Die Bayern wollen „Grün“, dann sollen sie auch Grün in allen Facetten kennen lernen

Vor den Grünen kann nicht genug gewarnt werden, zumal sie nach dem 14.10.2018 im bayrischen Landtag mit wahrscheinlich über 18 Prozent Wählerstimmenanteil vertreten sind. Für den Erhalt der Macht und Posten wird sich auch keine CSU zu Schade sein eine Koalition (Heirat für den persönlichen Wohlstand) mit den Grünen einzugehen. Dieses Bündnis würde bedeuten, dass die „Grünen“ Wahnvorstellungen im Bundesrat noch stärker spürbar sind, als sie jetzt ohnehin schon sind. Auch wird Merkel weiter gestärkt, denn die CSU wird dann alles mittragen was Merkel, die SPD und die Grünen wollen. Keine Gegenstimme in der Berliner Machtzentrale, immer weiterer Zulauf von illegalen Migranten in das Sozialsystem. Anscheinend geht es den bayrischen Bürgern zu gut, wenn sie förmlich nach immer mehr Migranten schreien. Über 18 Prozent für die Grünen, die das Land mit Asylanten fluten wollen, die Steuererhöhungen fordern, neue Steuern schaffen und alt Vertrautes verbieten möchten. Es wäre der neuen bayrischen Mittelschicht in ihren schicken Reihenhaussiedlungen oder in den Häusern mit Großgrundstückbesitz zu wünschen, dass ihr Wohnumfeld mit afrikanischen und arabischen Asylanten gefüllt wird, dass sie mit ihren großen SUF’s und Van’s ihre Grundstücke nicht mehr verlassen dürfen, weil sie die „Grüne“ Luft viel zu sehr verpesten. Auch sollten sie gewaltig mit neuen Steuern belegt werden, angefangen mit erheblichen Steuererhöhungen auf ihre schönen Grundstücke und den Energieverbrauch. Wer unbedingt „Grün“ möchte, der soll auch „Grün“ kennen lernen, mit allen seinen Facetten.

Grün fordert den ungehinderten Zuzug von Migranten, alle sollen vollversorgt sein. Des Weiteren fordert Grün den Kohleausstieg, keine Kraftwerke nur Wind- und Solarenergie. Sofortverbot von Dieselfahrzeugen und ein baldiges Verbot von allen Verbrennungsmotoren. Flächendeckende Einführung von teuren E-Fahrzeugen, die sich nur die Gutbetuchten leisten können. E-Fahrzeuge für alle, gibt schon alleine der benötigte Strombedarf nicht her. Ökostrom kann noch nicht einmal den Grundbedarf abdecken, für Fahrzeuge bleibt dann kaum noch etwas übrig. Der einfache „Pöbel“ soll das Fahrrad und den total überfüllten ÖPNV nutzen, der nach „grünen“ Vorstellungen kostenlos sein soll und damit noch voller als voll. Die ärmeren ländlichen Bewohner haben halt Pech, ÖPNV verkehrt dort nicht und selbst die Oma und der Opa müssen anständig „grün“ radeln oder kilometerweit laufen, selbst wenn sie kaum noch kriechen können.

Doch Migranten und Ökowahn kosten Geld und zwar sehr viel. Deshalb benötigt „Grün“ viel Steuergeld und das gibt es bekanntlich nur von den Bürgern. Für das „Grüne“ Europawahlprogramm besitzen die Grünen schon konkrete Vorstellungen von neuen Steuern und Steuererhöhungen. Tichyseinblick hat sie schon einmal aufgeführt:

1) Europäische Unternehmenssteuer
2) Digitalsteuer
3) Europäische Plastiksteuer
4) CO2-Steuer bestehend aus zwei Komponenten: höhere Steuer für Heizöl u. Erdgas sowie Verteuerung der Emissionszertifikate
5) Kerosinsteuer
6) Umsatzsteuer für internationale Flüge
7) Höhere Steuer für Kraftstoffe
8) Abgabe für Kreuzfahrtschiffe
9) Finanztransaktionssteuer
10) Quellensteuer für Zinsen u. Lizenzgebühren
11) Klimaabgaben auf schmutzige Importe

Der Artikel „Grüner Steuer-Sozialismus bedroht die freiheitliche Gesellschaft“ ist bei Tichyseinblick nachzulesen.

Zusätzlich fordern die Grünen noch neue EU-Fonds und Fondserweiterungen, ja sie wollen nur einkassieren für sich selbst, ihre Klientel und allen ihren teuren Wahnvorstellungen von ÖKO bis Migration.

Steuererhöhungsforderungen für dubiose „grüne“ Politik werden die Grünen auch auf Landes- und Bundesebene durchsetzen, je mehr Stimmen diese Partei erhält, desto höher werden die Abgaben und Steuern. Alle Menschen die diese Partei nicht wählen müssen trotzdem für die „grüne“ Politik bezahlen, müssen ihren gewohnten Lebensstandard aufgeben um „grünen“ Wahnsinn auszuleben. „Grün“ lässt es vielen Menschen schlecht ergehen, damit eine Minderheit ein gutes- bis sehr gutes Leben vorfindet. „Grün“ ist eine Gefahr, die leider viel zu wenig Menschen erkennen.

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Wir brauchen jetzt einen Zusammenschluss der Aufrechten und Anständigen. Ich kann es nicht ertragen, dass die Regierungsparteien Lager in Deutschland errichten und ein „neues Grenzregime“ einführen. Machst du mit bei der Rettung unserer Demokratie und Europa? Hier meine Gedanken nach zwei kurzen Nächten.

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One Reply to “Die Bayern wollen „Grün“, dann sollen sie auch Grün in allen Facetten kennen lernen”

  1. Wenn es dem Esel zu wohl wird, geht er aufs Eis. Die Bayern werden schon merken, was sie sich mit den Linken einbrocken. Stoiber hat nicht ganz unrecht, wenn er meint, die aus dem übrigen Deutschland Zugezogenen würden das Wahlergebnis beeinflussen. Bayern ist von den grünen Neureichen und Oberspinnern okkupiert worden. Ade du liebes, altbekanntes Bayern. Allerdings haben Seehofer und Söder ein Schärflein zu der grünen Welle beigetragen. Wer den Schaden hat, braucht für den Spott nicht zu sorgen. Das werden die beiden Bayernvernichter schon noch erleben. Strauß schlägt Purzelbäume im Grab.

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