Linksgrüne Vorstellungen, Industrie abschaffen, Autos verbieten und die Masseneinwanderung fördern

Grüne und neuerdings auch Linke setzen sich vehement für die Abschaffung der Industrie ein, wohlwissend das Deutschland nur die Industrie als Wirtschaftsmotor besitzt. Deutschland ist kein reiches Land, es verfügt über keine Bodenschätze. Der IWF setzte Deutschland in einer Studie noch hinter Länder wie Kenia oder Uganda, schätzte diese Entwicklungsländer finanzstärker ein als das Großgeberland Deutschland (Quelle Welt). Ohne eigene Bodenschätze kann ein Staat nur über das produzierende Gewerbe existieren und muss zusätzlich seine benötigten Rohstoffe aus dem Ausland einführen. Die Autoindustrie ist mit Abstand Deutschlands größter Wirtschaftsmotor und zugleich der größte Feind der Grünen. Bricht die Autoindustrie ein, wäre Deutschland ein Armenhaus. Natürlich nicht die Konzernbosse, auch nicht die Politiker und hochgestellten Staatsbeamten, einmal zum Millionär aufgestiegen bleibt natürlich der Reichtum erhalten, auch wenn die Gewinnspanne der Eliten etwas zurückgeht. Aber für weite Teile der Durchschnittsbevölkerung wird es dunkel, nicht nur für die Beschäftigten bei der Autoindustrie selbst, sondern in einem noch größeren Maß bei allen die eine Beschäftigung im mittelbaren Zusammenhang der Autobranche innehaben.

In diesem Zusammenhang ist es besonders traurig, dass eine NGO wie die Deutsche Umwelthilfe e.V. in Deutschland so große Macht ausüben kann. Die Deutsche Umwelthilfe e. V ist ein gemeinnütziger Verein, der von dem Staat aus Steuergeldern finanziert wird. Mit diesen Steuergeldern erstreitet sich dieser dubiose Verein vor den Gerichten die Fahrverbote für Dieselfahrzeuge. Die Deutsche Umwelthilfe e. V. arbeitet gegen das Volk, dass diesen Verein zwangsweise finanzieren muss. Zugelassene Fahrzeuge werden mit Fahrverboten belegt, weil ein mit Steuergelder finanzierter Verein es so will. Das so etwas möglich wird, ist wiederum grüner Politik zu verdanken, die Phantasiewerte für Stickoxide festlegte. Dieses Vorgehen gehört allerdings zur Strategie linksgrüner Politik, denn was jetzt mit den Dieselfahrzeugen geschieht, folgt in Kürze bei den Benzinfahrzeugen. Die von der linksgrünen Politik festgelegten Phantasiewerte für den CO² Ausstoß werden ebenfalls nicht eingehalten und die Deutsche Umwelthilfe e. V. erstreitet anschließend vor Gericht die Fahrverbote für Benzinfahrzeuge. Der Bürger bezahlt mit seinen Steuerabgaben die Deutsche Umwelthilfe e. V. damit sie ihm das Autofahren verbietet. Das NGOs in diesem Staat eine derartige Macht ausüben können ist ein Zeichen, dass sich Deutschland immer mehr zu einer Bananenrepublik entwickelt. Die linksgrünen Politiker behaupten zwar, dass es der Autoindustrie nicht schadet, denn schließlich soll sich die Industrie nur umstellen und an Stelle von umweltschädlichen Verbrennungsmotoren umweltfreundliche Elektromotoren produzieren. Doch es ist reine linksgrüne Theorie, es schadet der Autoindustrie sowie den Durchschnittsbürger. Die Industrie setzt weniger Fahrzeuge ab, zum einem wegen den höheren Kosten und zum anderen wegen der Praxisuntauglichkeit. Weder sind von dem Durchschnittsvolk die hohen Kosten zu stemmen, noch ist die Infrastruktur dafür ausgelegt oder ausreichend Ökostrom (anderer darf es ja nicht sein) verfügbar. Weiter würde die Deutsche Umwelthilfe e. V. sofort wieder klagen, wenn für 50 Millionen E-Fahrzeugen Batterien herzustellen sind, weil der Herstellungsprozess mehr CO² ausstößt als konventionelle Verbrennungsmotoren je produziert hatten.

So schadet LinksGrün die Industrie und die Bürger und verkauft es über die Medien als Errungenschaft. Es ist schon erstaunlich wie sich Grüne die Welt vorstellen, keine Industrie, keine Autos, nur Ökostrom aus Windrädern und Solarzellen. Wovon soll das Volk dann leben? Ohne Industrie keine Arbeitsplätze und grüne Professoren, Lehrer, Sozialarbeiter, Beamte benötigt ebenfalls keiner, wenn keiner etwas produziert. Linksgrüne Weltanschauungen können nicht funktionieren, nicht in der Wirtschaft und schon gar nicht bei der Masseneinwanderung. Wer bezahlt denn die von den Grünen und Linken gewollten Millionen Einwanderer? In erster Linie ausschließlich die Beschäftigten im produzierenden Gewerbe. Alle bevorzugten grünen Jobs, Lehrer, Sozialarbeiter, Psychologen, Anwälte, Verwaltungsangestellte, die sich mit der Migration beschäftigen, werden ebenfalls von der in der Industrie arbeitenden Bevölkerung bezahlt. Die Grünen und Linken würden erst merken was sie anstellen, wenn sie die Industrie abgeschafft haben. Aber auch nur daran, dass dann kein sehnlichst gewünschter Asyleinwanderer mehr nach Deutschland kommt, weil keiner mehr vorhanden ist der ihn alimentieren kann. So geht es allerdings auch, mach alle arm, dann kommt keiner mehr. Wer sich selbst Schaden zufügen möchte wählt Grün und davon scheint es in Deutschland reichlich zu geben.

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