Mit der richtigen Indoktrinierung fühlen sich sogar noch die Rentner reich, Abgaben für Migration und Umwelt kein Problem

In Deutschland gibt es mehrere Gruppen von Menschen den es unterschiedlich gut, bzw. schlecht, ergeht. Relativ wenige geht es sehr gut, sie gehören zu der Gruppe die Monatseinkünfte oberhalb der 10.000 Euro Marke erzielen. Noch weniger sind Wohlstandsmillionäre, die größtenteils ihr Kapital geerbt bekamen oder erfolgreich spekulierten. Dann gibt es noch einzelne sogenannte Talente die mit Singen, Schauspielereien oder Balltreten ihre Millionen scheffeln, aber nur weil es genügend andere gibt die sich diese Leute ansehen bzw. anhören. Die große Masse nennt sich Mittelstand und keiner weiß was der Mittelstand so richtig bedeutet. Sind nun alles Mittelständler die monatliche Einkommen zwischen 3.000 und 10.000 Euro erzielen? Oder wo liegt die Einkommensgrenze um zum Mittelstand zu gehören? Sie ist verwaschen und ist nur in dem Empfinden des Einzelnen zu finden, je nachdem wie die finanzielle Lage persönlich beurteilt wird. Mit Sicherheit gehören fast alle Rentner nicht zum Mittelstand, denn die theoretisch mögliche Höchstrente nach 45 Beitragsjahren liegt bei ca. 3.000 Euro Brutto, ist jedoch praktisch kaum erreichbar. Die Durchschnittsrente nach 45 Beitragsjahren liegt derzeit bei ca. 1.400 Euro Brutto und die Gesamtdurchschnittsrente bei ca. 1050 Euro Brutto monatlich. Von allen Renten werden bis auf die Rentenversicherungsbeiträge die gleichen gesetzlichen Abgaben erhoben (Kranken- Pflegeversicherung, Zusatzbeitrag, Steuern) wie bei den Gehältern. So liegen die Durchschnittsnettorenten nach 45 Beitragsjahren bei ca. 1.100 Euro und die Gesamtdurchschnittsnettorente bei ca. 850 Euro monatlich. Die Armutsgrenze für Einzelpersonen liegt bei 960 Euro, somit die Gesamtdurchschnittsnettorente sogar noch ca. 110 Euro darunter. Wer jetzt der Meinung verfällt seine Rente mit Einzahlungen in Betriebsrentenkassen aufzustocken wird spätestens bei Renteneintritt kräftig enttäuscht, denn doppelte Krankenkassenbeiträge und Steuern schlagen schwer zu Buche. Von 500 Euro Bruttobetriebrente verbleiben noch ca. 300 Euro Netto monatlich übrig. Beamtenpensionen sind jedoch ausgenommen (obwohl nur aus Steuermitteln finanziert), sie betragen 75 Prozent des letzten Gehaltes.

Nun gibt es in Deutschland anscheinend immer mehr Menschen die den Glauben verfallen finanziell ausreichend versorgt zu sein. Medial werden sie in den Glauben versetzt reich zu sein und deshalb locker für Masseneinwanderung und Umweltphantasien aufkommen zu können. Die mediale Indoktrinierung wirkt enorm, anders sind 22 Prozent Grünen Zustimmung nicht zu werten. Die Bereitschaft der deutschen Bevölkerung ist riesengroß für Masseneinwanderung und Umwelt hohe Steuerabgaben zu leisten. Sie glauben daran, dass die Migration später ihre Renten sichert und autofreie Städte ihr Leben verlängert. Natürlich ist das unsäglicher Quatsch, doch so funktioniert die Werbung für eine Sache die ein paar Eliten wollen. Sie fängt in den Kitas an, wird über die Schulen weitergeführt und täglich im staats- und werbefinanzierten Fernsehen untermauert. Natürlich ist Migration und Umweltbewusstsein ein wichtiger Baustein, aber nur wenn vernünftig und sinnvoll durchgeführt. Was Deutschlands Politik vorführt ist ein einziges Lügengerüst, sie holt zu 90 Prozent lebenslange Sozialhilfeempfänger in das Land und betreibt unsinnigen Umweltschutz mit irrsinnigen politischen Vorgaben. Migranten die nur bekommen ohne zu leisten und NGOs die mit Hilfe von Gerichten die politischen Umweltvorgaben umsetzen. Im Endeffekt ist der steuerzahlende Bürger der Dumme, er muss die Migranten bezahlen, muss sich neue teure Autos zulegen, zahlt höhere Energiepreise und auch die Sicherheit wird teurer. Nur wer den subjektiven Glauben verfällt reich zu sein, dem stört alles nicht und gehört zur neuen Grünen Wählerschicht.

Man nimmt es im Volk weitestgehend hin, dass Alters- und Kinderarmut existent ist. Linke Ideologien verfallen in der Annahme, dass die kleine reiche Oberschicht das existierende Elend abschaffen könnte. Das wäre zwar wünschenswert, doch in der Praxis wenig durchführbar. Sozialistische Staaten gingen nach diesem Prinzip alle unter und selbst im Sozialismus gab es eine reiche Oberschicht. Den politischen Eliten fehlte es an nichts und sie beuteten mit Planwirtschaft ihr Volk regelrecht aus. In der kapitalistischen Gesellschaft wird die gesamte Masse zu Zahlungen herangezogen, was allerdings der Oberschicht wenig schadet. Schaden erleiden der Mittelstand und die Rentner; das sie dieses nicht merken, übernimmt die mediale Indoktrinierung ihren Part. Die Entwertung der Sparguthaben wird billigend akzeptiert, die hohen Steuerzahlungen als zwingend empfunden und die Rentenabsenkung als Selbstverständlichkeit hingenommen. Was die Politik im Endeffekt mit dem eingenommenen Steuergeld veranstaltet, interessiert nur wenigen. Die Kosten der Migration sind verschleiert, angeblich 30 Milliarden jährlich für den Bund. Doch bei Ländern und Kommunen fallen ebenfalls Migrationskosten an, wahrscheinlich mindestens noch mal in der gleichen Höhe. Dr. Viktor Heese hatte errechnet, dass bei dem Entfall von jährlich 30 Milliarden Migrationskosten die Renten für die derzeit 21 Millionen Rentner um 15 Prozent höher liegen könnten. Ich hatte vor einiger Zeit mal die Rechnung aufgestellt, dass für 50 Milliarden Euro jährlich (was wohl eher die Mindestsumme für die Migration darstellt) alle 21 Millionen Rentner monatlich 200 Euro höhere Rentenleistungen erhalten könnten. Damit wäre die Altersarmut weitestgehend einzudämmen, doch das hat bei den derzeitigen Politikern leider wenig Priorität.

Migration und Flüchtlinge – Daten & Fakten

Beim Thema Migration in die Bundesrepublik Deutschland werden durch die Mainstream-Medien viele wichtige Daten und Fakten verschleiert oder manchmal sogar falsch präsentiert.

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2 Replies to “Mit der richtigen Indoktrinierung fühlen sich sogar noch die Rentner reich, Abgaben für Migration und Umwelt kein Problem”

  1. Diese Darstellung hat einen gravierenden Fehler: Sie stellt die heutigen Bruttorenten einem eventuellen Rentenanspruch gegenüber, den ein Migrant oder Flüchtling erst in vielen Jahren erwerben könnte. Es wäre aufrichtiger gewesen, die heutigen Belastungen für die Rentenversicherung der heutigen Rentenhöhe gegenüberzustellen. Das Ungerechte heute ist nämlich, daß die gesamten Ostrentenzahlungen allen Einzahlern zur gesetzlichen Rente alleinig aufgebürdet wurden. Selbstständige und Unternehmen wurden hierzu nicht herangezogen. Und dann fehlt es natürlich aufgrund der Demografie an jungen Beitragszahlern. Wohlgemerkt: ich gönne jedem Einzahler seine Rente, aber die Wiedervereinigungskosten sind Gesamtkosten aller Deutscher! Und wenn die Deutschen keine Kinder mehr zeugen, verschärft das das Einzahlerproblem noch zusätzlich.
    Insofern ist es unredlich, den Migranten und Flüchtlingen die Ursache für die zu niedrigen Altersrenten anzulasten. Und genau das, was Sie Medien und Politik vorwerfen, nämlich eine Verschleierung der Tatsachen, nutzen Sie geschickt zur Umleitung des Frustes gegen Migranten und Flüchtlinge. Da sage ich nur pfui!

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