Das neue SPD Sozialkonzept: Viele sollen zahlen damit einige besser leben

Wer einen Sozialstaat hat, den behalten möchte und diesen verändern will, muss sich zunächst ein paar Fragen stellen, z. B. in dieser Art:

In welchen Staat leben wir und was ist es für ein Staat?

Was hat sich in den letzten Jahren in diesem Staat geändert?

Wie sieht die zukünftige Entwicklung dieses Staates aus?

Was für eine Bevölkerung lebt in diesem Staat?

Wie viele unterschiedliche Gruppen existieren?

Wie sind die Lebensbedingungen der unterschiedlichen Gruppen?

Wer ist arm, wer gehört zum Durchschnitt und wer ist reich?

Wie sind die reichen Gruppen zu ihrem Wohlstand gelangt? Durch unternehmerische Leistung, Fleiß und Arbeit, Erbe oder nur durch Betrug und Lüge?

Wie sind die armen Gruppen zu ihren Elend gekommen? Durch unverschuldeten Arbeitsplatzverlust, durch gewollten Arbeitsplatzverlust, durch Krankheit, durch Faulheit, durch ständiges über die Verhältnisse leben, durch Dummheit, durch Gleichgültigkeit, durch Verantwortungslosigkeit oder weil sie einfach immer nur Pech hatten?

Wer gehört zum Durchschnitt? Der regelmäßig arbeitet, der nicht über seine Verhältnisse lebt, treu dem Staat monatlich Steuern und Abgaben leistet, der die Melkkuh für die gesamte Nation darstellt und alles frisst was die herrschende Politik ihm vorgibt?

Wie viel von außen eingewanderte Armut gibt es?

Wie viel Armut muss versorgt werden, die nicht mit der Armut der ursprünglichen Bevölkerung im Zusammenhang steht?

Wie ist die Bewältigung der Armut mit gleichzeitiger Industrievernichtung vereinbar?

Wie viel staatliche Fürsorge ist für Menschen aufzubringen, die nicht selbständig ihr Leben gestalten können oder wollen?

Bis zu welchen Grad soll der Staat unverantwortliche Vermehrung des Nachwuchses bei Familien fördern?

Mit wie viel Armutseinwanderung rechnet die Politik zukünftig?

Wie stark explodiert die Vermehrung des Nachwuchses bei der Armutseinwanderung?

Und zu guter letzt natürlich, wer soll das Alles bezahlen?

Die Politik stellt diese Fragen nicht, die SPD erarbeitete ihr neues Sozialkonzept ohne größer über Folgen nachzudenken. Die SPD braucht dringend Wählerstimmen und versucht diese bei den Menschen zu finden, die auf Sozialleistungen angewiesen sind. Anders als Grüne und Linke versucht die SPD es mit einem hohen bürokratischen Aufwand, der im Prinzip den Leuten vorgaukelt „nur so tun zu müssen irgendeine Leistung zu zeigen“, um erhöhte Sozialleistungen zu bekommen. Hingegen Grüne und Linke, komplett unbürokratisch, gleich jeden ein bedingungsloses Grundeinkommen zugestehen möchten.

Vergessen hat allerdings die SPD ihre ehemalige Klientel aus der Arbeiterschaft, die noch einen normalen Arbeitsplatz besitzt, noch nicht in dem von der SPD geschaffenen Niedriglohnsektor beschäftigt ist. Oder die Rentner, denen die SPD das Rentenniveau so stark kürzte, sodass heute die Renten nach 45jähriger Tätigkeit, außerhalb des Niedriglohnsektors, bei gerade einmal 1.200 Euro Netto liegen. Von diesen Menschen verlangt jedoch die SPD, dass sie die Wohltaten für alle Empfänger der Sozialleistungen finanzieren. Es gibt nichts geschenkt auf der Welt und wer Wohltaten im Gießkannenprinzip verteilt muss das Geld zwangsläufig von anderen holen, auch von der Arbeiter- und Rentnerschaft oberhalb des Sozialhilfeniveaus.

Wenn Arbeiter und Rentner, die nicht zu den Sozialgeschenknehmern gehören, etwas nachdenken, dürften diese nicht die SPD wählen und die Sozialgeschenknehmer wählen lieber gleich die Linken oder Grünen, denn die versprechen jeden Sozialgeschenknehmer ein monatliches Grundeinkommen zwischen 1.000 und 1.200 Euro, ohne die geringste Vorspielung einer Leistung und Behördenrennerei.

Nun ist es hinreichend bekannt, dass Sozialleistungen in Deutschland nicht nur Menschen bekommen die unverschuldet in eine Notlage gerieten. Jeder der nicht arbeitet, ob nicht will oder nicht kann ist ebenfalls egal, und außer dem Schonvermögen nichts besitzt, hat Anspruch auf Sozialleistungen. Nebenher importiert die Politik bereits seit Jahren neue Sozialhilfeempfänger aus dem EU Ausland, Afrika und den arabischen Raum. Bei diesen Leuten ist selbst die Feststellung des Schonvermögens kaum möglich und nicht gewollt, sodass hier sogar dieses Kriterium entfällt. Außerdem sind die Eingewanderten wesentlich kinderreicher und die zu zahlenden Sozialleistungen entsprechend höher. Wenig Hoffnung besteht, dass sich der Zustand in den nächsten Jahren ändert, im Gegenteil, die Armutseinwanderung wird sich noch stark ausweiten. Bei dieser großen Masse an Menschen die alle nach Versorgung rufen, kann es unter normal denkender Sicht keine Aufstockung der Sozialleistungen geben. Im Gegenteil, sie wären stark zurückzufahren, bis zu dem Zustand der Suppenküche ohne irgendwelche Geldleistungen. Oder die Politik fängt an zu differenzieren, Sozialleistungen in Geldform nur für unschuldig in Not geratenen Menschen und alle Anderen die Suppenküche. Dieses würde gleichzeitig die Sozialeinwanderung unattraktiv machen, weil es die Suppenküche auch in den Herkunftsländern gibt und dazu noch viel angenehmere Temperaturen.

Was will die SPD und zwar undifferenziert für Alle:

Ein Bürgergeld, was zwar mehr steuergeldfinanzierte Beamte und Angestellte erfordert, aber im Prinzip so etwas ähnliches wie ein bedingungsloses Grundgehalt darstellt, nur mit mehr Behördenlauferei.

Eine Kindergrundsicherung von ca. 620 Euro im Monat pro Kind. Hier profitieren vordergründig die Einwanderer, denn sie besitzen die meisten Kinder. Dieses neue erhöhte Kindergeld, mit der üblichen Gießkanne verteilt, erhalten dann höchstwahrscheinlich auch alle echten und fiktiven Kinder im EU Ausland, wenn die Eltern in Deutschland leben. Oder Eltern die eine Kindergrundsicherung lieber in Alkohol investieren. Ebenso Millionäre und Milliardäre, denn es bekommt mal wieder undifferenziert jeder.

Recht auf Arbeit soll bestehen; doch es gibt auch Menschen die lieber vom Bürgergeld, ohne zu arbeiten, leben wollen. Aber das versteht die SPD nicht.

Keine Sanktionen auf das Bürgergeld; also schon zugegeben, dass es ein bedingungsloses Grundeinkommen ist.

Wie üblich nennt die SPD natürlich nicht die Finanzierung, denn bezahlen muss es der arbeitende Bevölkerungsteil. Soll dieser jetzt etwa die SPD wählen? Wahrscheinlich geht die SPD von soviel Volksdummheit aus, schließlich funktioniert es mit der Volksdummheit bei den Grünen sehr gut. Und tatsächlich werden es auch in diesem Fall viele nicht erkennen, dass sie die Zeche für die neue Wohlfahrt bezahlen müssen. Es wurde weder bei der Masseneinwanderung, weder bei der Energiewende noch bei den Fahrverboten bemerkt und mit viel Dummheit im Volk lassen sich Wahlen gewinnen. Vorausgesetzt die Massenmedien hämmern die Lügen dem Volk, im Sinn der linksgrünen Politik, täglich ein.

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One Reply to “Das neue SPD Sozialkonzept: Viele sollen zahlen damit einige besser leben”

  1. Knapp 6 Millionen Bürger-(innen) sind im Staatsdienst beschäftigt, mehr als 2 Millionen Bürger-(innen) erhalten vom Staat Pensionen, obwohl es dafür keine Rücklagen gibt, mehr als 5 Millionen Ausländer, bzw. „Deutsche“ mit Migrationshintergrund werden aus den bereits leeren Kassen der Sozialversicherungen ernährt, die Asylantenindustrie verschlingt jährlich ein paar hundert Milliarden, die Politiker in Bund, Ländern, Städten und Gemeinden sowie die politischen Parteien nebst ihren „Stiftungen“ und sonstigen Institutionen werden mit Milliarden aus der Staatskasse finanziert, die Mitgliedschaft in der EU kostet jährlich hunderte von Milliarden, auf den Punkt gebracht werden die gesamten Steuereinnahmen bereits heute benötigt, um die Macht- und Geldgier der Politiker sowie ihre Wahnvorstellungen von einem Sozialstaat zu realisieren.
    Mehr als 10 Billionen explizite und implizite Staatsschulden beweisen zweifelsfrei, dass ein Staat, in dem die Ergebnisse der Leistungskraft der werktätigen Bevölkerung (Steuern und Abgaben) als Selbstbedienungsladen für Politiker und Politparasiten (Parteien, Ausländer nebst Asylindustrie, etc.) mißbraucht wird, nicht funktionieren kann

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