten Drogenszene nach Angaben des sächsischen Innenministeriums als Kriminalitätsschwerpunkt. Zwischen den zumeist aus dem arabischen Raum stammenden Dealern und den dort aufhältigen Punks kam es schon mehrfach zu Schlägereien. Revierkämpfe zwischen afghanischen und arabischen Dealern, bei denen auch Messer und andere Waffen eingesetzt werden, gehören dort zum Tagesgeschehen. Erst am Ende des Artikels wird darauf hingewiesen, dass es sich bei allen Tätergruppen überwiegend um Personen mit Migrationshintergrund handelt.

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