Jetzt ist es amtlich, Asylanten werden in Deutschland zu 98,8 Prozent für immer bleibende Neubürger

Von Gastautor Wolfgang Schlichting

Die Bundeskanzlerin klärte die CDU Mitglieder des Landesverbandes Mecklenburg Vorpommern in 2016 über das Asylrecht auf, damit die überwiegend patriotisch gesinnten “Nordlichter” keine Angst vor einer Überflutung Deutschlands mit Millionen Asylanten bekommen.

“Asyl ist nur ein zeitweiliger Schutz der Bevölkerung vor den Gefahren durch Bürgerkriege, die in den Heimatländern der Asylbewerber derzeit statt finden und wenn diese Bürgerkriege beendet sind, (explizit sprach Frau Merkel damals von Syrien und dem Irak) müssen die Asylbewerber aus diesen Ländern Deutschland wieder verlassen”!!!

Die Realität sieht allerdings anders aus, wenn einem Ausländer das Recht auf Asyl zugesprochen wird ist er berechtigt, sich drei Jahre in Deutschland aufzuhalten. Nach dem Ablauf der Aufenthaltsgenehmigung muss das “BAMF” erneut prüfen, ob die Voraussetzungen für die Asylgewährung, womit die Gefahren für Leib und Leben im Heimatland gemeint sind, noch gegeben sind und wenn das nicht der Fall ist, müssen die Asylanten Deutschland wieder verlassen.

Wenn das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge die Voraussetzungen für eine Weitergewährung des Rechtes auf Asyl nicht nach spätestens fünf Jahren überprüft, was bei 98,8% der Asylanten der Fall war und ist, geht das zeitweilige Aufenthaltsrecht automatisch in eine unbefristete Niederlassungserlaubnis über. Im Klartext ausgedrückt bedeutet dies, dass alle Ausländer, die Frau Merkel in 2015 eigenmächtig nach Deutschland geholt hat, ab dem Jahr 2020 für immer in Deutschland bleiben dürfen. Die FDP hat inzwischen eine “kleine Anfrage“ bei der Bundesregierung gestellt, aus dessen Antwort hervorging, dass lediglich 1,2% der bisher nach Deutschland importierten Ausländern das zeitweilige Aufenthaltsrecht wegen Wegfall der Asylgrundlage entzogen wurde. Die Bundesregierung informierte die FDP auch darüber, dass ein Großteil der Asylanten keine fünf Jahre warten muss, bis sie ihre unbefristete Niederlassungserlaubnis erhalten. In der Regel erteilt das “BAMF” selbige nämlich bereits nach drei Jahren, woraus sich ergibt, dass auch die in 2016 und 2017 in Deutschland eingereisten “Flüchtlinge” für immer hier bleiben dürfen.

Wenn die “BAMF” Mitarbeiter die Ausstellung einer Niederlassungserlaubnis ausnahmsweise einmal ablehnen (siehe 1,2%) ist das auch kein Problem, weil die Ablehnung nicht automatisch in eine Ausreisepflicht über geht.

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3 Replies to “Jetzt ist es amtlich, Asylanten werden in Deutschland zu 98,8 Prozent für immer bleibende Neubürger”

  1. Ich finde wenn die Asylanden erstmal hier sind, ist es sinlos sie dafür zu bezahlen wenn sie zurück gehen.

    So lange die Asylanden sich nicht auffällig benehmen, ist es doch okay das sie hier bleiben.

    Außer dem sind doch nicht alle gleich.

    Ich finde es solten nur die Asylanden hier bleiben dürfen die bemüht sind Arbeit zu finden und dem Staat nicht zur Lasst fahlen möchte.

    Ich bin der Meinung das es doch okay ist wenn sie hier bleiben, so langegen sie sich uns Deutschen auch anpassen und sich an die Regeln halten ohne wenn und aber.

    Außer dem gab es doch auch viele Deutsche die die Asylanden doch herzlichst begrüßt haben und sich doch gefreut haben das die Asylanden jetzt hier sind, also warum sie dann jetzt wieder weg schicken.?

    Die Asylanden sind doch auch Menschen und haben wenn sie in Deutschland sind die gleichen Rechte wie wir Deutschen.

    Das ist meine Meinung

    Also es ist mir egal ob ihr mich jetzt deswegen haßt oder nicht, denn jeder hat seine eigene Meinun

    Von mir aus Hast mich doch, ist mir doch egal.

    Aber denkt doch vorher nach bevor ihr meine Meinung Kritisiert und schlecht macht.

    Sie sind auch Menschen egal welche Hautfarbe oder Herkundigen, zeigt Ihnen doch wie gut Deutschland sein kann.

    Glaubt mir wenn die Asylanden sehen wie gut das hier ist, dann sie werden sich auch uns Deutschen an passen.

    Geht Ordentlich mit Ihnen um.

    Sie sind auch Menschen wie du und ich, wie wir alle.

    Ich hoffe nur das hat euch ein bisschen einblink gegeben wie ich die ganze Sache so sehen.

    Einfach nur meine Meinung aus meinem Bauch heraus.

    Danke für euer Verständnis

    Meinung von Cindy Thiemig, Geschrieben am Donnerstag den 20 Juni 2019 um 18:04 Uhr

  2. Es sollen nur die Asylanden zurück gehen die sich nicht an die Regelneue von Deutschland halten.

    Alle anderen die die Regeln in Deutschland befolgen dürfen bleiben.

  3. Liebe Cindy,
    du gehst von einem Best-Case-Szenario aus, also davon, dass alles gut verläuft und sich alle Migranten/ Asylsuchenden reibungslos integrieren.
    Was passiert aber, wenn dies nicht der Fall ist ?
    Weil bspw. die staatlichen Strukturen überlastet sind und ihre Aufgaben nur noch teilweise erfüllen können ?
    Dabei denke ich nicht nur an das Bildungssystem, Gesundheitssystem, an die Sicherheit im Land oder das Rechtssystem.
    Es gibt sehr, sehr viele unbesetzte Arbeits- und Lehrstellen und doch so viele unbeschäftigte, junge Zuwanderer.
    Wie kommt es, wo es doch schon 4 Jahre her ist, dass 1,5 Mio. zugewandert sind ? Und gerade in Berlin, Bremen, NRW gibt es viele Zuwanderer, die länger als 30 Jahre hier sind und doch recht wenig versicherungspflichtig gearbeitet haben. Weshalb also wollen alle nach Deutschland oder Skandinavien ?
    Weil man da so viel arbeiten muss ?
    Was hier im Lande steigt, ist nicht die Lebensqualität sondern Steuern und Abgaben für Probleme, die Deutschland gar nicht lösen kann, weil es Probleme aus anderen Kulturen und Kontinenten sind. Die Ergebnisse einer verfehlten Politik zeigen sich naturgemäss erst langfristig, vielleicht in 20 – 30 Jahren.

    Nicht falsch verstehen: auch ich bin dafür, den Menschen auf anderen Kontinenten wirksam zu helfen. Helfen kann man aber nicht, wenn man es zulässt, dass deren Land im Bürgerkrieg versinkt, oder gar noch daran indirekt beteiligt wird.

    Dir wünsche ich, dass du auch in Zukunft nach deinen eigenen Vostellungen dein Leben gestalten kannst und nicht evtl. nach fremden Maßstäben, die dir nicht behagen.

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