Fast alle Zuwanderer landen im Hartz-4 System, aber nicht zur Überbrückung, sondern lebenslang

Erst im April 2018 gab die Bundesagentur  für Arbeit bekannt, dass unter den 4,3 Millionen erwerbsfähigen Hartz-4 Bezieher 55,2 Prozent einen Migrationshintergrund besitzen. Damals befürchtete ich bereits, dass bei einer anhaltenden unkontrollierten Einwanderung der Anteil in ein paar Jahren auf 80 bis 90 Prozent ansteigen kann. Jetzt sagt es der CDU Wirtschaftsrat, dass seit 2015 ca. eine Million Zuwanderer neu in dem Hartz-4 System aufgenommen sind. Dabei ist dieses noch nicht einmal verwunderlich, denn in welchen System sollen die Einwanderer denn sonst integriert werden? Wenn die Zuwanderer in Deutschland eintreffen erhalten sie zunächst Sozialhilfe, in der Höhe fast identisch, die nur aus einem anderen Steuertopf zu finanzieren ist. Erhalten die Migranten dann einen Aufenthaltstitel, sind sie in das Hartz-4 System als Arbeitssuchende oder Integrationsmaßnahmenbeteiligte zu überführen. So ist das deutsche Sozialsystem aufgebaut, dass alle derzeit nicht für den Arbeitsmarkt verwendungsfähigen Menschen eine überlebensfähige Unterstützung in Form von Geld, kostenlosen Wohnen und den üblichen Sozialleistungen erhalten. Ein gutes System, dass ursprünglich für die Bevölkerung der in Deutschland beheimateten Menschen gedacht war. Es hatte die gedachte Aufgabe Menschen als Überbrückung zu dienen, die unverschuldet ihren Arbeitsplatz verloren oder krank wurden. Es war nicht als Dauerlösung gedacht um Menschen lebenslang zu versorgen. Nur als Hilfestellung um die Arbeitslosenzeit zu überbrücken, bzw. eine Krankheit zu überwinden bis wieder eine Tätigkeit aufgenommen werden kann. Wenn es sich um eine unheilbare Krankheit handelt, gibt es die Möglichkeit der Frühverrentung. Das war die ursprüngliche Aufgabe des Sozialstaates, dient den Menschen, ist bezahlbar und sichert gleichzeitig den Erhalt eines Sozialstaates.

Doch mit den linksgrünen Wahnvorstellungen eines internationalen Sozialstaates wird der herkömmliche Sozialstaat in Frage gestellt. Wer jeden der nach Deutschland einreist alle Sozialleistungen lebenslang zur Verfügung stellen möchte, macht im Prinzip nichts anderes als den Sozialstaat in Gänze abzuschaffen. Der Sozialstaat wird unfinanzierbar, weil die Abgaben für die arbeitenden Leistungsträger soweit ansteigen müssen, dass der verbliebene Nettolohn irgendwann die gleiche Höhe erreicht die der erhaltenen Sozialgeldsumme der Leistungsempfänger gleichgestellt ist. Die Einwanderung nach Deutschland, und so muss es gesehen werden, besteht größtenteils aus Menschen ohne Schul- und Ausbildung. Zusätzlich ist hierbei noch ein großer Teil an Analphabeten vorhanden, die von Grund auf zu beschulen sind. Für viele Zuwanderer bedeutet es Ausbildungszeiten von mindestens 10 Jahren um einfache Tätigkeiten aufzunehmen, die einen deutschen Arbeitsstandard annähernd gerecht werden können. Doch selbst wenn eine jahrelange und kostenintensive Integration nur halbwegs gelingen würde, steht trotzdem bei Millionen Zuwanderern längst nicht für alle ein Arbeitsplatz zur Verfügung. Dazu gehen wir einen Wirtschaftsabschwung entgegen und die Einwanderer die einen Arbeitsplatz erhielten, sind dann bei den ersten die wieder entlassen werden. Unkontrollierte Einwanderung für jeden der nach Deutschland möchte bedeutet überwiegend lebenslange Sozialhilfeempfänger, die sich zusätzlich noch überproportional viele Kinder anschaffen die sie nicht eigenständig ernähren können. Hier wird von der Politik eine reine Sozialstaatseinwanderung vorgenommen, die nur auf Humanität und falschen Visionen aufgebaut ist. Oder meinen die linksgrünen Politschauspieler wirklich, jeder Araber und Afrikaner ist ein gebrauchsfähiger Kranken- und Altenpfleger? Dieses oder ähnliche Argumente sind es doch die ständig von den linksgrünen Multi-Kulti Gleichheitsphantasten angeführt werden, doch in der Praxis kläglich scheitern. Tatsachen sind jedoch diese, die täglich zu sehen sind. Herumlungernde am Smartphon spielende Männergruppen und kopftuchbehangende oder verschleierte Frauen mit Doppelkinderwagen und noch weiteren 3 Kindern im Schlepptau, alle vom deutschen Sozialamt lebend.

CDU-Wirtschaftsrat kritisiert hohe Zahl von Zuwanderern in Hartz IV

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