Ohne Reduzierung der hohen Geburtenraten in Afrika und Teilen Asiens bleiben Elend (und Krieg) unausweichlich

Warum nennen Politiker und Massenmedien nicht das Kind beim Namen? Der Hauptgrund für die Veränderung des Klimas und der Massenmigration ist die rasante Bevölkerungszunahme in der Welt und hauptssächlich in Afrika. Immer mehr Menschen stoßen mehr CO² aus und benötigen immer mehr Ressourcen, dass ist kein Wunder sondern sind einfache unausweichliche Tatsachen. Zusätzlich wächst überall in den Staaten der dritten Welt die Industrialisierung, welches gemessen an den hohen Geburtenraten jedoch bei weitem noch nicht ausreicht. Für die Grünen ist es einfach, hier ist grundsätzlich der Deutsche an allem schuld. Doch selbst wenn das kleine Deutschland seine Emission auf Null fahren würde und allen Menschen in Deutschland sogar das Atmen verbieten würde, hätte es keinerlei positive Auswirkungen auf das Weltklima. Wenn Deutschland täglich 10.000 Afrikaner einfliegen lassen würde, hätte selbst dieses keinen Einfluss auf das afrikanische Elend. Nur das afrikanische Elend würde Deutschland noch schneller erreichen und den Unterschied zu Afrika in Unkenntlichkeit verwischen. Wer die Welt retten will, muss die Geburtenrate reduzieren. Entwicklungshilfe ist an Geburtenreduzierung zu knüpfen und der religiöse Einfluss, oder von korrupten Staatsführern, zu unterbinden. Solange die Religionen Kinder als Geschenke Gottes ansehen, sind die Kirchen im höchsten Maß an Elend, Massenmigration und daraus resultierenden Kriegen selbst beteiligt.

Entwicklung der Weltbevölkerung

Die Weltbevölkerung umfasste im Oktober 2018 rund 7,63 Milliarden Menschen.Die UNO rechnet für den Zeitraum 2015 bis 2020 mit einem Bevölkerungswachstum von rund 78 Millionen Menschen pro Jahr. Die Vereinten Nationen erwarten 2050 etwa 9,7 Milliarden Menschen auf dem Globus. Für das Jahr 2100 werden 11,2 Milliarden Menschen prognostiziert. Nach dem Weltbevölkerungsbericht des Bevölkerungsfonds der Vereinten Nationen wurde die Sieben-Milliarden-Menschen-Marke am 31. Oktober 2011 überschritten. Die Festlegung auf einen Tag ist dabei als symbolischer Akt zu verstehen, weil diese Schätzung der Weltbevölkerung mit einer Unsicherheit von bis zu ±5 % behaftet ist.
Quelle Wikipedia

Von 1950 bis 2018 stieg die Weltbevölkerung von ca. 2,5 Milliarden auf ca. 7,6 Milliarden Menschen und damit in vielen Staaten auch die Armut und das Elend

Bevölkerungszahlen in Grafik x1.000

Zahlenquelle für Grafik United Nations

Von 2018 bis 2100 steigt die Weltbevölkerung geschätzt von ca. 7,6 Milliarden auf ca. 11,2 Milliarden Menschen

Bevölkerungszahlen in Grafik x1.000

Zahlenquelle für Grafik United Nations

Wer der Meinung verfällt, dass die Bevölkerungsexplosion mit Migration von Süd nach Nord zu relativieren ist, folgt einen bösen Trugschluss. Wenn die Milliarden Menschen die sich in ihren Herkunftsländern nicht ernähren können alle nach Europa wandern, sind alle daraus resultierenden Probleme nach Europa importiert. Die Sozialstaaten zerbrechen unwiderruflich und die dritte Welt hat sich nach Norden verschoben. Alle afrikanischen Staaten, und alle die an Überbevölkerung leiden, können sich nur selbst helfen indem sie ihre Massengeburten reduzieren. Entwicklungshilfe muss an eine stark rückläufige Geburtenzahl gekoppelt sein und darf in keiner Weise ein Tabuthema bleiben. Nur eine konsequente Geburtenabnahme rettet die Menschheit, denn die andere Möglichkeit ist grausam, sie bedeutet Menschenreduzierung durch Kriege. Vielleicht sind deswegen so viele Menschen nach Europa zu importieren, damit bei der von den westlichen Eliten gewünschten Konfrontation zwischen USA/NATO und Russland möglichst viele Menschen sterben?

Ist die Forderung nach Familienplanung Rassismus?

(Volker Seitz) Familienplanung ist ein heikles Thema, bei dem man sich schnell den Vorwurf des Rassismus einhandelt. Aber wer möchte, dass Afrika seine Menschen irgendwann selbst versorgen und in Lohn und Arbeit bringen kann, der sollte auch helfen, die dortigen Geburtenraten zu senken. Es wächst sonst eine Generation heran, die wenig Aussicht darauf hat, dass das Land, in dem sie geboren wurde, sie ernähren kann. Weiterlesen bei der Achse des Guten

Sarrazin zum Migrationspakt: „Durch viele kleine Fäden werden wir am Ende bewegungsunfähig gemacht“

Die internationalen Menschenrechte sind auch von allen UNO-Staaten unterschrieben worden, aber wirklich beachtet werden sie fast nur in den Demokratien der westlichen Welt. Und dem Migrationspakt wird es nicht anders gehen. Wir werden ihn ernst nehmen und alle anderen nicht, meint Buchautor Thilo Sarrazin.

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