Die absolute Narrenfreiheit der Polit-Parasiten, aber gewählt wollen sie werden

Neulich sah ich ein Wahlplakat zur Europa Wahl, auf dem in übergroßer Schrift stand: „Für Sie in das Europaparlament“. Natürlich steht hier „Europa Wahl“ nur sinnbildlich, weil jetzt Europa Wahlen stattfinden, es passt auch zu jeder anderen Wahl. Dieser ausgegorene Schwachsinn steht ebenfalls auf vielen Plakaten zu allen anderen Wahlen. Hier suggerieren Parteipersonen den Eindruck, dass sie den Bürger in den Parlamenten vertreten. Die auf den Wahlplakaten angebotene Vertretung hat jedoch in etwa den gleichen Stellenwert, die ein treuer Kirchgänger als Vertretung von seinem Pastor erhält. Der sagt: „Bete zu Gott, dann bekommst du Hilfe, aber vorher musst du noch den Klingebeutel füllen“!

Diese erbärmlichen Typen, die da auf den Kopfwahlplakaten erscheinen und im dazugehörenden Text dem Bürger vorgaukeln ihn zu vertreten, sind parteihörige Figuren die für ihr eigenes persönliches Wohl in die Parlamentsessel wollen. Nur das monatlich geschenkte Geld vom Steuerzahler, die Vergünstigungen und Annehmlichkeiten, sowie die fürstliche Altersversorgung interessieren und sonst nichts. Im Parlament angekommen hat der einfache Abgeordnete nichts mehr zu melden, was sie oder er auch gar nicht will, sondern unterstellt sich willig und gehorsam dem Fraktionszwang. Vollkommen haftungslos können die Abgeordneten dort unter dem „freiwilligen Zwang“ jeden vorgelegten und volksschädigenden Schwachsinn zustimmen.

Wenn man so will, sind Parlamente riesige mit Parasiten besetzte Institutionen. Die in den vorhandenen Größen nicht nur dem Steuerzahler viel unnötiges Geld kosten, sondern so ziemlich auch im Gesamten das Unnötigste darstellen, was es auf der Welt gibt. Die Ergebnisse die aus diesen Parasiten-Parlamenten hervorgehen sind nicht nur für weite Volksgruppen schädigend, auch entspricht es lediglich den Wünschen einiger Wenige, den jeweiligen Fraktions- und Parteispitzen. Bedeutet nichts weiter, dass das Ergebnis unabhängig der Parlamentsstärke erfolgt. Ein Parlament das aus 10.000 Abgeordneten besteht kommt somit zu dem gleichen Ergebnis, als ein Parlament mit nur 100 Abgeordneten. Der einzige Unterschied sind die Unterhaltungskosten der Parlamentarier, die der Steuerzahler für seine eigene Verarschung begleichen muss.

Nun bildet das Europaparlament hier nochmals eine Besonderheit, denn die Besetzung dieses Monster-Parlaments richtet sich nicht nach der Einwohneranzahl und Wirtschaftsstärke der Mitgliedsstaaten, sondern jedes Land erhält die gleiche Sitzstärke. Hier können Kleinststaaten zu ihren Gunsten den Bürgern der wirtschaftlich starken Staaten das Geld ohne Skrupel aus den Taschen ziehen. Als besonders besorgniserregend wirkt sich hier die deutsche bedingungslose EU-Treue aus, die jeden volksschädigenden EU-Beschluss sofort in nationales Recht umwandelt. Das Beste wäre, dass größte vorhandene Parasiten-Parlament einzustampfen und die Brüsseler Kommission gleich mit dazu. Stattdessen wieder eine Wirtschaftsunion zu schaffen, ähnlich der alten EWG. Eine politische Union ist und wird immer zum Nachteil Deutschlands bleiben und lediglich die vielen Traumtänzer, die daran gut verdienen, sehen hier ihre persönlichen Vorteile. Nur durch ständige medialen Lügen glaubt diesen Schwachsinn ein Volk, obwohl die Eurokrise, die Geldentwertung, die Zinsverluste und die Masseneinwanderung bereits genug Schwachpunkte des EU-Konstrukts aufzeigten.

Die absolute Haftungslosigkeit der Polit-Parasiten ist der größte Schwachpunkt im gesamten System. Nicht erst seit Merkel und ihrem Politanhang, der das nur nochmals offen zeigte, ist das Problem erkenntlich. 1998 stimmten die Abgeordneten nach einer Brandrede Kohls die Einführung des Euros zu, obwohl reichlich Ökonomen davor warnten. Ohne wirtschaftliche Gleichstellung der Staaten ist eine einheitliche Währung nicht durchführbar, war der einhellige Tenor. Ebenfalls gab es keine Volksmehrheit zum Euro, damals liebten die Deutschen noch die starke D-Mark. Was der Euro einbrachte, ist heute hinreichend bekannt, obwohl es die Politparasiten der Alt- Blockparteien immer noch nicht einsehen wollen. Geldentwertung, riesengroße Zinsverluste der Kleinsparer, Überschuldung der Euro-Staaten sind die Ergebnisse. Zukünftig folgen Strafzinsen auf Spareinlagen, sowie Sondersteuern auf Bargeldkäufen, um die Strafzinsen auf Spareinlagen aufrechtzuerhalten und nicht das Geld von den Konten entfernt wird. Die private Altersvorsorge wird somit zur Unmöglichkeit und das bei einem immer niedriger werdenden Rentenniveaus (dank SPD-Schröder). Mit dem Euro haftet Deutschland für alle Euro-Staaten, sorgt dafür das es anderen Ländern gut geht und presst gleichzeitig die eigene Bevölkerung aus. Die Abgeordneten, die 1998 dem Euro zustimmten und somit den entstandenen Schlamassel herbeiführten, leben heute von dem Geld der Steuerzahler in Saus und Braus. Total überversorgt genießen sie die vom Steuerzahler spendierten Ruhezahlungen. Mit Politikerhaftung müssten sie heute für den entstandenen Schaden aufkommen, denn sie tragen die Verantwortung für alle Geldverluste der deutschen Bürger.

Interessant wäre auch die Frage, wie die Grünen heute entscheiden würden, wenn sie für ihren Wahnsinn in Haftung stehen würden? Wenn sie für die Folgen eines Blackouts finanziell zur Kasse gebeten würden? Wenn ein ganzes Volk ohne Strom zurecht kommen muss? Wenn die Mobilität nur noch den Reichen zur Verfügung steht? Oder eine Angela Merkel und ihr Gefolge tatsächlich für alle resultierenden Folgen der Masseneinwanderung in Haftung stehen müssten? Leider werden diese Fragen nie beantwortet, weil Polit-Parasiten die absolute Narrenfreiheit genießen!

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One Reply to “Die absolute Narrenfreiheit der Polit-Parasiten, aber gewählt wollen sie werden”

  1. Wie man an den Wahlsendungen der Politiker vor jeder Wahl in den von ihnen gesteuerten „Flimmer- und Flunkerkisten“ sieht wäre es kein Problem, die Parasiten technisch zu ersetzen, Wahlen könnten per Internet stattfinden, und die politischen Themen könnten gleichfalls per Internet abgehandelt werden.
    Einfache Fragen wie: „Dürfen wir Euch bis zur Halskrause verschulden“, oder „dürfen wir fremde Völker mit Euren Steuergeldern finanzieren“ könnten von den Wähler-(innen) mit „ja, oder „nein“ beantwortet werden und schon könnten ein paar hundert Milliarden Euro, die nicht mehr in die Finanzierung der Politparasiten und Ausländer investiert werden, für die deutsche Bevölkerung ausgeben.

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