Dokumentenhandel bei Facebook

Von Gastautor Wolfgang Schlichting

Der Bundespräsident weiß es, die Bundeskanzlerin weiß es, sämtliche Minister der “GroKo” Regierung wissen es und die Mitarbeiter beim BAMF wissen es auch, nur die deutsche Bevölkerung weiß mal wieder gar nichts darüber, dass die lieben, “hilfsbedürftigen” Flüchtlinge bei “Facebook”  schon jahrelang ein riesiges Schleppersyndikat betreiben, mit dem sie täglich ein paar hundert Ausländer illegal nach Deutschland importieren und daran Millionen verdienen.

Da Migranten in Deutschland wie heilige Kühe behandelt werden und sich demzufolge kein Polizist traut, bei ihnen eine Personenkontrolle durchzuführen, werden die von der Bundesrepublik Deutschland ausgestellten, personenbezogenen Dokumente (Reiseausweise und zeitlich unbegrenzte Aufenthaltsgenehmigungen) zum Preis von mindestens 1.000 Dollar an Ausländer, die nach Deutschland wollen, verhökert. Aktuell werden bei “Facebook” rund zehntausend deutsche Dokumente angeboten, mit denen man nicht nur in Deutschland dauerhaft sorglos leben, sondern auch problemlos die gesamte EU bereisen kann, weil die deutschen Dokumente in allen EU Staaten anerkannt werden. Auf dem Syndikatsportal kann man sogar die deutschen Dokumente personenbezogen bestellen, wenn der Ausländer, der illegal in Deutschland einreisen will, dem Syndikat ein Foto überstellt und seine Körpermaße (Alter, Größe und Figur) angibt, wird unter den Syndikatsmitgliedern sofort nach einer Person gesucht, auf die das Alter und die Körpermaße zutreffen und da die Anzahl der Mitglieder aktuell fast 9.000 Personen beträgt, wird der passende Verkäufer auch sehr schnell gefunden.

Da auf dem Syndikatsportal nur auf arabisch korrespondiert wird und “Facebook” aus Datenschutzgründen die Identitäten der Syndikatsmitglieder nicht bekannt gibt, ist es ein völlig risikoloses Geschäft, über das inzwischen sogar die BILD Zeitung berichtete. Bekanntlich ist die deutsche Regierung daran interessiert, möglichst viele Migranten nach Deutschland zu holen und wird demzufolge auch nichts gegen das Schleppersyndikat unternehmen, was offiziell darüber verbreitet wird, gehört zu den Merkelmärchen, an denen wir uns ja bereits seit 2005 erfreuen können. Obwohl der Bundesregierung seit drei Jahren bekannt ist, was auf “Facebook” abgeht, wurde von ihr bisher nichts unternommen, um den Verkauf der deutschen Dokumente zu stoppen.

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