„Alle Jahre wieder, kommt das Christuskind“ – und mit ihm …

Von Gastautor Albrecht Künstle

– was strenggläubige Muslime an Weihnachten so anziehend finden

Anschläge in der Vorweihnachtszeit häufen sich und sie kommen näher. Strasbourg ist von hier nur 50 km entfernt, und der Weihnachtsmarkt-Mörder könnte einen Kilometer entfernt von mir der Polizei über die Autobahn durch die Lappen gegangen sein. Zurück bleiben die Toten und Verletzten.

Wie kommt es, dass besonders strenggläubige Koranisten diese christliche Vorweihnachtszeit so anziehend finden? Das geflügelte Wort von Juristen „der Blick ins Gesetz erleichtert die Rechtsfindung“, gilt abgewandelt auch für die Erklärung von Mord und Terror durch korangeprägte Muslime „der Blick in den Koran erklärt den Islamismus“.

Ich gehörte jahrelang zu den Gutgläubigen, die den Islam als „große Weltreligion“ eingebläut bekamen. Bis ich mir einige Wochen Zeit nahm, dieses Machwerk zu studieren. Wort für Wort, wie ich das spätestens in der zweiten Hälfte meines Berufslebens lernte, die der Juristerei verschrieben war. Und was fand ich da im Koran: 23 mal ist von „Jesus, dem Sohn der Maria“ zu lesen. Zwar kommt Maria (Myriam) weitere 11 mal vor, und Jesus alleine (Isa) 24 mal. Das Lesen dieses (heiligen?) Buches ist nicht vergnügungssteuerpflichtig und Koranschüler sind zu bedauern, die das umfangreiche Werk auswendig lernen müssen – und deshalb wohl keine „Kapazitäten“ mehr haben, darüber nachzudenken.

Weil Muhammad auch andere Jesus-Formeln als „Sohn der Maria“ verwendete, stellt sich die Frage nach dem Grund für diese außergewöhnlichen Koranstellen. Die Antwort: In der arabischen Sprachkultur gibt es fast nur „der Sohn des Vaters“, also Ibn des Mannes… Wird ein Sohn nach einer Mutter benannt, wird damit signalisiert, dieser Sohn hat eine unklare Herkunft. Die Bandbreite für die Stigmatisierung solcher Mütter reicht bis zur Hure. So gibt es im Islam auch unterschiedliche Deutungen der Rolle von Myriam.

Und was würde sich für die Schmähung und Demütigung des Christentums besser eignen, als die Niederkunft von Maria, die Geburt von Jesus Christus? Die Achtung, die Jesus im Koran erfährt, scheint einem Minderwertigkeitskomplex Muhammads geschuldet zu sein. Er selbst konnte nach eigenem Bekenntnis weder lesen noch schreiben. Jesus dagegen bot den Schriftgelehrten Paroli. Jesus wurden Wunder nachgesagt, ihm selbst blieben sie vorenthalten – worunter Muhammad seelisch litt. Ein Wunder war und ist nur, dass ihm so viele auf den Leim gingen. An dieser Stelle soll nicht vertieft werden, dass Muhammad Jesus selbst nicht schmähte, „nur“ seine Nachfolger zur Verfolgung ausrief, bis hin zum Tod – es waren und sind Millionen.

Zeitpunkt desAnschlags: Warum schlagen die Koranisten Muhammads dann nicht am „Heiligen Abend“ zu? Nun, dieser Tag ist nur einer im Jahr und bei uns traditionell ein Familienfest, und zu Hause sind Menschen geschützter. Also gehen die Terroristen auf Ansammlungen, wo sie mit geringem Einsatz großen Effekt erzielen können, also auf Weihnachtsmärkten. Auf diesen kommen nicht nur Christen zusammen, sondern noch mehr „ungläubige“ Event-Genießer. Diese rangieren im Koran auf einer noch niedrigeren Stufe als die „Buchgläubigen“ – Juden und Christen.

Zum Glühwein: Ein weiteres Motiv, warum sich solche Koranisten keine normalen Jahrmärkte für ihre Attacken aussuchen, könnte ebenfalls in Muhammads Koran begründet liegen. Um den damaligen Juden an die Existenzbasis zu gehen, ließ er ein Alkoholverbot in den Koran aufnehmen – hier stützte sich Muhammad nicht auf die Torah und das NT – Jesus war Weintrinker. Der damalige war der Wein aus z.B. Syrien, und sowohl der Handel, als auch der Verkauf auf Märkten war traditionell Sache der Juden. Der damalige Wein war sicher kein Glühwein, auch wenn er in jenem Breitengrad keine Idealtemperatur hatte. Aber unser Glühwein enthält trotz viel Zucker auch Alkohol. Und wenn dieser sogar von unverschleierten Frauen getrunken wird, wie gerade auf Weihnachtsmärkten, ist das ein doppelter Frevel für Strenggläubige.

Strasbourg: Zwar sind solche Leute nicht gerade wählerisch in der Wahl ihrer Ziele. Aber Strasbourg ist Sitz des europäischen Parlaments. Dessen Personal wurden nach dem Anschlag einige Stunden in „Schutzhaft“ genommen, sie durften das Gebäude nicht verlassen. Dort wurde 1950 die Europäische Menschenrechtskonvention verabschiedet, und schon mit der UN-Menschenrechts-Charta 1948 standen die islamischen Länder auf Kriegsfuß, weshalb sie der Veranstaltung fern blieben. Nur Saudi Arabien hatte sich hin verirrt und lehnte solche Menschenrechte ab, die letztlich auf dem NT beruhen. Mit Strasbourg, auch „Zentrum der europäischen Demokratie“, erreichte der Attentäter mehr Ziele gleichzeitig.

Täterprofil: Chérif Chekatt ist in Strasbourg geboren, also ein Migrationshintergründler, wie man diese in Deutschland nennt. Aber kein Flüchtling, heißt es erleichtert. Dennoch war er wiederholt auf der Flucht – vor Strafverfolgung, jetzt schon wieder. Aber er sei nicht als Islamist aufgefallen. Nur als „normaler“ Krimineller, als vielfacher Einbrecher, schwerer Räuber und Gewalttäter. Und das im Dreiländereck Frankreich, Deutschland und der Schweiz. Aber gegenüber seinem Idol Muhammad blieb er ein Waisenknabe. Dessen Raubzüge mit tausenden Toten erstreckten sich über Stammesgebiete und Länder ganz Arabiens und dem nahen Osten. Für die aufgeklärten Straftaten saß der Strasbourger Täter mehrfach in Gefängnissen. Erst hier soll er sich radikalisiert haben. Das lässt aufhorchen, denn gerade in Gefängnissen werden solche Burschen bestens von Sozialarbeitern, Psychologen und nicht zuletzt Imamen betreut. Sollte man deshalb nicht einmal diese Gefängnis-Imame unter die Lupe nehmen?

Fazit: Wer den muslimischen Terror bekämpfen will, muss den Koran verbieten, jedenfalls für dessen Gebrauch schlimme Stellen schwärzen lassen. Wie der Koran in seinen vier deutschen Übersetzungen zu haben ist und in den Moscheen rezitiert wird, ist er eine jugendgefährdende Schrift, die auf den Index gehört. Er enthält zig Aufrufe zum Mord! Ungefährlich ist der Koran nur, wenn man ihn überhaupt nicht liest, oder ihn doch liest, aber dabei das Hirn gebraucht.

Noch eins: Den gewaltbereiten Strenggläubigen geht es nicht darum, „Angst zu verbreiten“, wie es meist heißt. Es geht ihnen darum, gemäß dem Koran die Anders- oder Ungläubigen zu demütigen, sich wie die IS-Polizei aufzuführen und uns die erkämpften Freiheiten wieder abzugewöhnen. Jene selbsternannten Sharia-Wächter beseitigten ebenfalls skrupellos alle, die nicht in ihre koranische Gedankenwelt passten. Das hatte und hat auch heute nichts mit „Angst verbreiten“ zu tun, Angst ist höchstens eine Folge ihres Treibens. Wer glaubt, den Terror bekämpfen zu können, indem wir nur trotzig „keine Angst zeigen“, irrt. Vielmehr sollte uns die menschlich natürliche Angst dazu bewegen, dem koranischen Terror den Kampf anzusagen. Den Islam unkritisch nur als Religion einzustufen, endet für immer mehr tödlich.


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