Stadtflucht von Familien, Stadtzuzug von Migranten und jungen Singles

Eine Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (IW) untersuchte die Abwanderungsbewegung deutscher Familien aus den Großstädten hinaus auf das Land. Die angegebenen Gründe sind die steigenden Wohnkosten in den Ballungsgebieten. Aber die Abwanderung ist nur ein Bevölkerungsaustausch, die abgewanderten Familien wurden ersetzt durch Migranten und jungen Singles. Der Bevölkerungsanteil in den Städten wurde auch nicht geringer, sondern nahm noch zu.

Wenn also von dem Institut der deutschen Wirtschaft die Wohnkosten als Grund angegeben sind, wirft dieses allerdings Fragen auf. Deutsche Familien können sich demnach die Wohnkosten in den Städten nicht leisten, aber Migranten und junge Singles schon? Normalerweise müssten Familien in einem gesicherten Lebensstandard stehen, mit regelmäßigen Einkommen. Hingegen Migranten oftmals von Sozialhilfe leben und junge Singles sich in einer Ausbildung oder Studium befinden. Somit wäre davon auszugehen, dass sich das Wohnen in den Städten nur noch die Leute leisten können, die ihre Wohnkosten vom Staat aus Steuermitteln ersetzt bekommen. So ist es zu deuten, wenn der Grund die hohen Wohnkosten sind, den das Institut der deutschen Wirtschaft angegeben hat.

Hier scheinen mal wieder die wahren Gründe bewusst nicht genannt zu werden. Viele deutsche Familien wollen nicht unbedingt mitten in den vielen Parallelgesellschaften leben, wollen ihre Kinder nicht in Schulen entsenden mit 80 bis 90 Prozent Ausländeranteil unterschiedlicher Nationen und Sprachen. Es sind genau die Tabugründe, die nie zu nennen sind. Für ein besseres Wohnumfeld werden weite Arbeitswege akzeptiert, eine schlechtere Infrastruktur und fehlende Freizeitmöglichkeiten. Ältere können besser auf die fehlenden kulturellen Angebote verzichten als die Jüngeren, zumal sich die kulturellen Angebote in den letzten Jahren in den Städten auch stark verändert hatten. Junge Menschen, von Grün begeistert und auf Kosten des Staates und der Eltern lebend, haben keine Probleme mitten in den Parallelgesellschaften zu wohnen und zu leben. Sie passen sich den Gegebenheiten an und alle leben, Migranten, Studenten, Auszubildende, gemeinsam von Sozialknete, Bafög oder Ausbildungsbeihilfen. Somit wird die Stadtbevölkerung immer mehr zu staatlich finanzierten Einwohnern. Die Arbeitenden kommen immer häufiger aus Entfernungen von 50 bis 100 Kilometern täglich in die Städte angereist, um ihre Tätigkeiten aufzunehmen und die Städte funktionstüchtig zu halten. Mag sein, dass es sich die Politik nicht so gewünscht hat, aber sie hat alles dazu beigetragen das es so kommen musste.

Doch die Grünen arbeiten schon an Ideen wie die Stadtflucht beendet werden kann. Als eingefleischte Auto Gegner verteuern sie einfach das Autofahren so stark, dass die tägliche Arbeitsfahrt unfinanzierbar wird. Auf dem Land existiert bekanntlich, außer in den Grünen Köpfen, kein ÖPNV und dieser wird aus Kostengründen dort auch nie flächendeckend eingeführt. Also keine bestehende Möglichkeit die Arbeitstätten zu erreichen und schon sind die Menschen gezwungen in den Städten, innerhalb der Parallelgesellschaften, zu verbleiben. So einfach ist Grüne Philosophie, alles so stark verteuern bis die Menschen gezwungen sind nach den Grünen Vorstellungen ihr Leben zu gestalten.

Deutsche Familien wollen nicht mehr in den Großstädten wohnen

Immer mehr deutsche Familien verlassen die Großstädte – in die Städte ziehen Singles, Zuwanderer aus dem Ausland und Asylbewerber. Ursache sind unter anderem die steigenden Wohnkosten.

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2 Replies to “Stadtflucht von Familien, Stadtzuzug von Migranten und jungen Singles”

  1. Der nächste Schritt ist die Auswanderung von deutschen Bürgerinnen und Bürgern ohne Migrationshintergrund in Länder, in denen sie nicht als Arbeits- und Prügelsklaven von krankhaft geldgierigen Politikern und extrem gewaltbereiten Ausländern benutzt werden.

  2. Die Stadtflucht resultiert nicht nur allein wegen der Zunahme von Unruhen und Kriminalität durch die „Fachmetzger“.
    Ein erheblicher Teil – meist junge Familien oder Besserverdienende – sehen im eigenem Haus auf dem Land eine Alternative und vor allem die unerträgliche Wohnungsnot in den Städten begünstigt so manche Entscheidung. Vor Jahren sind viele vom Lande weg, Ärzte, Kneipen und Versorgungseinrichtungen verschwanden, die Dörfer wurden Schlafstätten. Doch es rappelt sich wieder, denn es gibt schon wieder Alternative Selbsthilfe, Selbsthilfegruppen und ein neues Gemeinschaftsgefühl, was in den Städten nicht mehr existiert. Und die Übervölkerung bzw. Clusterbildung von Ausländern versch. Ethnien gibt einem immer mehr das Gefühl fremd im eigenen Land zu sein.

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