Die SPD kämpft gegen die AfD, aber nicht um die Rückgewinnung ihrer ehemaligen Wählerschaft

Es ist nicht nachvollziehbar warum eine am Boden liegende SPD einen unsäglichen Kampf gegen die AfD führt. Ihre Wähler sind in Scharen zur AfD und den Grünen, je nach Einstellung und Indoktrinierung, gelaufen und der SPD interessieren noch nicht einmal die Gründe. Stattdessen wieder einmal eine sinnlose Bekämpfung der AfD, indem sie wieder einmal die Besetzung eines Bundestagsvizepräsidenten aus Reihen der AfD ablehnt. Die Begründung: Die AfD müsste sich erst von rechtsradikalen Kräften distanzieren.

Natürlich interessiert es dem Volk kaum, welcher Politiker einen aus Steuergeldern höher bezahlten Sonderposten erhält, der in keiner Weise an der katastrophalen Politikführung etwas ändert. Nur wenn allen Bundestagsparteien ein höher bezahlter Posten zugestanden ist, warum dann nicht der drittstärksten parlamentarischen Kraft? Hier stellt die SPD klar unter Beweis, dass ihr Ideologie über parlamentarischer Korrektheit steht. Des Weiteren kann die SPD es nicht verstehen, dass ausgerechnet die Wähler ihrer ehem. Stammklientel, die Arbeiterschaft, in weiten Teilen zur AfD übergelaufen sind. Doch mit unbegründeten Kampfansagen gegen die AfD und der damit verbundenen Naziecke, in der sie ihre ehem. Wählerschaft stellen möchte, gewinnt die SPD keinen einzigen Wähler zurück.

Die SPD hat es anscheinend nicht nötig um abgewanderte Wähler zu kämpfen. Die zu den Grünen Abgewanderten verfolgen sowieso die Ideologie der SPD, nur noch konsequenter und radikaler. Zusätzlich interessieren diese Art der Wähler keine Arbeitsplätze, keine Renten und keine Kosten. Wer so denkt, muss im totalen Überfluss leben oder ein berufsmäßiger Idiot sein. Diese Menschen sind bei Grün bestens aufgehoben und sehen keinen Grund zur SPD zurück zu wechseln. Die zur AfD Abgewanderten kommen aus der Arbeiterschaft und denen interessieren Arbeitsplätze, Renten und Kosten sehr wohl. Sie haben verstanden, dass eine Massenflutung mit Migranten letztendlich zu ihrer Eigenschädigung führt. Weil die SPD jedoch in keiner Weise von ihrer No-Border Ideologie der offenen Grenzen abrücken will und jegliche Massenzuwanderung in das Sozialsystem fordert, wird die zur AfD abgewanderte Wählerschaft nicht zur SPD zurück finden.

Somit ist klar, wie sich die SPD ihre Zukunft vorstellt. Da davon auszugehen ist das die SPD nicht freiwillig ganz verschwinden will, sieht sie ihre Zukunft in der Migration. Eine möglichst schnelle Einbürgerung aller Migranten mit der Ausstattung zum Wahlrecht. Sollte die SPD es schaffen weite Migrationsteile hinter sich zu binden wird die SPD zur ersten Scharia-Partei, die endgültig mit der alten SPD in keinerlei Verbindung steht. Nur so kann sich die SPD überhaupt noch retten, denn ihre alte Wählerschaft bekommt sie nicht zurück.

SPD lehnt neue Kandidatin für Posten des Bundestagsvizepräsidenten ab, hier…

Mariana Harder-Kühnel zu ihrer Bewerbung für das Amt der Bundestagsvizepräsidentin am 08.11.18

Mariana Harder-Kühnel (Kandidatin Bundestagsvizepräsidentschaft, AfD) zu ihrer Bewerbung für das Amt der Bundestagsvizepräsidentin.

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One Reply to “Die SPD kämpft gegen die AfD, aber nicht um die Rückgewinnung ihrer ehemaligen Wählerschaft”

  1. Parteien sind – OHNE Ausnahme – kriminelle Vereinigungen, die dem dem Mammon dienen. Es spielt überhaupt keine Rolle, welche Partei „Regierung“ spielt und welche Partei Opposition spielt. Geld regiert (diktiert) diese Welt. Wahlen sind kompletter Schwachsinn (Unterhaltung für Deppen). Geld gehört abgeschafft! Inspiration dafür bietet der gesellschaftskritische Film La belle verte – https://mumu1.bplaced.net/forum-mist.html

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