Abgeschobene Asylbewerber kommen wieder zurück, wem soll es bei der betriebenen Migrationspolitik noch wundern

Abschiebungen liegen in Deutschland im Promillebereich, keiner muss wirklich die soziale Hängematte verlassen. Trifft es dann doch aufgrund unglücklicher Verstrickungen einige abgelehnte Asylbewerber, weil z. B. der Anwalt versagte, Kriminalität vorlag und das Untertauchen auch nicht funktionierte, ist die Chance groß über die offenen Grenzen wieder nach Deutschland einzureisen. Möglichkeiten gibt es genug, im FlixBus, im LKW, per Bahn, zu Fuß oder per Anhalter. Besonders leicht scheint es zu sein, wenn nur in das benachbarte EU Ausland nach dem Dublin Verfahren abgeschoben wird. 30 bis 40 Prozent soll hier die Wiedereinreise betragen, so war es zumindest zu lesen. Statistische Werte gibt es nicht und die Zahlen basieren lediglich auf Erzählungen des Personals in Erstaufnahmeeinrichtungen. Voraussichtlich ist die Zahl noch weitaus höher, denn auf den Absatz kehrt machen stellt bei offenen Grenzen kein wirkliches Problem da und das Zauberwort „Asyl“ berechtigt sofort zur erneuten Aufnahme. Ohne Identität, denn die bei der Ausreise erhaltenen Papiere sind längst entsorgt, beginnt das komplette Asylverfahren über alle Instanzen erneut. Die Versorgung mit monatlichen Bargeld und Unterkunft ist ebenso wieder sichergestellt und vielleicht nimmt das erneute Asylverfahren diesmal einen positiveren Verlauf, oder sichert zumindest das dauerhafte Bleiberecht mit einhergehenden Familiennachzug.

Bei offenen Grenzen, nur sporadischen Kontrollen und mit dem bekannten Türöffner „Asyl“, kann jeder wieder zurückkommen, im Extremfall 100 Prozent. Abschiebungen sind lediglich politische Scheinmaßnahmen, aber ohne jegliche Wirkung auf die Asyleindämmung. Wenn die Politik die paar Abschiebemaßnahmen nicht vornimmt und jeden ein offizielles Dauerbleiberecht einräumt, was inoffiziell sowieso zutrifft, ist es sogar preiswerter. Die Abschiebekosten entfallen, die erneuten Asylverfahrenskosten ebenfalls, Rückkehrprämien werden nicht fällig und das politische Lügen kann entfallen. Denn wenn jeder wieder einreisen kann um alle Leistungen erneut zu erhalten, ergeben Symbolabschiebungen überhaupt keinen Sinn. Die Politik hat keineswegs die unkontrollierte und illegale Masseneinwanderung im Griff, auf jede Abschiebung kommen 1.000 neue Asyleinwanderer, so ungefähr sieht das Verhältnis aus.

Die Sozialleistungen und das monatliche Bargeld sind die Anziehungsmagneten für fast die gesamte Asylmigration. Solange diese Leistungen jeder nach Deutschland Einreisende uneingeschränkt bekommt, wird das Land mit Asylanten geflutet. Teilweise zu unterbinden wäre die Asylmigration nur mit der Einrichtung großer Zentrallager, in der es nur Verpflegung gibt und keine Geldleistungen. Die Bewegungsfreiheit wäre einzuschränken und die Asylverfahren ebenfalls in den Lagern durchzuführen. Doch auch dieses wäre nur eine Übergangslösung, denn das Problem ist die Menschenmassenvermehrung in der dritten Welt und der Wunsch den überproportionalen Nachwuchs in die soziale Hängematte zu legen. Abschiebungen funktionieren nicht, weil kein Land die Menschen lebenslang versorgen möchte. Ebenso kann eine lebenslange Unterbringung in Lagern für keinen eine erstrebenswerte Situation darstellen. Das deutsche Asylmodell, allen Geld und Wohnungen zur Verfügung zu stellen, viele Kinder und mehrere Ehefrauen besonders geldlich zu belohnen wird selbst das Hochsteuerland Deutschland nicht dauerhaft aufrecht halten können. Also sind Lösungen zu finden und die können nur außerhalb Europas entstehen. Afrika bietet genug Fläche und hier, woher die meisten der zukünftigen Asyleinwanderer sowieso stammen, wäre von der EU ein ausreichendes Gebiet an der Atlantikküste anzumieten. Mit den dortigen geldgierigen Despoten wird die EU bestimmt einig, zumal die EZB unendlich Geld drucken kann. Alle Asylmigranten wären dort unter menschenwürdigen Verhältnissen unterzubringen und zwar unter friedlichen afrikanischen Verhältnissen. Die dortige Versorgung wäre wesentlich preiswerter als in Europa und vor allem enorm günstiger als die First Class Behandlung in Deutschland. Ebenfalls ist der Häuserbau unter afrikanischen Normen viel preiswerter und die Migranten können selbstverständlich auch selbst Hand anlegen. Jeder der möchte kann die EU Enklave wieder verlassen, eingesperrt wird keiner, muss aber in einen afrikanischen Land verbleiben. Wer sich wieder auf dem Weg nach Europa begibt, wird zurück in die EU Enklave gebracht. Nebenher sollte es dort ein umgedrehtes Prämiensystem für Familien geben. Jede Familie die nur noch 2 Kinder bekommt ist zu belohnen, damit der afrikanische und arabische Vermehrungswahn endlich aufhört. Wer sich verpflichtet die Familie nicht über die Kinderzahl 2 hinauswachsen zu lassen und die Fähigkeit besitzt die Familie eigenständig zu versorgen, kann die Möglichkeit erhalten den Wohnsitz nach Europa zu verlegen. Das deutsche Sozialsystem fördert den arabischen und afrikanischen Vermehrungswahn mit viel Steuergeld und trägt somit Mitschuld an der Menschenmassenvermehrung. Hier wäre das erste Umdenken anzusetzen, um in der neuen EU Enklave den Bewohnern verantwortungsbewusstes Handeln beizubringen. Ein eigener EU Staat in Afrika wäre vielleicht eine Möglichkeit die Asyleinwanderung zu unterbinden, denn Europa, und vordergründig Deutschland, wird an der Masseneinwanderung aus Afrika und Arabien zugrunde gehen. Das Sozialsystem wird in sich zusammenbrechen und aus Europa wird Afrika. Um das zu verhindern sind die Menschen irgendwohin zurückzuführen und das kann nur außerhalb Europas geschehen, z. B. in eine europäische Enklave in Afrika.

ABSCHIEBUNG: Viele Migranten reisen einfach erneut nach Deutschland ein

Viele an den deutschen Grenzen aufgegriffene Menschen sind den Behörden bekannt. Gegen sie ist eine Wiedereinreisesperre verhängt worden, weil ihr Asylantrag abgelehnt wurde. Einige haben sich einfach wieder in das nächste Flugzeug nach Deutschland gesetzt.

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3 Replies to “Abgeschobene Asylbewerber kommen wieder zurück, wem soll es bei der betriebenen Migrationspolitik noch wundern”

  1. Hallo Gerd,
    eine Realisierung Ihres Konzeptes würde Deutschland innerhalb kürzester Zeit ruinieren, Sie berücksichtigen nämlich nicht, dass sich die Asylantenindustrie, die Sie weg rationalisieren wollen, inzwischen zum größten, innerdeutschen Wirtschaftsfaktor entwickelt hat, in dem Millionen Politiker, Beamte, Bürokraten, sowie Arbeitgeber, Arbeitnehmer und Selbstständige involviert sind.
    Bekanntlich treten Politiker und Mitglieder der etablierten Parteien auch als Vermieter von Wohnraum (Hotels, Pensionen, Häusern, Wohnungen, etc.) auf und werden durch die Langzeitverträge, die sie mit Städten, Gemeinden und Kommunen geschlossen haben, zu Millionären. Zehntausende von Beschäftigten in der Justiz (Polizisten, JVA Vollzugsbeamte, Staatsanwälte, Richter bei Straf- und Sozialgerichten, Anwaltskanzleien nebst den dort tätigen Mitarbeitern) und ein paar hunderttausend Beamte und Bürokraten, die sich mit der Verwaltung der Asylanten beschäftigen (BAMF, Jobcenter) würden arbeitslos, wenn es unsere „Staatsgäste“ nicht gäbe, Ärzte, Zahnärzte und Zahnersatz- nebst Prothesenhersteller, Krankenhäuser, Psychologen und Psychiater, Sprach- und Fahrlehrer, das Baugewerbe nebst sämtlichen Gewerken, die Wohnraum für die Asylanten schaffen, Security-, Catering- und Reinigungsfirmen, Bus- und Taxiunternehmen, Kauf- und Spielhallen, Bekleidungsboutiquen, Electronic- Waffen- und Handyverkäufer, Autohändler, etc. bis hin zu den Bestattungsunternehmen, die an den Bestattungen der Opfer von Gewaltverbrechen, die von Asylanten begangen wurden, gutes Geld verdienen, würden finanziell enorm geschädigt und eventuell sogar ruiniert, wenn es die Asylanten nicht gäbe, die rund 100 Milliarden Euro, die uns mehr als 5 Millionen Ausländer und „Deutsche“ mit Migrationshintergrund jährlich kosten fließen bis auf ein paar Milliarden, die von den vorgenannten Gruppen zu ihren Verwandten in den Heimatländern geschickt werden, in die Kassen der vorgenannten Personen und Institutionen, allein schon von daher wäre es unmöglich, die Asylanten zu entsorgen und da die Asylantenindustrie wie alle anderen Wirtschaftsbranchen expandieren will, benötigen wir immer mehr „Neuzugänge“.
    Letztendlich sollte man auch nicht vergessen, dass ein Großteil der eingedeutschten Ausländer in ihrer Eigenschaft als Wähler die Parteien wählen wird, die das Asylantenparadies Deutschland geschaffen haben.

  2. Bei Asylauslagerung würde die Asylindustrie nicht wegbrechen, nur verlagert. Der deutsche Steuerzahler müsste weiter zahlen, denn die Versorgung in einer EU Enklave ist ebenfalls zu finanzieren. Somit verdienen die Investoren weiter, die aus Steuergeldern dort die komplette Infrastruktur erschaffen, Häuser, Straßen, neue Industrien etc.. Die gleichen Gutmenschen die sich heute über den Asylboom die Taschen zu Lasten der Steuerzahler voll stopfen, können es weiter machen. Verwaltungsangestellte, Polizei, Grenzbeamte, Justiz, Ärzte, Psychologen etc., muss es auch in einer Enklave geben. Wer von den Bediensteten in einem warmen sonnigen Staat arbeiten und leben möchte, kann es also tun und wird von dem deutschen Steuerzahler bezahlt. Nein, geldlich entlastet würden die Deutschen nicht, die Asylkosten blieben weiter hoch. Nur das flächenmäßig kleine Deutschland würde nicht übervölkert, nicht überfremdet, die Kriminalitätsrate könnte sinken und bliebe letztendlich lebensfähig. Es ist natürlich keine Ideallösung, im Prinzip auch nur eine Problemverlagerung. Solange die Menschenmassenvermehrung in der dritten Welt nicht wirkungsvoll verhindert wird, kann es keine für alle zufriedenstellende Lösung geben.

  3. Hallo Gerd,
    es ist sicherlich richtig, dass einige Konzerne wie „ALDI & CO“ an einer räumlichen Asylverlagerung teilnehmen könnten, beim Großteil der in der Asylantenindustrie tätigen Personen handelt es sich jedoch um heimatverbundene deutsche Bürgerinnen und Bürger, die ganz sicher nicht auswandern wollen, um ihre Firma, bzw. ihren Arbeitsplatz zu erhalten, es gibt bereits ähnliche Beispiele, nur wenige ostdeutsche Arbeitnehmer nehmen die wöchentliche Trennung von ihrer Familie in Kauf, um in Westdeutschland, Österreich, oder der Schweiz höhere Löhne zu verdienen, als sie in den neuen Bundesländern gezahlt werden und demzufolge nur am Wochenende zu Hause sind, Arbeitsplätze in Libyen, oder anderen Mittelmeer Anrainerstaaten für die Arbeitgeber und Arbeitnehmer, die aktuell in Deutschland in der Asylantenindustrie gutes Geld verdienen, sehe ich als illusorisch an und demzufolge wird dieser bedeutende Wirtschaftszweig meines Erachtens in Deutschland bleiben.

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