Der UN-Migrationspakt ist für die Ausreiseländer ein Segen, für die Einreiseländer eine Qual

Das der UN-Migrationspakt in Marrakesch angenommen wurde, war bereits schon vorher klar und die Regierungsvertreter hätten sich die Lustreise auf Steuerzahlerkosten nach Marokko sparen können. Das die Ausreiseländer den Pakt zustimmen war ebenfalls selbstverständlich, ist es doch der einfachste Weg den eigenen Menschenüberschuss loszuwerden. Die Geburtenraten explodieren und Geburtenkontrolle einzuführen, ähnlich China, ist muslimischen Staaten völlig fremd. Staaten die nur ihre Menschenanzahl steigern können, dazu korrupte Staats- und Religionsführer die Länder regieren, suchen natürlich Wege für ihr eigenes Wohl. Die Menschen in andere Staaten schicken, sie dort vollumfänglich versorgen lassen und selber dafür noch Entwicklungshilfegelder kassieren, ausschließlich zum Wohlergehen einiger korrupten Staats- und Religionsführer. Ein Superpakt für alle korrupten Staaten mit Menschenüberschuss, den sie selbst nicht reguliert bekommen weil daran keinerlei Interesse besteht.

Der UN-Migrationspakt soll die Menschenrechte garantieren, doch das tun alle europäischen Staaten. Auch das eine Drittel der EU-Staaten die den UN-Migrationspakt nicht abzeichneten. Wenn Menschenrechte nicht eingehalten werden, dann in den korrupten Ausreisestaaten, die alle für den UN-Migrationspakt stimmten. Sie können einfach Menschenrechte nicht einhalten und ihre Bevölkerung nach Europa schicken, weil dort alle Menschenrechte garantiert sind. Wirklich eine wahre Meisterleistung von den Erfindern dieses Paktes.

Aber es geht auch weniger um Menschenrechte, dass ist lediglich vorgeschoben. Den Erfindern des UN-Migrationspaktes geht es um die Vollversorgung. Wo soll den sonst die überschüssige Menschenmasse eine Versorgung finden, wenn nicht in Europa. Deutschland geht schon seit langen vorneweg, indem die Politik und Medien dem Volk einreden; „Deutschland ist ein reiches Land“. Doch das ist bereits im Grundsatz falsch. Deutschland ist hoch verschuldet und besitzt keinerlei Bodenschätze. Die Renten sind fast die niedrigsten in Europa und ebenso die Einkommen. Der Immobilienbesitz ist geringer als in anderen europäischen Staaten, der Bevölkerungsgroßteil wohnt zur Miete. Dafür ist die Steuerlast sehr hoch, am zweithöchsten in der EU. Richtig ist, dass Deutschland einige reiche Menschen besitzt, aber Deutschland selbst alles andere ist als reich. Doch dieses falsche „Einreden“ ergibt den gewünschten Effekt, nur so sind breite Volksmassen dazu bereit viele Armutseinwanderer aufzunehmen. Natürlich nicht im eigenen Heim, doch verteilt im gesamten Staat. Die allgemein verbreitete Auffassung ist immer noch; „der Staat finanziert es“, doch das der Staat es aus Steuereinnahmen und Sozialversicherungsbeiträgen bezahlt, entgeht völlig dem Gedächtnis. Reichen die eingenommenen Steuern und Sozialversicherungsbeiträge dazu nicht mehr aus, werden die Steuern in jeglicher Form, Einkommens- und Verbrauchssteuern, einfach erhöht. Bei den Sozialversicherungen werden Leistungen gekürzt und neue Zuzahlungen erfunden. Als dritter Punkt folgen die kommunalen Abgabenerhöhungen. Selbstverständlich werden die Gründe nicht wahrheitsgemäß genannt, dass Leben verteuert sich im Allgemeinen heißt die lapidare Erklärung. Das reiche Deutschland stemmt alles mühelos, weil der Durchschnittsbürger jeden weiteren Aderlass in absoluter Treue zu der verlogenen Politik hinnimmt. Die Versorgung der Migration ist in Deutschland vorbildlich, sie erhalten zumindest die gleichen Leistungen eines Deutschen der nicht arbeitet. Brauchen aber um in den Genuss der Sozialleistungen zu kommen nicht ihre Vermögensverhältnisse im Heimatland offen legen. Des Weiteren sind die Migrantenfamilien wesentlich größer, haben viele Kinder und manchmal auch mehrere Ehefrauen. Somit fallen die monatlich erhaltenden Sozialleistungen im Regelfall erheblich höher aus, als bei einer deutschen Durchschnittsfamilie. Das sich die eingewanderten Familien irgendwann selbst versorgen können, ist weitestgehend auszuschließen. Zu groß sind die Defizite um selbstragende Beschäftigungen auszuüben, die eine Großfamilie eigenständig ernähren kann. Deutschland erfüllt alle Punkte des UN-Migrationspakt und wird dieses auch noch für viele Millionen zukünftig kommender Einwanderer in gleicher Weise ausführen.

Andere EU-Staaten werden es in gleicher Weise jedoch weder wollen noch können. Auch ist damit zu rechnen, dass die Völker es nicht ohne zu murren einfach hinnehmen. In den südöstlichen- und östlichen-, aber auch in einigen westlichen EU-Staaten bekommt die eigene Bevölkerung wesentlich geringere Sozialleistungen als die Migranten in Deutschland. Wenn jetzt gemäß dem UN-Migrationspakt für Armutseinwanderer in ganz Europa der deutsche Standard gelten soll, sind Volksaufstände nicht auszuschließen. Alleine deshalb werden heute wie zukünftig die Migrationsströme nach Deutschland fließen, zu dem Land wo es jeden Monat frisches Geld, alle Sozialleistungen und kostenlos bewohnbare Häuser gibt. Wo der Familiennachzug ganzer Großfamilien, inklusive Vollversorgung, garantiert ist. Es bleibt nur die Frage: Wie lange kann sich Deutschland dieses Vorgehen noch leisten? Wann zerbricht der Traum eines endlosen Sozialstaates? Wann gibt es für Keinem, wirklich für Keinem, nicht mehr die geringste Sozialleistung?

Als letztes bleibt noch die Frage: Warum ist der deutsche Bürger für das unverantwortliche Kinder machen in der arabischen- und afrikanischen Welt verantwortlich?

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One Reply to “Der UN-Migrationspakt ist für die Ausreiseländer ein Segen, für die Einreiseländer eine Qual”

  1. Ich fürchte Sie verwechseln hier Arbeitsmigration und gesteuerte Migration (darum geht es im UN-Migrationspakt) mit Asyl und Flüchtlingen (darum geht es in diesem Pakt nicht). Bei der ersten Gruppe bestimmen die Aufnahmeländer welche Voraussetzungen ein Einwanderer haben muss. Zum Beispiel Sprachkenntnisse oder einen Arbeitsvertrag. Es findet somit keine Zuwanderung in die Sozialsysteme statt.

    Dies funktioniert bei den ausländischen Studenten zum Beispiel schon sehr gut. Sie haben die Möglichkeit hier in Deutschland zu studieren. Finden sie anschließend eine Arbeitsstelle, dann dürfen sie bleiben. Ist dies nicht der Fall, müssen sie zurück in ihr Heimatland. So ist es ein Gewinn für jeden der Beteiligten.

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