Schnapszahl im Grundgesetz

Von Gastautor Wolfgang Schlichting

Am 06.02.2019 versammelte sich die gesamte deutsche Politprominenz in Weimar, um die Gründung der “Weimarer Republik” zu feiern und bei den Festreden versuchten alle, die Vorredner in Sachen “Huldigung der Demokratie” zu übertreffen. Einig war man sich allerdings dahingehend, dass 1% die Ideale der “Weimarer Republik” zu unserem Glück im deutschen Grundgesetz manifestiert worden seien! Das mag ja am 08.05.1949 bei der Inkraftsetzung des Gesetzes noch so gewesen sein, doch in den nächsten 70 Jahren wurde die 146 Artikel das deutschen Grundgesetzes 62 mal abgeändert, die in den Artikeln enthaltenen Statuten wurden sogar 222 mal abgeändert, de Facto wurde an jedem Artikel des Grundgesetzes so lange herum gebastelt, bis es der jeweiligen Bundesregierung in ihren politischen Kram passte.

Objektiv betrachtet ist das heutige Grundgesetz nur noch von seiner Bezeichnung her mit dem am 08. Mai 1949 in Kraft gesetzten Grundgesetz identisch, woraus sich wiederum ergibt, dass das Verfassungsersatzgesetz nicht mehr die Basis der deutschen Demokratie, sondern ein Flickenteppich der Interessen aller deutschen Regierungen ist, die Deutschland zu einem gigantischen Schuldenberg von mehr als 10 Billionen Euro verholfen haben!!! Der Flickenteppich namens Grundgesetz wird in den nächsten Jahren mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit noch ein paar mal geändert, denn noch ist darin nicht eingetragen, dass der Islam zu Deutschland gehört, obwohl die deutschen Gerichte ihre Urteile bereits nach den Suren des Koran und den Statuten der Shariah fällen, dies allerdings nur bei Muslimen, denen Bigamie und Ehen mit Kindern und Minderjährigen erlaubt sind, wogegen dies für Bürgerinnen und Bürger mit deutschen Vorfahren immer noch verboten ist, vor dem Gesetz sind laut Artikel 3 des Grundgesetzes zwar alle Menschen gleich, Muslime sind jedoch schon heute etwas gleichberechtigter.

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2 Replies to “Schnapszahl im Grundgesetz”

  1. Das mit den deutschen Gerichten, die nach dem Koran Urteile fällen ist doch falsch! Welches Gericht in Deutschland hat so etwas gemacht? Und warum wird so eine Behauptung hier in die Welt gesetzt?

  2. Hallo Markus, hier nur ein Beispiel, Muslime, die in ihrer Heimat eine Vielehe mit mehreren Frauen (auch mit Minderjährigen unter 14 Jahren) eingegangen sind, dürfen diese Vielehen auch in Deutschland ungestraft fortführen, obwohl Bigamie nach § 172 StGB in Deutschland strafbar ist. Die deutschen Gerichte, die entschieden haben, dass die Vielehen der Muslime in Deutschland straffrei fortgeführt werden dürfen, können Sie im Internet googlen.
    In Sachen: „Beschneidungen von Kleinkindern und Schächtung von Tieren“ sollten Sie sich gleichfalls darüber informieren, wem diese Rituale erlaubt und wem sie verboten sind, dabei werden Sie nämlich feststellen, dass Vielehen und die vorgenannten Rituale nur Personen erlaubt sind, für die der Koran und die Shariah einen höheren Stellenwert haben, als das deutsche Grundgesetz nebst den Gesetzen des StGB, BGB, HGB und SGB

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