SPD möchte das Wahlalter auf 16 Jahre heruntersetzen. Wie wäre es denn mal mit einer Wahlprüfung?

Justizministerin Barley (SPD) findet die am Freitag stattfindenden Schüler- und Kinderdemos zur Klima Weltrettung so toll, dass sie sofort das Wahlalter auf 16 Jahren heruntersetzen möchte. Den Jugendlichen geht es zwar mehr um den schulfreien Tag als um das Klima, aber um das festzustellen müsste man noch normal denken können. Politiker haben das Normale in ihrer eigenen abgehobenen Welt allerdings schon längst verlernt, somit ist es zumindest verständlich. Auch geht es Frau Barley nur um Wählerstimmen, die eine sterbende SPD dringend benötigt. Also runter mit dem Wahlalter, vielleicht geben die neuen Wahlkinder auch der SPD ein paar Stimmen und nicht alle gleich den Grünen.

Es ist schon bemerkenswert, wo die SPD überall Wählerstimmen generieren möchte, erst bei den Geisteskranken und jetzt bei den Kindern. Ja, es wird schwierig für die SPD ihre geliebten hochbezahlten Posten zu behalten. Alles was irgendwie in der Lage ist ein Kreuz zu zeichnen, soll an die Wahlurne.

Allerdings „Schulschwänzen für das Klima“ als Begründung zu nennen um 16jährige für Bundestagswahlen zuzulassen, ist schon besonders dämlich. Die Kinder demonstrieren hier über ein Thema, wovon noch nicht einmal die meisten Erwachsenen den Hauch einer Ahnung besitzen. Die Kinder wissen, wenn überhaupt, nur das was die Grünen Lehrer erzählt hatten. Die meisten Erwachsenen wissen nur das, was das Staatsfernsehen und die Massenmedien über das Klima berichten. Was dort berichtet wird basiert lediglich auf den politischen Grünen Willen und hat mit Tatsachen äußerst wenig zu tun. Nur die Wenigstens vergleichen die Grüne Ideologie mit dargestellten Wahrheiten in alternativen Medien. Oder wer kennt die Websites EIKE oder GilbertBrands, die sich mit Klima beschäftigen und die Grünen Phantasien zerlegen?

Ja, man könnte das Wahlalter auf 16 Jahre heruntersetzen, wenn vorher für alle, also auch bei den Erwachsenen, eine Wahlprüfung vorgenommen würde. Zunächst müssten die Partei- und Wahlprogramme bekannt sein und die Fähigkeit bestehen, die Ziele und Auswirkungen der Politik der unterschiedlichen Parteien richtig einzuschätzen. Der Wähler muss vorher eindeutig wissen, dass sie oder er es ist, der den ganzen Wahnsinn den die Politiker fabrizieren wollen selbst bezahlen muss. So weiß jeder, der die Grünen wählen will, dass eine sehr teure Zukunft mit vielen Verboten ins Haus steht und der Verzicht aller lieb gewonnenen Annehmlichkeiten eine Selbstverständlichkeit darstellt. Wer die SPD will, erhält zwangsläufig hohe Steuern und Sozialabgaben. Wer CDU/CSU wählt, bekommt mit Sicherheit viele unangenehme Überraschungen, besonders in Koalition mit den Grünen. Wer die Linken wählt, erhält den Einheitsstaat, Arbeit und Sozialhilfe wird gleichgestellt. Wer die FDP wählt, weiß nie was kommt, wackelig und zu allen Seiten offen (bedeutet nicht ganz dicht). Wer dann die Partei- und Wahlprogramme kennt und auch noch bei den Wahlprüfungsfragen die Auswirkungen richtig benennen musste, kann eigentlich nur noch die AfD wählen. Doch so etwas wollen die Altparteien gemeinsam vermeiden und deshalb wird es eine Wahlprüfung nie geben. Je dämlicher und unwissender der Wähler ist, desto besser für die Altparteien. Das Staatsfernsehen und die Massenmedien halten die Menschen politisch dumm und der Rest macht das politische Desinteresse. Reichen die Dummen dann immer noch nicht aus, müssen eben Geisteskranke und Minderjährige ebenfalls zur Wahlurne.

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