Abschiebungen steigen, doch es ist lediglich eine faule Wahlpropaganda

Die Massenmedien und der Staatsfunk propagandiert das die Abschiebungen ansteigen, im Vergleich zu 2017 um 35 Prozent. Insbesondere in die Maghreb-Staaten Tunesien, Algerien und Marokko nehmen die Rückführungen zu. Diese Meldung könnte damit im Zusammenhang stehen, dass die Grünen im Bundestag permanent die Einstufung der Maghreb-Staaten zu sicheren Herkunftsstaaten blockieren. So nach dem Motto: „es ist absolut unwichtig, Abschiebungen funktionieren und kommen tut ebenfalls kaum noch einer“. Nur wenn die Maghreb-Staaten unsicher sind, wieso wird dann überhaupt dorthin abgeschoben? Oder wieso sind die Maghreb-Staaten beworbene Urlaubsländer, in dem Deutsche und in Deutschland befindliche Asylanten gerne ihren Urlaub verbringen? Es ist Grüne Ideologie, ähnlich dem Klima- und Umweltwahn, und für normal Denkende nicht nachvollziehbar.

Nur die Medien Propaganda hakt, denn ohne Gegenüberstellung der Abschiebungszahlen zu den Einreisenden ergeben die Zahlen keinen Sinn. Ebenso ist die Wiedereinreise bei offenen Grenzen nicht zu verhindern und wie viele wieder einreisen und den gesamten Asylverfahrensapparat nochmals durchlaufen, bleibt ebenfalls im dunkeln. 2018 wurden insgesamt 1.873 Menschen in die Maghreb-Staaten überführt, sowie 1.618 in andere Staaten. Daraus ergibt sich die Gesamtzahl von 3.491 zurückgeführten Menschen. Abgesehen davon, dass mindestens die Hälfte der Zurückgeführten, die mit einem erheblichen Kostenaufwand abgeschoben wurden, sowieso wieder in Deutschland auftauchen werden, steht es in keinem Verhältnis zu den neu Einreisenden. Offiziell reisen jährlich mindestens 200.000 neue Bürger ein, gemäß der festgelegten Obergrenze der Bundesregierung. Davon etliche im Rahmen der Familienzusammenführung, die in keiner Asylstatistik auftauchen und somit keiner Zählung unterliegen. Wird geschätzt angenommen, dass täglich 1.000 Menschen über die offenen Grenzen einlaufen und dazu der Familiennachzug kommt, ist es eine weitaus höhere Zahl die Deutschland jährlich aufnimmt. Doch selbst bei den offiziellen 200.000 Einreisenden besagt das Verhältnis Ausreisenden zu den Ankommenden gerade einmal ca. 1,7 Prozent. Sind die Abschiebungen nun als Erfolg zu bezeichnen, wenn alleine schon offiziell jährlich 200.000 neue Sozialhilfeempfänger einreisen dürfen? Nein, mit Sicherheit nicht, aber Millionen Wähler werten nach dieser verfälschten Medien Propaganda dieses natürlich als politischen Erfolg und geben ihre Stimmen wieder einmal den falschen Parteien, die sie lediglich auspressen wollen.

So eben vermeldeten die Medien, dass der Staat 2018 einen Einnahmenüberschuss von 58 Milliarden Euro erwirtschaftete, oder besser den Bürgern über Steuern und Nullzinsen abpresste. Bekanntlich gibt es für Migration keinen Haushaltsetat, also ab in die Migration damit. Die neuen zusätzlichen Wohltaten, die im Gießkannenprinzip über allen Hartz-4 Empfängern und Menschen mit gebrochenen Arbeitsbiografien auszuschütten sind, werden ebenfalls als Wahlgeschenke zur Verteilung anstehen. Aber dazu sind im nachhinein die Steuern und Abgaben zu erhöhen, da kennt die Politik kein pardon. Migrationskosten sind zu verschleiern und dürfen offiziell nirgends erscheinen, hingegen Sozialkosten für die deutsche Restbevölkerung als Grund für Steuer- und Abgabenerhöhungen ständig herhalten müssen. Deutschland, „ein Land in dem die Menschen gut und gerne leben“, doch nur die Politik bestimmt es, „wer gut und gerne in Deutschland zu leben hat“.

Deutschland: Mehr Abschiebungen in nordafrikanische Länder

Die Rückführungen nach Algerien, Marokko und Tunesien haben 2018 im Vergleich zum Vorjahr um 35 Prozent zugenommen.…

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