Herr Maas, erst vor der eigenen Haustür kehren und die Tatsachen benennen…

Von Gastautor Wolfgang Schlichting

Wenn man sich die Zahlen in Sachen “Mord und Totschlag”, sowie in Sachen “sexuelle Übergriffe” anschaut kommt man zu dem Ergebnis, dass unser deutsches “Maasmännchen” nicht in anderen Bürgerkriegsländern die dort verübten Gewaltverbrechen reduzieren muss, sondern quasi vor der Haustür (präzise ausgedrückt, vor dem Bundeskanzleramt) damit beginnen kann.

Laut den PKS für das Jahr 2017 wurden allein in diesem Jahr 405 Morde und 1.858 Tötungsdelikte (Totschlag) sowie 11.282 Sexualdelikte an Frauen und 13.539 an Kindern begangen, wobei selbst das BKA zugibt, dass dies nur die Spitze des Eisberges ist, weil die Dunkelziffer bei allen Gewaltverbrechen erheblich höher eingestuft werden muss. Wenn man die Delikte „Straßenraub, Bankraub, Einbruchdiebstahl, Schwere Körperverletzung, Waffen-, Drogen- und Menschenhandel, Schutzgelderpressung, Geldwäsche und Zwangsprostitution“ zu den bereits genannten Straftaten hinzu rechnet und dabei in Betracht zieht, dass auch hier eine erheblich höhere Dunkelziffer hinzu gerechnet werden muss, kommt man locker auf eine siebenstellige Zahl, mit der sich unser Außenminister rund um die Uhr beschäftigen könnte, oder zutreffender gesagt beschäftigen müsste, weil der deutsche Innenminister “Drehhofer” (oder so ähnlich) die Straftaten so lange verdreht, bis nur noch ein Einzelfall mit lediglich regionaler Bedeutung übrig bleibt, der von einem schwer traumatisierten und geistig somit nicht zurechnungsfähigen Einzeltäter begangen wurde.

Da unserem “Maasmännchen” nicht unbekannt ist, dass Deutschland nicht mehr von staatlichen Institutionen, sondern von kriminellen, arabischen Familienclans und muslimischen Rockerbanden beherrscht wird, sucht er sein Heil (dies ist jetzt nicht volksverhetzerisch gemeint) in der Flucht, zusammen mit einer attraktiven Filmschauspielerin (Angelina Jolie) im Auftrag der UNO. In anderen Bürgerkriegsländern in Sachen „vergewaltigte Frauen“ herum zu sülzen ist sicherlich einfacher, als in Deutschland etwas gegen extrem brutale und gnadenlose Vergewaltiger zu unternehmen.

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