Gutmenschen die im Pseudowohlstand leben gestalten immer mehr die neue Grünen Wählerschaft

Grün ist heute Mode, nicht als Bekleidung aber politisch. War die Partei früher Umweltfanatikern, Feministinnen und ganz früher, in den Kinderschuhen steckend, sogar Pazifisten vorbehalten, so überstreckt heute ihr Wählerpotential eine Bandbreite von gedankenlosen verwöhnten Schülern, Dauerstudenten, bis hin zu den neureichen Pseudowohlstandsmenschen. Kann man bei den Schülern und Dauerstudenten noch von einer Gruppe ausgehen die in ihrem Leben noch nie etwas auf die Kette bekamen, alles geschenkt bekommen und sich in vielen Fällen von Eltern und Großeltern aushalten lassen, so ist die Grüne Indoktrinierung bei den Pseudowohlstandsmenschen schon als bedenklich anzusehen. Hier sollte ein etwas weiterführendes Denken eigentlich eine Voraussetzung sein, denn sie haben es beruflich geschafft ihr Leben in unabhängiger Eigenfinanzierung zu gestalten.

Die durchschnittliche Pseudowohlstandsfamilie ist kinderlos und beidseitig berufstätig. Wohnt in einem Eigenheim, oftmals in den Speckgürteln der Großstädte, besitzt zwei PKW und jettet dreimal im Jahr in Urlaub. Auch Kreuzfahrten auf besonders „umweltfreundlichen Schiffen“ gehört zur Spezialität des Pseudowohlstands. Häufig sind die Pseudowohlständler bei mittlerer Intelligenz im öffentlichen Dienst beschäftigt und ihr beruflicher Aufstieg ist mit „aalglatten Kriechen“ verbunden. Bedeutet ohne selbstständiges Denken immer und stetig den Vorgesetzten dienen und vollkommen unkritisch alle aufgetragenen Arbeiten korrekt auszuführen. So wie diese Menschen während ihrer Arbeit nie nach dem Sinn und Zweck nachfragen, so gestaltet sich auch ihr Privatleben. Sie sind in kirchlichen oder privaten NGOs arrangiert und verkörpern den heute typischen „Gutmenschen“. Sie helfen den Migranten bei den Behörden, damit sie ihre staatlich zugesicherten finanziellen Leistungen auch bekommen. Suchen die richtigen Rechtsbeistände und begleiten die Zuwanderer bei den folgenden juristischen Wegen. Spüren alle Quellen auf, die Steuergeld für zusätzlichen Integrationsbedarf bereitstellen. Machen alles um möglichst viel Steuergeld von der Allgemeinheit für die Migration herauszukitzeln. Was die engagierten Gutmenschen allerdings nicht machen, ist ihr eigenes Kapital für die vermeintlichen Wohltaten einzubringen. Es begrenzt sich alleinig auf das Geld, was andere in Form von Steuern für ihre Vorgehensweisen aufbringen müssen. Gutmenschen fügen der Allgemeinheit zur Befriedigung ihrer persönlichen Einstellungen stets einen Schaden zu. Das ist verächtlich, doch im Grünen Sinn. Ein ähnliches Verhalten besteht bei Grünen Politikern, sie setzen ebenfalls nicht ihr privates Vermögen für ihre Ideologien ein, sondern lassen es grundsätzlich von der Allgemeinheit bezahlen.

Umweltpolitisch stehen die Pseudowohlstandsmenschen ebenfalls zu allen Grünen Ideologien. Doch ähnlich den Grünen Politikern leben sie die eigenen Ideologien nicht konsequent selbst aus. Auf das dreimalige Jetten zu ihren Urlaubsländern, oder den Kreuzfahrten, möchte der moderne Pseudowohlständler sowie Grünen Politiker nicht verzichten. Auch den geliebten SUV gegen ein kleines E-Mobil ohne Reichweite einzutauschen, ist bei Pseudowohlständler sowie Grünen Politikern nicht gerade besonders beliebt. Weil es jedoch an Geld nicht mangelt, wird der Diesel-SUV erst mal gegen einen Benzin-SUV ausgetauscht, der zwar mehr CO² erzeugt, aber zunächst der Grünen Feinstaub Ideologie genüge tut. Im übernächsten Jahr kann dann der Elektro-SUV folgen, Geld spielt keine Rolle, darüber sind neureiche Pseudowohlständler sowie Grünen Politiker stets erhaben.

Der Grüne Wahnsinn hat somit bereits ein ganzes Land befallen, von Schülern bis zu den im Pseudowohlstand lebenden „Gutmenschen“. Somit ist es bald schon selbsterklärend, dass die deutschen Bürger gerne Steuern zahlen. Nach einer UNO Umfrage zahlen die Deutschen sehr gerne Steuern, sogar für öffentlich-rechtliche Medien. Deutschland ist führend bei der Bereitschaft staatliche Abgaben zu leisten.

Deutschland erreichte auf einer Skala von 1 (geringe Akzeptanz) bis 10 (starke Akzeptanz) einen Durchschnittswert von 7,0. In Österreich (6,4) und Kambodscha (6,7) ist die Akzeptanz demnach ebenfalls relativ hoch. Ganz anders sieht es in den Balkan-Staaten Serbien (4,1), Montenegro (3,9) und Mazedonien (3,2) sowie in Brasilien (3,4) aus. Nachzulesen im Spiegel.

Hier ein kleiner Überblick, welche Abgabenarten der deutsche Staat bereithält und worüber sich der Bürger so sehr freut:

Abgeltungssteuer, Baulandsteuer, Beförderungssteuer, Biersteuer, Börsenumsatzsteuer, Branntweinsteuer, Einkommensteuer, Erbschaftsteuer, Essigsäuresteuer, Feuerschutzsteuer, Gassteuer, Gesellschaftsteuer, Getränkesteuer, Gewerbesteuer, GEZ-Gebühren, Grunderwerbsteuer, Grundsteuer, Hundesteuer, Hypothekengewinnabgabe, Investitionssteuer, Jagd- und Fischereisteuer, Kaffeesteuer, Kapitalertragsteuer, KfZ-Steuer, Kinosteuer, Kirchensteuer, Körperschaftsteuer, Konjunkturzuschlag, Leuchtmittelsteuer, Lohnsteuer, Lustbarkeitssteuer, Mehrwertsteuer, Mineralölsteuer, Ökosteuer, Stromsteuer, Rennwettsteuer, Salzsteuer, Schankerlaubnissteuer, Schaumweinsteuer, Schenkungssteuer, Solidaritätszuschlag, Speiseeissteuer, Spielbankabgabe, Spielkartensteuer, Stabilitätszuschlag, Süßstoffsteuer, Tabaksteuer, Tanzsteuer, Teesteuer, Tonnagesteuer, Umsatzsteuer, Vermögensabgabe, Vermögensteuer, Verpackungssteuer, Versicherungssteuer, Wechselsteuer, Wertpapiersteuer, Zuckersteuer, Zündwarensteuer, Zweitwohnungssteuer und noch weitere…

Typisch „Gutmenschen“

Niedersachsen: Rund 1.000 Flüchtlingsbürgen sollen 9,6 Millionen Euro zahlen

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