Eine mit Gewerkschaften verfilzte SPD, die nur noch Grüne Interessen verfolgt

Das die SPD derzeit überhaupt noch 15 Prozent Zustimmung bei den Umfragewerten erreicht, ist alleine der Verfilzung zwischen Partei und ihrer angeschlossenen Organisationen zu verdanken. Viele Beschäftigte in den Großunternehmen und dem öffentlichen Dienst sind gewerkschaftlich organisiert und davon wiederum einige Personen, die mit dem richtigen Parteibuch eine ordentliche Karriere starten. Das ist bei Gewerkschaftsfunktionären und ebenfalls bei den Betriebsräten in den Unternehmen in gleicher Weise zu beobachten. Auch sind in den SPD dominierten Regionen über das Parteibuch, besonders im öffentlichen Dienst, berufliche Aufstiegschancen außerhalb einer Betriebsratfunktion möglich. Dieses zieht immer noch einen großen Rattenschwanz hinterher, indem einige Mitbürger den Glauben verfallen es den Karrieristen, über die SPD, einmal gleich tun zu können.

Diesen Menschen, die sich über der Partei Aufstiegschancen und finanzielle Verbesserungen erhoffen, entgeht es allerdings vollkommen, dass die SPD schon lange nicht mehr die einstige Arbeiterklasse vertritt. Die heutige Ausrichtung der SPD ist stark Grün orientiert, sie vertritt mehr und mehr Grüne Interessen. Der Gender-Mainstream und die illegale Einwanderung über den Missbrauch des Asylrechts ist die neue Herzensangelegenheit der SPD. Auch für den unsäglichen Kampf gegen „Rechts“ kann sich kaum ein alter SPDler, der nicht von einem beruflichen und finanziellen Aufstieg träumt, so richtig anfreunden. Die Frau an der Kasse des Supermarktes hat ebenfalls nichts davon, dass die SPD jetzt mehr Frauen in Spitzenpositionen der DAX-Konzerne fordert. Ebenso hat der normale Durchschnittsbürger wenig davon, dass Gleichgeschlechtliche, Geschlechtslose, Muslime und illegale Einwanderer, die in Deutschland derzeit noch die Minderheit bilden, über spezielle Quotenregelungen in Führungspositionen oder besser bezahlten Jobs gehoben werden sollen. Es sind alles Optionen die Minderheiten betreffen und über das Grüne Spektrum gedeckelt sind. Stellt eine sich Volkspartei nennende Partei, wie die SPD, die Minderheiteninteressen über die Interessen einer Volksmehrheit, so verliert sie Stimmen nach beiden Seiten. Die Frustrierten zu der Partei die eine Interessenvertretung in Aussicht stellt und die gutsituierten Obermoralisten treibt es direkt zum Grünen Original.

Wie weit sich die Parteiinteressen der SPD von der Arbeiterschaft entfernt haben, stellt sie mit ihrem Verhalten gegenüber der DUH (Deutsche Umwelthilfe e.V.) erneut unter Beweis. Strikt verweigert die SPD diesen dubiosen Abmahnverein die Aberkennung der Gemeinnützigkeit, die Finanzierung durch den Steuerzahler. Ein Verein der eindeutig gegen die Arbeiterschaft handelt und nur Grüne Interessen verfolgt. Die gerichtlich erstrittenen Fahrverbote schädigen sowohl den Durchschnittsbürger, der sich nicht ständig ein neues Auto zulegen kann, als auch die Beschäftigten in der Autoindustrie sowie bei den Zulieferern. Wieder einmal verrät die SPD ihre ehemalige Klientel aus der Arbeiterschaft.

Als jetzt in Stuttgart Demonstrationen gegen die Diesel Fahrverbote stattfanden, wo waren denn dort die Gewerkschaften? Parteien waren aus gutem Grund unerwünscht, doch der DGB und insbesondere die IG Metall hätten dorthin gehört. Doch weil die SPD anstandslos die Fahrverbote und die DUH akzeptiert, blieben natürlich auch die DGB Gewerkschaften den Protesten fern. Hier zeigte es sich mal wieder überdeutlich, dass die SPD mit ihren angeschlossen DGB Gewerkschaften das Volk in weiten Teilen nicht mehr vertritt. Die Ängste und Nöte des Volkes interessieren der abgehobenen SPD sowie den DGB Gewerkschaften schlicht nicht mehr. Es zeigt überdeutlich wie wichtig die AfD und neue Gewerkschaften für Deutschland werden, die nachrücken um die Interessen für das Volk zu vertreten, die SPD und DGB Gewerkschaften konsequent verweigern. Leider erkennt es das Volk immer noch nicht ausreichend, sodass diese in sich selbst verliebte Grün/Rot/Schwarze Mischpoke immer weiteres Unheil über Deutschland herbeiführen kann.

Stuttgart: 700 Gelbwesten demonstrieren gegen Diesel-Fahrverbote

Print Friendly, PDF & Email

3 Replies to “Eine mit Gewerkschaften verfilzte SPD, die nur noch Grüne Interessen verfolgt”

  1. Es ist gut, dass sich „Die freie Meinung“ oft mit der grünen Religion beschäftigt. Dass sie aufzeigt, zu welch irrsinnigen Ergebnissen und Strömungen das führt. Zwar sind die Grünen nicht Bestandteil der GroKo, dennoch bstimmen sie über weite Strecken deren Politik, weil der Mainstream und seine Medien einen Natrren an dieser Partei gefressen haben. Diese bilden zusammen mit der Politik ein Kartell, das in großem Stil Gehirnwäsche betreibt und die Menschen in die Irre führt. Leider informieren sich noch viel zu wenige Menschen in den alternativen Medien. Sie konsumieren nur den vom Mainstream vorgesetzten Informationsbrei, der rot/grün idiologisch durchtränkt ist. Die Realität ist ausgeblendet. In geschickter Weise werden die Menschen in einer Wohlfühlblase gehalten, damit sie das, was um diese Blase herum geschieht, nicht mitbekommen. Wenn sie aus dieser Blase erwachen, gibt es das Deutschland, so wie es heute ist, nicht mehr. Dann wird man sich verwundert die Augen reiben, wie wenn man nach einem schönen Traum in die Wirklichkeit zurück kehrt. Aber dann ist es zu spät, um noch etwas zu ändern.

  2. Die Grünen regieren heute sehr wohl bereits mit. In einigen Bundesländern gibt es Koalitionen mit CDU oder SPD, somit können die Grünen zustimmungspflichtige Gesetzesänderungen im Bundesrat blockieren. Weigern sich CDU oder SPD dort mitzumachen, würde die Landesregierung platzen und das riskieren weder CDU noch SPD. Auch sieht es schwer danach aus, dass es nach der nächsten BW eine Schwarz/Grüne Bundesregierung gibt und das bedeutet dann nochmals eine Steigerung des Unerträglichen. Es wird dann eine Teuerungsrate auf breiter Front erfolgen, alles unter dem Deckmantel Klima und Umwelt, eingeschlossen neuer Verbote. Das Rentenniveau wird abermals sinken und die illegale Einwanderung forciert. Grün ist gefährlicher als SPD Rot, zumindest für den durchschnittlichen Arbeitnehmer und Rentner. Die einzige Hoffnung liegt heute bei der AfD, doch diese wird gezielt von den Medien und Altparteien bekämpft. Dafür ist jedes Mittel recht, bis zur Beobachtung durch den Verfassungsschutz. Es könnte ja evtl. mal eine Verbesserung für die Bevölkerung eintreten und das ist unbedingt zu vermeiden. Ganz abgesehen von dem Verlust der vielen Posten, die den Altparteien dann drohen.

  3. Stuttgart: Es spricht schon Bände, wenn Leute erst dann merken, dass sie betroffen sind, wenn sie wirklich was auf die Fresse bekommen. Wer da jetzt in Stuttgart demonstriert, wusste doch schon vor einem halben Jahr, was auf ihn zukam. Aber erst, als sie wirklich nicht mehr fahren dürfen, werden die Leute wach, keine Sekunde vorher.

    Bei diesem Phlegma können die grünen Gehirnspastiker leider noch lange weiter machen.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.