Der Staatshaushalt verschlingt über die Hälfte für sich selbst, Politikerdiäten, Beamten- Bürokratengehälter, Pensionen etc.

Von Gastautor Wolfgang Schlichting

Ihre “Durchgelaucht” Angela, Freifrau (noch) Merkeline von Münchhausen lässt sich ihren Hofstaat (1 Begrüßungspräsident, 15 Minister, 709 Befehlsempfänger-(innen) an der Regierungstafel, sowie 1.873 Befehlsempfänger-(innen), die ihre Anordnungen in den einzelnen Bundesländern umsetzen, einiges kosten. Da die Minister von der ihnen zugewiesenen Tätigkeit keinen blassen Schimmer haben, beschäftigt sie zusätzlich noch diverse Berater, die den Ministern beibringen, wie man im Sinne der Alleinherrscherin regiert. Der Hofstaat kostet ihre Leibeigenen, die alle mit einem Personal-Ausweis ausgestattet wurden, damit keiner bei der jährlichen Steuereintreibung vergessen wird, jedes Jahr 442.293.936 Millionen Euro.

Dieser Betrag ist allerdings nur die Spitze des Eisberges, die Alleinherrscherin beschäftigt in ihrem Reich (nicht zu verwechseln mit dem Deutschen Reich) auch noch 4.809.090 Millionen Bedienstete, die die Leibeigenen überwachen und dafür sorgen, dass ihre Befehle von den, von ihr als “Stimm- und Steuernutzvieh“ bezeichneten Leibeigenen, ausgeführt werden. Mal ganz nebenbei bemerkt, es gibt in Deutschland mehr Beschäftigte im öffentlichen Dienst, als arbeitslose Bürgerinnen und Bürger, obwohl dazu inzwischen auch die Migranten zählen, die von den Jobcentern finanziert werden. Die Beamten und Bürokraten, von denen die Leibeigenen verwaltet werden kosten jährlich (Stand 2016) 271 Milliarden Euro, dieser Betrag dürfte sich bis 2018 noch beträchtlich (geschätzt auf ca. 300 Milliarden Euro) erhöht haben.

Im Jahr 2018 sind 713,6 Milliarden Euro in die Staatskasse geflossen, wovon sofort ein Betrag in Höhe von rund 300,5 Milliarden Euro (42,75% der Steuereinnahmen) bedingt durch die Personalkosten für den “Hofstaat” (Minister, MdB + MdL Mitglieder) und für den “Öffentlichen Dienst” in Abzug zu bringen waren. Zusätzlich zu den Personalkosten für die aktiv im Staatsdienst tätigen Beamten und Bürokraten müssen auch noch die Pensionen für 1.157.010 Millionen Staatsdiener im Ruhestand abgezwackt werden, weil es dafür keine Rücklagen gibt und wenn man davon ausgeht, dass selbige pro Monat ca. 4.500 Euro erhalten, sind das pro Jahr 62.478.540 Milliarden Euro (8,76% der Steuereinnahmen) wodurch insgesamt 51,5% für die Regierung nebst Personal benötigt werden. Aus den restlichen 48,5% müssen noch die pensionierten Politiker finanziert werden und die sind richtig teuer und da die Staatsgebäude nebst Inventar, sowie Flug- und Fahrzeuge, die Reisen der Politiker und die EU Mitgliedschaft bezahlt werden müssen, bleibt am Ende nichts übrig, selbst der Migrantenimport wird auf Pump finanziert!

Print Friendly, PDF & Email

One Reply to “Der Staatshaushalt verschlingt über die Hälfte für sich selbst, Politikerdiäten, Beamten- Bürokratengehälter, Pensionen etc.”

  1. Der Staatssäckel ist wie eine Wundertüte. Jahr für Jahr zahlen die Bürger über die Steuern horrende Milliardenbeträge an den Staat. Jahr für Jahr waren, wie ein Wunder, zig-Milliarden an Übreschüssen zu verzeichnen. Bekam der Bürger davon etwas zurück? Nein. Jahr für Jahr „freute“ sich der Finanzminister über eine „Schwarze Null“. Wenn mehr eingenommen als ausgegeben wurde, hätte man doch etliche „Schwarze Milliarden“ in der Kasse haben müssen. Wo sind die geblieben? Schulden wurden auch keine getilgt. In welchen Kanälen ist dieses Geld verschwunden? Warum wird überhaupt noch ein Etat aufgestellt und werden Scheindebatten im Parlament geführt, wenn der Bürger doch nicht erfährt, was mit seinem Steuergeld passiert? Unter Merkel verschwindet nicht nur viel Geld, sondern es sind auch die Säulen der Etat-Politik, die Haushaltswahrheit und die Haushaltsklarheit abhanden gekommen. Und die Vertreter der Bürger, die Parlamentarier? Sie nicken alles ab und haken nicht nach. Warum auch? Es geht ihnen doch gut und die Diäten steigen und steigen. Das nimmt jeden Schneid, den Regierenden auf die Finger zu schauen. Und warum soll eine CDU/SPD/GRÜNE/LINKE/FDP-Einheitspartei auch gegen eine CDU-Kanzlerin anstinken? Sollen die schon immer hier Lebenden doch sehen, wo sie bleiben, Hauptsache für die erst seit kurzem hier Lebenden ist genug Geld da. Die Umvolkung muss doch finanziert werden. Wenn der Michel weiter so schläft, gibt es ihn bald nicht mehr.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.