Der Chef des Zentralrates der Muslime fordert einen Bundesbeauftragten gegen Muslimfeindlichkeit, obwohl schon längst existent

Von Gastautor Wolfgang Schlichting

Wenn “Aiman Mazyek”, der Chef des Zentralrates der Muslime einen lntegrationsbeauftragten für öffentliche Toiletten gefordert hätte, dann hätte ich sogar Verständnis dafür gehabt, weil speziell in Berlin kein Mensch mehr weiß, welchen Lokus man aufsuchen soll, wenn man weder schwul, noch lesbisch ist und von der Natur auch nicht mit einer Doppelgeschlechtlichkeit ausgestattet wurde, aber die Einsetzung eines Bundesbeauftragten gegen Muslimfeindlichkeit zu fordern, das ist ja wohl ein verspäteter Aprilscherz.

In der deutschen Regierung, in den Regierungs- und Oppositionsparteien, im Bundestag und Bundesrat, in den Landtagen und in allen deutschen Ämtern und Behörden sitzen ein paar Millionen Beauftragte gegen Muslimfeindlichkeit herum und die von ihm geforderte Bundesbeauftragte gibt es auch bereits, obwohl sie nicht als solche, sondern als Bundeskanzlerin bezeichnet wird.

Ob Staatsanwälte, Richter, Fachanwälte für Asylrecht, oder Polizisten, mit dem Kampf gegen die Muslimfeindlichkeit ist bereits der Großteil der deutschen Bevölkerung beschäftigt, derzeit ist nur noch die Bundeswehr nicht im Kampf gegen die Muslimfeindlichkeit involviert, doch was nicht ist, kann ja noch werden. Im Ausland setzen Soldaten der Bundeswehr die Muslimfreundlichkeit im Auftrag der deutschen Regierung ja schon seit Jahren gnadenlos durch und die deutschen Soldaten sind sogar bereit, für Muslime zu sterben.

Meines Erachtens wird auch durch die von der deutschen Regierung geforderte und geförderte Massenmigration von Muslimen dafür gesorgt, dass es in absehbarer Zeit in Deutschland keine Muslimfeindlichkeit mehr gibt, denn wo keine Muslimfeinde leben, kann es auch keine dahingehende Feindlichkeit geben. Viele deutsche Bürgerinnen und Bürger jüdischen Glaubens wurden durch Verurteilungen wegen Volksverhetzung, sowie durch körperliche Angriffe von Muslimen, die dafür nicht bestraft wurden, dahingehend belehrt, dass sie sich genau wie die christliche, deutsche Bevölkerung den Muslimen zu unterwerfen haben.

Aus muslimischer Sicht ist es zwar verständlich, dass der Chef ihres Zentralrates die Muslime als “Herrenrasse” in Deutschland mit der Brechstange implantieren will, doch hier sollte er besser auf das alte deutsche Sprichwort hören, das da lautet: “Gut Ding braucht Weile“.

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2 Replies to “Der Chef des Zentralrates der Muslime fordert einen Bundesbeauftragten gegen Muslimfeindlichkeit, obwohl schon längst existent”

  1. Wenn jemand darauf drängt, dass eine Feindlichkeit gegen ihn abzustellen ist, muss er sich erst einmal fragen, woher diese Feindlichkeit gegen ihn kommt. Wer in ein fremdes Land kommt, hat sich diesem Land anzupassen und nicht umgekehrt. Das, was hier in Deutschland mit den Muslimen und ihren Verbänden abgeht, ist unakzeptabel. Das ist kein Verhandeln auf Augenhöhe, sondern eine Erpressung seitens der Muslime. Eine Erpressung dahin gehend, dass jeder, der nicht die muslimischen Forderungen erfüllt, als Nazi gelten muss. Und die Deutschen sind so verrückt und lassen sich auf eine solche Erpressung ein. Das beweist die Armadea von Muslim-Beauftragten, die nichts anderes zu tun haben, als die Interessen der Muslime gegen die Interessen der Deutschen durchzusetzen. Das ist leicht durchzusetzen, weil der, der nicht mitzieht, automatisch ein Nazi ist. Das haben auch die Richter erkannt und führen schleichend die Scharia ins deutsche Rechtssystem ein. Man will ja schließlich kein Nazi sein. Wann wird eigentlich ein Beauftragter für die Interessen Deutscher bestellt?

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