Sozialknete gibt es für jeden Einwanderer und dessen Kinder. Warum denn dann Deutschkenntnisse erwerben?

Deutschland ist seit Jahrzehnten ein Einwanderungsland, doch offiziell ist es das immer noch nicht, obwohl jeder bleiben kann. Deutschland ist vorbildlich bei der Integration seiner Einwanderer, so verkünden es die Politiker und die Massenmedien ebenfalls seit Jahrzehnten. Geglaubt wird es auch von vielen Menschen im Land, weil es die Medien so berichten und die realen Berührungspunkte fehlen. Die Gutmenschen leben nicht in den sozialen Brennpunkten, ihre Kinder besuchen folge dessen nicht die Schulklassen mit 80 bis 100 Prozent Migrantenanteil. Die besser gestellten Gutmenschen schicken ihre Kinder sogar auf die Privatschulen und handeln somit wider ihrer immer wieder vortragenden Wünsche nach Vielfalt und Gleichheit. Gutmenschen haben schon längst die städtischen Bezirke mit der internationalen Migration verlassen, leben in neu erstellten Einfamilienhäusern in den Randgebieten der Großstädte oder in stadtnahen ländlichen Gebieten. Ihre tägliche Fahrt zur Arbeit erfolgt mit dem eigenen PKW, obwohl es ihrer Grünen Gesinnung widerspricht. Manche nutzen die Bahn, aber dann möglichst in der 1. Klasse (hier sitzen keine Armutseinwanderer), etwas Luxus muss schon sein. Durch diese Maßnahmen der täglichen Arbeitsfahrt umgehen die Gutmenschen den Kontakt zu der Armutsmigration und ebenso unwahrscheinlich ist der Kontakt zur Sozialmigration an ihren gehobenen Arbeitsstellen. Somit kennen die meisten Gutmenschen, mangels eigener Berührungspunkte, nicht die wahre Migration. Deshalb ihr Geschwafel von einer schönen bunten Welt, die sie in der Realität gar nicht kennen. Ebenso merken sie nicht die hohen Migrationskosten und über die Kosten der Energiewende lachen sie ebenfalls. Die Gutmenschen sind finanziell bestens abgesichert; nur wenn sie mal persönlich für Gutmenschenkosten aufkommen sollen, dann klagen sie solange bis die Allgemeinheit ihre selbst erzeugten Kosten übernimmt (z. B. Flüchtlingsbürgschaften).

So wurde kürzlich festgestellt, dass in Duisburg (NRW) nur noch ca. 8 Prozent der Schüler mit Migrationshintergrund ein fehlerfreies Deutsch sprechen. RP-Online berichtete, dass bei der Schuleingangsuntersuchung 2017 nur 8,2 Prozent ein fehlerfreies Deutsch sprachen und 16,1 Prozent überhaupt kein Deutsch beherrschten. Dieses wird im Ähnlichen in anderen Großstädten ebenfalls anzutreffen sein, die in den letzten Jahrzehnten einen großen Einwanderungsboom verzeichneten. Also wie sieht es denn nun mit der angepriesenen besten Integration aus? Einwanderfamilien nehmen zwar an den kostenlos bereitgestellten Integrationsmaßnahmen teil, aber lernen dort anscheinend nicht besonders viel oder stehen lediglich auf den Teilnehmer- und Anmeldelisten. Gesprochen wird innerhalb der Familien in der Heimatsprache und um die Hartz-4 Leistungen zu bekommen reichen die mageren Deutschkenntnisse allemal aus. Auch auf den Sozialämtern, Jobcentern oder Kindergeldkassen sind alle Sozialleistungen auch ohne der deutschen Sprache mächtig zu sein erhaltbar. Es reicht vollkommen aus um in Deutschland gut zu leben, also warum Sprachkenntnisse erwerben, alle Sozialleistungen gibt es auch ohne Deutsch zu können und genau deshalb sind sie schließlich nach Deutschland eingewandert. Deutschkenntnisse werden höchstens an einem Arbeitsplatz verlangt, doch warum arbeiten, wenn mit dem zeugen von vielen Kindern wesentlich mehr Geld zu bekommen ist, als mit schweren schuften in irgendeinen Job.

Aber das es mit der Sprache bei den Kindern zukünftig besser funktioniert hat der NRW-Integrationsrat schon eine Lösung parat. Dieser fordert den Englischunterricht in den Grundschulen abzuschaffen und gegen Türkisch, Polnisch oder Russisch auszutauschen. Wahrscheinlich soll sich die neue Zweitsprache dann nach dem größten Migrantenanteil richten, aus dem die Klasse zusammengesetzt ist. Doch auch dieses könnte bei der Vielfalt der Nationalitäten schwierig werden und dann wieder zu ungewollten Diskriminierungen führen. Oder sollen die Kinder in der Grundschule jetzt alle Sprachen lernen, die mittlerweile in Deutschland so ansässig sind? Gemäß Grünen und Linken gibt es Deutschland sowieso nicht als Nation, somit kann es auch keine deutsche Pflichtsprache geben, Erdogan kommt seinen Zielen eben immer näher. Na ja, der Migrantenanteil der unter 15 Jährigen beträgt derzeit in NRW erst 43 Prozent und wird in 20 Jahren wahrscheinlich um die 80 Prozent liegen, besonders wenn es bald gemäß der SPD 620 Euro zusätzliche Sozialknete pro Kind und Monat gibt. Solange der Dummmichel noch alles anstandslos finanziert, wird es noch eine ganze Weile so weitergehen. Die Frage ist nur, ab wann kann der Michel die Wünsche der Politik nicht mehr bezahlen? Bei anhaltender grünlinker Politik wird wohl bald das Ende der Fahnenstange erreicht sein und die Zustände erheblich schlimmer als in der DDR in ihrer Endzeit.

Integrationswillen von Migraten verschwindend gering: Kommunen im Zweifel

„Der Großteil der Zugewanderten hat an unseren Angeboten kein Interesse“, sagt der Präsident des Deutschen Städte- und Gemeindebundes und Bürgermeister der bayerischen Kleinstadt Abensberg.

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One Reply to “Sozialknete gibt es für jeden Einwanderer und dessen Kinder. Warum denn dann Deutschkenntnisse erwerben?”

  1. In der deutschen Bevölkerung sind patriotisch gesinnte Bürgerinnen und Bürger inzwischen zu einer Minderheit geworden, die „AfD“ Wähler können zwar dafür sorgen, dass ein paar „AfD“ Politiker im Bundestag und in den Landtagen zusammen mit ihren ehemaligen Kollegen aus den etablierten Parteien fette Diäten kassieren, zu einer Mitbestimmung der deutschen Politik durch „AfD“ Mitglieder wird es allerdings nicht kommen, denn notfalls werden alle etablierten Parteien eine gemeinsame Koalitionsregierung bilden, um dies zu verhindern.
    Deutschland ist längst zu einer muslimischen Besatzungszone geworden, in der sich die einheimische Bevölkerung den Besatzern unterworfen hat und froh ist, wenn sie nicht zu Opfern von Gewaltverbrechen wird, die von ein paar hunderttausend „Einzeltätern“ verübt werden.

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