Sichere Dienstfahrzeuge für die Post

Von Gastautor Wolfgang Schlichting

Deutschland wird sich verändern, hat uns die Bundeskanzlerin versprochen und sie hat Wort gehalten, wodurch explizit die Security-Firmen, die Hersteller und Verkäufer von Schreckschuss- und Gaspistolen, von Pfefferspraypatronen und sogar unsere Behörden die für die Ausgabe von kleinen Waffenscheinen zuständig sind, Millionen verdienten, denn für die Ausstellung einer Genehmigung, dass ein Vater die Wasserpistole seines Sohnes zwecks Abwehr von Straßenräubern bei sich tragen darf, kassierten die Ämter zwischen 75,00 und 100,00 Euro und da im zentralen Waffenregister inzwischen 610.937 Bürger eingetragen sind, die einen kleinen Waffenschein besitzen, hat der Staat allein dadurch ca. 55 Millionen Euro eingenommen.

Zum Schutz der deutschen Bevölkerung gegen “friedfertige” Flüchtlinge, die keiner Fliege etwas zuleide tun können, (was allerdings auch verständlich ist, denn um eine Fliege zu vergewaltigen bedarf es gewisser, körperlicher Voraussetzungen, die selbst bei Ausländern nur sehr selten vorhanden sind) wird sehr viel getan, es gibt keine Großveranstaltung mehr, bei der die Anzahl von Polizisten und Mitarbeitern von Security-Firmen kleiner ist, als die Anzahl der Besucher-(innen) ob Rockkonzert, oder Weihnachtsmarkt, überall treten unsere staatlichen und privaten Beschützer in Kompaniestärke auf, wodurch sich die “friedfertigen” Flüchtlinge allerdings nicht einschüchtern lassen weil sie genau wissen, dass sie in Deutschland in Sachen Strafrecht Narrenfreiheit genießen! Die Hersteller von Kampfmessern sind ziemlich neidisch auf ihre Kollegen, denn die von ihnen angebotenen Erzeugnisse bringen die “friedfertigen” Flüchtlinge bereits aus ihren Heimatländern mit, weil man sich dort die Friedfertigkeit erkämpfen muss. Da UPS in Schweden bereits viele Vororte in Großstädten nicht mehr anfährt, denkt die Post über Dienstfahrzeuge nach, die mit der Friedfertigkeit unserer Staatsgäste im Einklang stehen.

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