Deutschland ist nicht nur das Sozialschlaraffenparadies für Araber und Afrikaner, sondern auch für EU-Einwanderer

Das deutsche Sozialsystem hat schon viele Menschen angelockt, ca. 20 Millionen haben bereits einen Migrationshintergrund. Bei den Hartz-4 Empfängern beträgt der Anteil der Migrationshintergründler ca. 55 Prozent. Von 6 Millionen Ausländern sind nur ca. 1,7 Millionen in einem versicherungspflichtigen Beschäftigungsverhältnis. Die Bundesregierung möchte jährlich ca. 200.000 weitere Menschen nach Deutschland holen, wovon vielleicht 20 Prozent irgendwann eine Beschäftigung finden. Neben den Migrantenmassen aus Arabien und Afrika kommen im Rahmen der EU-Arbeitnehmerfreizügigkeit zusätzlich viele Rumänen und Bulgaren nach Deutschland. Werden sie arbeitslos müssen sie nicht in die Heimat zurückkehren, sondern verbleiben im Hartz-4 System. Somit erhält jeder monatliches Sozialgeld und kostenfreies Wohnen. Wenn jetzt in absehbarer Zeit die Konjunktur einbricht, wird es einen weiteren Boom von ausländischen Hartz-4 Beziehern auslösen. Bereits heute hat sich die Anzahl rumänischer und bulgarischer Hartz-4 Empfänger seit 2013 verdreifacht. Fast alle Migranten sind kinderreich und das hohe deutsche Kindergeld ist zu einem festen Bestandteil ihres Lebensunterhalts geworden. Wenn die Bundesregierung ihr Vorhaben umsetzt und Hartz-4 in eine Art Bürgergeld umwandelt, zusätzlich das Kindergeld in eine Kindergrundsicherung von monatlich 650 Euro pro Kind umgestaltet, dann erhält die Sozialeinwanderung, die Deutschland ausnahmslos besitzt, nochmals einen kräftigen Schub. Weil Ausländer grundsätzlich eine Gleichbehandlung erhalten, das Gro der Sozialhilfeempfänger bilden und zusätzlich mit Abstand die meisten Kinder besitzen, so sind sie bei jeder Sozialverbesserung grundsätzlich immer die größten Nutznießer. Der Steuerzahler zahlt nicht die meisten Sozialabgaben für Rentner, die größtenteils sowieso immer in die Rentenkasse einzahlten, sondern für das Wohlergehen der Migranten, einschließlich ihrer großen Kinderschar.

Die Stadt Hagen, im südöstlichen Ruhrgebiet (NRW) gelegen, erlebt einen wahren Sozialeinwanderungsboom aus Rumänien und Bulgarien. Dort leben ca. 4.500 Rumänen und ein halbes rumänisches Dorf ist auf einmal nach Hagen gezogen. Sie wohnen in Schrottimmobilien, die leergezogen waren. Es sind meistens Roma, die sich in Rumänien diskriminiert fühlen und in Deutschland das Sozialschlaraffenparadies vorfinden. Es wird auch noch nicht das Ende sein und weitere Roma werden Hagen erreichen. Einmal in Deutschland angekommen und alles gibt es kostenlos. Garantierte monatliche Sozialknete, kostenloses Wohnen, kostenlose Gesundheitsversorgung und alle Sozialleistungen. Verlangt wird nichts, weder Arbeit noch Integration, noch nicht einmal die Schulpflicht für ihre Kinder. Roma Clan Wirtschaft wird anstandslos akzeptiert, der Staat hält sich raus und zahlt lediglich. Hagen ist aber kein Einzelfall, es gibt bereits etliche Städte mit den gleichen Zuständen. Wenn ein Staat mit seinen überschwänglichen Sozialleistungen alle Menschen anlockt und dabei ein Volk besitzt, dass das alles auch noch sehr gerne bezahlt, bekommt für immer und ewig die Zustände die genauso gewollt waren. Nicht die Sozialeinwanderer sind schuld, sondern der Staat und seine Bewohner, die für alle ein Sozialschlaraffenparadies mitten in Deutschland vehement einforderten. Kein Geld, nur Sachleistungen und Verpflegung, und der Spuk hätte sein Ende gefunden. Aber wer immer mehr Sozial- und Kindergeld verschenkt, bekommt immer mehr Sozialschmarotzer. Gewollt von der Politik und einem großen Volksteil, der sich zwar um das Klima sorgt, aber blind gegenüber der Sozialmigration ist. Klimawahnsinn und Sozialeinwanderung wird der arbeitende Bürger noch teuer bezahlen müssen. Doch wenn der Michel es in der Masse irgendwann mal merkt, dann ist alles zu spät und der Untergang unaufhaltsam.

Roma Probleme

In einem Stadtteil in Hagen beschweren sich die Bürger über rumänische Zuwanderer. Hunderte sind in den letzten Jahren dorthin gezogen und es werden immer mehr. Die Folgen seinen vor allem Müll auf den Straßen und Pöbelei. Wir haben uns die Situation vor Ort angeschaut.

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