Politiker sind heute Schauspieler und Pastore zugleich, trotzdem geht die SPD unter und die CDU nur schwer hoch

Politiker nehmen heute die Rollen von Pastoren und Schauspielern gleichzeitig ein. Wie jeder weiß, hatten und haben Pastore die Aufgabe dem Volk etwas zu erzählen woran es glauben soll. Schauspieler hatten und haben die Aufgabe ein Volk zu belustigen oder traurig zu stimmen, je nachdem wie die zu spielende Rolle ausgelegt war oder ist. Politiker, jedenfalls fast alle in den etablierten Parteien befindlichen, erzählen heute dem Volk Geschichten die es zu glauben hat, ähnlich den Pastoren. Mal erscheinen die Geschichten lustig, weil sie abgehoben jeglicher Realität sind, oder traurig, weil es dem Lügen mal wieder zu viel wurde. Politiker leben in einer Parallelwelt, abseits allen Nöten und Sorgen des Volkes. Deshalb ist für vielen Menschen Politik uninteressant, trotz aller Schauspieleinlagen. Sie hören und sehen dann schon lieber berufsmäßige Schauspieler, anstatt Politiker die ihren Beruf als Schauspielkunst ausüben.

Wie abgehoben und volksfremd Politiker heute sind, beweisen am Besten die Politdarsteller der SPD. Ihnen scheint es überhaupt nichts auszumachen, dass sich die SPD im Sinkflut zur absoluten Bedeutungslosigkeit befindet. Sie treten auf, als ob ihre Partei noch im Segment um die 40 Prozent befindlich wäre. Wahrscheinlich begnügen sich die Politiker damit, dass die Vollversorgung durch den Steuerzahler bis an ihrem Lebensende gesichert ist. Ihre Politikführung ist darauf ausgelegt keine neuen Wählerstimmen zu bekommen. Um Wählerstimmen zu erhalten müsste die SPD die Arbeiterschaft zurück gewinnen und zwar die Arbeiter die täglich schuften, dafür relativ niedrige Gehälter bekommen, hohe Steuern und Sozialversicherungsabgaben zahlen und zum Dank dafür später Minirenten erhalten. Ebenso die Rentner, die ein Leben lang hart arbeiteten und heute ein Rentenniveau knapp über die Sozialhilfe bekommen. Doch die SPD möchte diesen Personenkreis immer weiter schröpfen um teure linksgrüne Sozialpolitik zu finanzieren, deren Nutznießer vordergründig eine nichtarbeitende, kinderreiche Migration ist. Die SPD möchte die Wähler nicht in der deutschen Arbeiterschaft suchen, sondern bei den Linken und Grünen. Doch warum sollten Sozialhilfeempfänger die SPD wählen, wo Linke und Grüne diesen Personenkreis viel mehr versprechen? Zudem viele Sozialhilfeempfänger für die Märchen von Linken und Grünen empfänglich sind, die felsenfest behaupten Sozialleistungen sind unendlich und jeder der über die offenen Grenzen nach Deutschland einreist kann alle Sozialleistungen bis zum linksgrünen bedingungslosen Grundeinkommen uneingeschränkt bekommen. Nein, so bekommt die SPD keine Stimmen von der Arbeiterschaft, denn diese wird sich zukünftig bei der AfD besser aufgehoben fühlen. Auch keine Stimmen von Sozialhilfeempfängern und Gelegenheitsjobbern, denn die sind bei Linken und Grünen ebenfalls besser aufgehoben. Der Untergang für die SPD ist besiegelt, zumal sie ständig versucht linksgrüne Politik zu kopieren, wo es doch dafür schon längst die Originale gibt. Wenn die SPD sogar noch die DUH unterstützt, die Millionen Arbeitsplatzpendler mit Fahrverbote belegt und diese glatt um ihre Dieselfahrzeuge enteignet, zeigt die SPD offen, dass sie für Arbeitnehmer nicht mehr allzu viel übrig hat.

Aber auch die CDU/CSU wird nicht mehr zur alten Stärke heranwachsen, Merkel hat die Partei zerstört. Wenn erst mal die treuen Kirchgänger und Rentner es geschnallt haben das die CDU/CSU überhaupt nicht ihre Interessen vertritt, sondern der Fokus schon längst auf Migration, Islam und Grüne Politik liegt, dann könnte auch diese naivtreue Wählerschicht irgendwann wegbrechen. Die Auswirkungen einer total falsch geführten Politik werden erst richtig bei der nächsten Schwarz/Grünen Bundesregierung zu Tage treten. Die Grünen haben bereits die SPD zerstört und haben wenig Hemmungen auch die CDU/CSU zu zerstören. Eine Politik die nur auf das Wohlergehen von Minderheiten fixiert ist, die Migration, Ökopolitik, Ehe für Alle und jeglichen Genderwahnsinn als oberste Priorität ansieht, kann nicht gleichzeitig die noch paar verbliebenen Konservativen bei der Stange halten.

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