Grüne Phantasien und sozialistische Wohltaten, wer das meiste Steuergeld verschwendet wird gewählt

Wer das meiste Geld verschenkt und die irresten Positionen vertritt wird in Deutschland die beliebteste Partei. So zumindest erweckt es den Eindruck. Schüler und Studenten, wem soll es wundern, würden zu 27 Prozent die Grünen wählen, wie es eine Umfrage ergab. Schüler und Studenten leben vom Staat und von den Eltern, erarbeiten sich nicht ihren Lebensunterhalt selbst, zahlen keine Steuern und ob sie überhaupt mal richtig arbeiten steht ebenso in den Sternen. Sie laufen den ganzen Grünen Spinnereien wie ein trotteliger Haufen hinterher, ohne die Konsequenzen, Kosten, Verbote, Industrievernichtung, Stromnetzausfall, Autoverzicht, Armutseinwanderung, Sozialkosten usw. nur im geringsten zu beachten. Die Smartphongeneration glaubt tatsächlich es gäbe ein Leben ohne Arbeit und Mühe, alle kassieren einfach ein Leben lang nur Geld um in einer gendergerechten, multikulturellen Welt fröhlich zusammen zuleben. Vielleicht haben die vielen Geldgeschenke von Eltern und Großeltern, sowie das BAföG und die billigen Kredite, die Gehirne bei dem jungen Volk bereits so sehr verblödet, dass alles Normale in ihrer Welt unnormal erscheint. Zusätzlich sehen die jungen Grünen Anhänger wie Baerbock, Habeck, Roth, Göring-Eckardt, Hofreiter und Konsorten lediglich mit viel dummen Gerede ordentlich Staatsknete kassieren und verfallen in den Glauben das es ihnen auch selbst mal gelingen könnte. Nur die dummen Arbeitenden müssen es bezahlen und bekommen als Dank dafür von den Grünen Fahr- und Rauchverbote, hohe Energie- und Lebensmittelpreise, teure Umweltauflagen, hohe Steuern- und Abgaben sowie ein im gesamten teureres Leben aufgebürdet. Zu guter letzt nehmen die Grünen den Arbeitenden dann noch die Arbeitsplätze weg, denn Umwelt und Klima ist für Grün wichtiger als Arbeit zur Selbstversorgung.

Weil es die Grünen locker schaffen mit ideologischen Phantasien ausreichendes Stimmvieh zu bekommen und dazu weder Finanzierungskonzepte oder Machbarkeit benötigen, nimmt sich die SPD jetzt die Grünen zum Vorbild. Nach dem Grünen Prinzip „der Strom kommt aus der Steckdose“ verteilt die SPD Sozialleistungen. Finanzierungskonzepte oder Machbarkeit interessieren der SPD jetzt eben so wenig wie den Grünen. Stimmvieh bekommt man mit Schlagwörtern und hier reicht bereits der kurze Satz „Hartz-4 kommt weg“ und schon springen die Umfragewerte in die Höhe. Hartz-4 Bezieher, Rentner mit gebrochenen Arbeitsbiographien im Niedriglohnsektor und Alleinerziehende ist die neue SPD Klientel die für Wählerstimmen sorgen soll. Das natürlich im Gießkannenprinzip, ohne eventuelle Eigenverschuldungen zu berücksichtigen. Ihre eigentliche frühere Klientel vergisst die SPD allerdings, denn wer immer arbeitete braucht nichts zu bekommen. Im Gegenteil, diese Sorte Menschen, die jegliche politische Geldverschwendungslust finanziert, ist immer weiter zu schröpfen. Keine Steuerentlastung, keine Rentenniveauerhöhung, stattdessen doppelte Krankenkassenbeiträge auf Betriebsrenten, Rentenbesteuerung und demnächst weitere Steuer- und Sozialabgabenerhöhungen.

Es ist immer wieder bewundernswert, für wie arm die Hartz-4ler gehalten werden. Für’s Nichtstun erhält ein Einpersonenhaushalt, inkl. freie Wohnkosten, ca. 1.000 Euro monatlich, ein Vierpersonenhaushalt, inkl. freie Wohnkosten, Kindergeld etc., ca. 3.000 Euro monatlich und ein Siebenpersonenhaushalt, inkl. freie Wohnkosten, Kindergeld etc., ca. 5.300 Euro monatlich. So gering sind die Sozialleistungen also nicht und hierbei will die SPD unbedingt erhöhen. Auch sind mittlerweile die Nutznießer der Leistungen immer weniger „die Menschen die schon länger hier leben“, sondern neu Eingewanderte und Personen mit Migrationshintergrund. 2018 hatten ca. 56 Prozent der Hartz-4 Empfänger einen Migrationshintergrund und seit 2015 sind ca. 1 Million neue Zuwanderer in das Hartz-4 System überstellt worden. Das immer mehr Kinder in Hartz-4 Familien aufwachsen, derzeit über 2 Millionen der unter 18 Jährigen, liegt vordergründig an der höheren Kinderzahl bei Migrantenfamilien. Es werden zukünftig noch mehr, denn die Politik importiert fleißig Hartz-4 Empfänger. Eine Aufschlüsselung in wie vielen Hartz-4 Familien mit Migrationshintergrund Kinder aufwachsen gibt es nicht, es ist politisch nicht gewollt. Wenn man jedoch in den Großstädten hinter die Kulissen schaut und feststellt, dass in den Schulklassen 80 Prozent der Schüler aus der Migration stammen, fällt die Schätzung allerdings nicht allzu schwer. Hartz-4 entwickelt sich immer mehr zu einer Unterhaltungsmaßnahme der Migration, somit könnte Hartz-4 auch z. B. in Zuwanderungsunterstützung umbenannt werden, aber die SPD will es zukünftig Bürgergeld nennen. Alles bezahlt von den dummen steuerzahlenden Arbeitenden.

Dann sind da noch die Alleinerziehenden, oftmals ein Produkt linksgrüner Politik. Hier wäre besonders zu differenzieren wer bedürftig ist. Viele bekommen von dem Staat, also vom Steuerzahler, einen Unterhaltsvorschuss weil der Partner den Unterhalt verweigert. Dieser Unterhaltsvorschuss wird immer weniger zurück gezahlt, in 2018 nur noch von 13 Prozent. Anscheinend hat der Staat ein Problem das Geld von den Unterhaltsverweigerern einzutreiben. Meistens ist der Unterhaltsverweigerer immer noch männlich, trotz Grüner Genderideologie. Entweder ist der Unterhaltspflichtige ein Hartz-4ler, der ungeschoren Kinder in die Welt setzen kann ohne seinen Verpflichtungen nachzukommen, oder ein Cleverer der es versteht „schwarz“ zu arbeiten. Es ist die Mentalität der heutigen linksgrün erzogenen Generation, die nicht mehr für das eigene Verschulden einstehen will und auch daran ist die geschaffene soziale Hängematte schuld. Wer nicht zahlen will, arbeitet einfach nicht. Wenn hier die SPD wieder Geld mit der Gießkanne verteilt, schützt sie Unterhaltsverweigerer die nicht arbeiten damit sie nicht zahlen müssen. Sanktionieren will die SPD ebenfalls nicht, also F****n was das Zeug hält, Unterhalt übernimmt freudig der Steuerzahler.

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3 Replies to “Grüne Phantasien und sozialistische Wohltaten, wer das meiste Steuergeld verschwendet wird gewählt”

  1. Hallo Gerd,
    Sie präzisieren die deutsche Gegenwart in jedem Artikel in einer bewundernswerten Form, doch leider werden Ihre Artikel nur von einer aussterbenden, patriotisch orientierten Minderheit gelesen, die bereits am Rande der neuen, „deutschen“ Gesellschaft steht und nichts mehr verändern kann.
    Die Ergebnisse der letzten Landtagswahlen in Bayern und Hessen und die Prognosen für die nächsten Landtagswahlen und für die nächste Bundestagswahl zeigen die deutsche Realität unmissverständlich auf und wenn die Mehrheit der deutschen Bevölkerung ohne Migrationshintergrund an einer Veränderung der aktuellen Verhältnisse interessiert wäre, würde man identische Artikel in den „Springer Medien“, sowie in den SPD gesteuerten Print- und Online Erzeugnissen des Medienmonsters „DDVG“ finden, was bekanntlich nicht der Fall ist.
    Aufgrund meines Alters konnte ich mich bereits am Wahlgeschwätz des ersten BRD Bundeskanzlers Dr. Konrad Adenauer „erfreuen“, der damals sogar offiziell bekannt gab, dass ihn sein Geschwätz vom Vortag bereits am nächsten Tag nicht mehr interessierte und wenn man den Werdegang der BRD in seiner Gesamtheit miterlebt hat, (zwischen Trümmerfrauen und korrupten, GRÜNEN Kinderschändern, die ihre perversen Gelüste sogar politisch legalisieren wollten und es zumindest auf Muslime bezogen immer noch wollen) ersetzt man die Wirklichkeit nicht mehr durch nicht realisierbare Illusionen, objektiv betrachtet kann man heute nur noch sagen: „Deutschland hat fertig“ und parallel dazu wie Lutz Bachmann und andere Patrioten, (zu denen Sie sich meines Erachtens auch zählen dürfen) eine patriotisch orientierte Minderheit mit ein paar Illusionen begeistern.

  2. Ja, es ist leider so, verändern ist nicht möglich. Vorgegeben, wie die Gesellschaft ticken soll, wird es von dem Staatsfernsehen und den Medienkonzernen wobei im Hintergrund noch andere Mächte wirken. Unverständlich bleibt allerdings das hofieren der Grünen, ihre Politik kann, zumindest nach meinen Ermessen, nicht unbedingt im Interesse der Industrie liegen. Allerdings profitieren die Erzeuger der alternativen Spinnereien, sowie die mit der Umsetzung beauftragten Unternehmen von den Grünen Ideologien. Bezahlen muss auch hier der dumme Bürger, aber der merkt es anscheinend nicht.

    Meine Artikel liest kaum einer und wenn sie von der Masse gelesen würden, würden sie verboten. Es sind auch nur meine Meinungen, weil ich die Lügen der Politik schon alle erlebt hatte. Ohne die rückliegenden Erfahrungen würde ich vielleicht ebenfalls auf die neuen Politblender hereinfallen und könnte nicht abschätzen wohin deren Politik führt. Vor der Bundestagswahl 1976 betrieb ich Wahlwerbung für die SPD und Helmut Schmidt (den ich immer noch für den besten und fähigsten Bundeskanzler halte, den Deutschland je hatte) und war von der Partei überzeugt. Wenn ich Vergleiche ziehe mit der SPD aus den 70er Jahren und der Heutigen, überkommt mich das Kotzen. Die Figuren die da jetzt agieren machen für alles Politik, nur nicht für die Menschen die diese Partei einst stark machten.

    Zu meiner Zeit gab es weder Staats- noch Elterngeschenke, was bedeutete Schule, Lehre, Bundeswehr, Arbeiten, Abendschule und 50 rentenbeitragspflichtige Arbeitsjahre. Die Rente ist trotz der langen Arbeitsjahre bei einem Rentenniveau von 48 Prozent relativ niedrig und wird obendrein versteuert und mit Sozialversicherungsabgaben versehen. Heute sind viele Arbeitsjahre bei der Rente nicht lohnend, nicht Arbeit wird von der Politik anerkannt, sondern Faulheit gefördert. Deshalb stell ich gerne die Hartz-4 Vergleiche an um das Verhältnis zwischen Arbeit, Rente und Nichtstun aufzuzeigen. Ein Sozialstaat ist gut und wichtig, doch die Verhältnismäßigkeit müsste gewahrt bleiben und das ist heute nicht mehr der Fall. Diese Verhältnismäßigkeit wird zukünftig noch mehr abnehmen, denn die Differenz zwischen Arbeitenden und Nichtarbeitenden wird immer größer werden. Hierbei ist nicht die Demografie das größte Problem, sondern die Einwanderung von unqualifizierten Menschen mit großen Kinderreichtum, die alle vom Staat (Steuerzahler) zu versorgen sind.

    Mir vergeht oft die Lust daran diesen Blog zu führen, zum einen weil er nichts bewirkt und zum anderen weil es zeitaufwändig ist. Ebenso wiederholt man sich ständig bei den Artikeln, weil die Ideen ausgehen. Blogs die mit fremden Artikeln täglich gefüttert werden sind effizienter, weniger arbeitsintensiv und somit interessanter (gibt es aber wie Sand am Meer). Ich werde zukünftig auch wieder weniger Artikel schreiben, weil ich weder die Zeit noch die Ideen besitze. Auch als Rentner gibt es noch anderes zu erledigen als nur die Zeit am PC zu verbringen um Artikel zu schreiben und die anderen Websites zu betreuen. Einen Artikel von einem Gastautor stelle ich aber gerne online.

  3. Sozialhilfe sollte Hilfe zur Selbsthilfe sein. Im Deutschen Reich zu Kaisers Zeiten war das noch so, und das ach so geschmähte Deutsche Reich war nicht nur damit, sondern auch in Sachen demokratische Mitwirkung wesentlich moderner als die Briten, Frankreich oder die USA. 1918/19 hat es die Quittung dafür bekommen.

    Heute heißt es: „Aufgabe der Sozialhilfe ist es, den Leistungsberechtigten die Führung eines Lebens zu ermöglichen, das der Würde des Menschen entspricht.“ Das darf man jetzt gerne so auffassen, dass das Leben derjenigen, die dafür schuften müssen, nicht unbedingt der Menschenwürde entsprechen muss.

    Deinen Frust kann ich gut verstehen. Ich würde auch meist lieber mit dem Baseballschläger durch die Gegend laufen.

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