Keine Moscheesteuer für Muslime, aber eine Sondersteuer zur Finanzierung ihrer sozialhilfeabhängigen Glaubensbrüder

Von Seiten der CDU und SPD wurden Stimmen laut, dass für den Islam eine Moscheesteuer einzuführen wäre. Damit würde Deutschland den Islam als staatliche Religion anerkennen, indem die Moslem-Religion zu einer Körperschaft des öffentlichen Rechts erklärt ist. Der Staat kann somit die Steuern bei den Islamgläubigen, gleichgestellt den Christgläubigen, einfordern. Allerdings ist die „Religionssteuer“ in Deutschland freiwillig, jeder kann aus seiner Glaubensgemeinschaft austreten und ist somit von der Steuer befreit. Das gleiche Recht hätten dann auch Muslime, keiner muss in einen „Tempel“ laufen und den Predigern ein schönes Luxusleben finanzieren. Diese Freiheit hat die deutsche Politik, bis jetzt jedenfalls noch, ihren Bürgern belassen.

Nun hat Religion nichts mit Glauben zu tun, jeder kann glauben was sie oder er will. Doch wer unbedingt einer kostenpflichtigen Religion angehören möchte, zurzeit katholisch und evangelisch, hat in Deutschland eine Steuer zur Finanzierung dieser Religion zu entrichten. Das kann als richtig oder falsch angesehen werden, aber ist im Prinzip egal, weil jeder die kostenpflichtige Religionsgemeinschaft verlassen kann und somit gleichzeitig von den staatlichen Abgaben entbunden ist. Aus der reinen Einnahmesicht heraus wäre es gerecht, wenn auch die Moslems vom Staat zur Kasse gebeten würden. Doch mit der staatlichen Anerkennung des Islams wird dieser mit all seinen Nebenwirkungen salonfähig, welches zu erheblichen Gefahren führen kann. Dem Koran, das islamische Gesetzbuch, fehlt es hinlänglich an Kompatibilität zu dem deutschen Grundgesetz. Die Trennung zwischen Staat und Religion ist in den islamischen Staaten wenig ausgeprägt und das würde sich höchstwahrscheinlich auch auf Deutschland übertragen. Eine Religion mit eigenen Gesetzen, wonach viele Moslems leben, kann nie im Einklang zu den Lebensweisen in den westlichen Staaten stehen.

Eine Sondersteuer für Muslime sollte jedoch trotzdem erhoben werden. Die Schwarz/Rote Regierung hat unter dem Jubel der Grünen, ab 2015, Millionen Moslems nach Deutschland importiert, wovon die Meisten kein eigenes Einkommen besitzen. Sie leben auf Staatskosten, von Steuergeldern die Andere aufbringen müssen. Bund, Länder und Kommunen stellen jährlich geschätzte 100 Milliarden Euro (die genauen Zahl kennt keiner, weil die Kosten in allen Haushaltsposten versteckt sind) zur Unterhaltung dieser Migration bereit. So wäre es nur gerecht wenn die in Deutschland lebenden Moslems, mit eigenem Einkommen, für ihre „Glaubensbrüder“, ohne eigenes Einkommen, eine Sonderabgabe leisten. Gegenläufig den linksgrünen Vorstellungen leben die meisten Muslime überwiegend in ihren eigenen Parallelgesellschaften und sollten ihre Parallelwelt dann auch selbstständig finanzieren.

SPENDENMELDUNG: Finanzierung von Moscheen soll endlich transparenter werden

Vor allem die Türkei und die Staaten am Persischen Golf finanzieren radikale Moscheen in Deutschland. Nun startete das Auswärtige Amt offenbar einen Versuch, um das Problem in den Griff zu bekommen.

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