Auch die Hessen wollen Grün, warum merkt keiner die Gefährlichkeit dieser Partei? Was die Grünen dem Volk und Steuerzahler antun können, ist hinreichend bekannt

Spätestens nach der Bayerwahl weiß Deutschland, dass die vielbesagte schweigende Mehrheit die Bundesregierung, bestehend aus CDU/CSU und SPD, mit Grün bekämpfen will. Nein, nicht mit der AfD, die vielleicht die einzige Partei wäre die evtl. mit viel guten Glauben eine kleine Kursänderung zum Besseren herbeiführen könnte, sondern die Grünen haben weite Volksteile dazu auserkoren. Die bevorstehende Hessenwahl prägt in den Umfragen noch ein viel naiveres Bild, satte 22 Prozent der Hessen wollen Grün. Nach den Umfragen wäre dort sogar eine Landesregierung bestehend aus Grün, Rot und Dunkelrot möglich, mit einem Grünen Ministerpräsidenten an der Spitze. So sieht also in Deutschland der Volkswille aus. Dieser Volkswille stärkt nebenbei die Kanzlerin Merkel, die bis auf Blau alle Farben vereint. Dabei ist Grün sogar die Bevorzugte, sogar vor ihrer eigenen schwarzen Parteifarbe und der Roten.

Sicherlich, und das muss auch erwähnt bleiben, läge die AfD mit einer korrekten, unvoreingenommenen, tatsachengerechten und nicht diffamierenden Berichterstattung des Staats- und Medienmainstreams um die 10 Prozentpunkte höher in den Umfrageergebnissen und ohne Indoktrinierung durch alle Institutionen, angefangen von der Kita über die Schule bis zur Uni und von den Vereinen über die Gewerkschaften bis hin zu den Arbeitsplätzen, sogar bis zu 20 Prozent. Unter Berücksichtigung der Regierungsleistung bei gleichzeitiger tatsachengerechter Berichterstattung und Vorbehaltlosigkeit der Institutionen würden die Menschen erkennen, dass nicht Grün ihr Leben verbessert, sondern wenn überhaupt, dann nur die einzige existierende Oppositionspartei die noch nicht den Einheitsparteienkartell angehört.

Allerdings profitiert Grün zusätzlich von den vielen Passdeutschen und Doppelpässlern, die ihre neue oder doppelte Staatszugehörigkeit vordergründig der SPD verdanken, doch dieses vergessen haben und heute ihr besonderes Wohlergehen bei den Grünen suchen. Passt ungemein gut zusammen, im Heimatland wird ein Diktator verehrt der kurzen Prozess macht, und in Deutschland eine Partei die Migrantenkriminalität grundsätzlich als Kavaliersdelikt betrachtet.

Nun ist es nur Hessen, die sich eine absolute Landeschaosregierung wünschen. Vielleicht haben die Hessen noch nicht genug nach Berlin geschaut, dort wütet bereits seit ein paar Jahren das Grünrotrote Chaos und lässt sich ihr veranstaltetes Chaos jährlich über den Länderfinanzausgleich von den Steuerzahlern aus ganz Deutschland bezahlen. Besonders schlimm würde es aber bei Neuwahlen im Bund, bei dem derzeitigen Grünen Höhenflug. Hier ständen dann zwei Optionen bereit, entweder CDU/CSU mit fast gleichstarken Grünen, oder Grüne, SPD und Linke, sogar mit einem Grünen Bundeskanzler/Kanzlerin an der Spitze. Wahrlich grauenhafte Aussichten, was sich die Deutschen dann erwählen würden. Wer sich dann den Grünen Wahnsinn nicht unterwerfen wollte, könnte nur noch das Land verlassen und höflichst bitten vielleicht in Ungarn Asyl zu bekommen.

Was würde denn geschehen bei den Varianten CDU/CSU, Grüne oder Grüne, SPD, Linke? Zunächst brauchte Deutschland Geld, viel Geld. Also Steuern und Abgaben rauf. Neben einer immer weitergeführten Masseneinwanderung in das Sozialsystem kämen Grüne Auflagen. Der Ausbau von erneuerbaren Energien würde beschleunigt fortgesetzt, dabei die Kohlekraftwerke sofort still gelegt. Witterungsbedingter Ausgleichsstrom wäre aus dem Ausland (Atomstrom ist dann von Grün erlaubt) teuer einzukaufen. Der Strompreis steigt erneut an. Der Treibstoff ist den Grünen schon lange viel zu preiswert, also 0,50 Cent bis 1 Euro pro Liter mehr Steuern auf den Brennstoff. Deklariert als Umweltprämie, genutzt für die Migration. Lebensmittel sind den Grünen ebenfalls viel zu preiswert, hier bietet sich eine neue Ökosteuer an. Um die Migration hier nicht zu sehr zu belasten, könnten im Gegenzug spezielle arabische und afrikanische Produkte neue Subventionen erhalten. Der Wohnungsbau wird stärker forciert, die Migration muss schleunigst für die Großfamilien ausreichend Wohnraum erhalten. Rodung von Grünflächen werden von Grün anstandslos akzeptiert, jedoch nur wenn es der Migration dienlich ist. Die staatlichen Kosten zur Wohnraumerstellung, sowie die vom Staat aufzubringenden späteren Mieten, für die Neubürger wären über eine Grundsteuererhöhung und eine zusätzliche Steuer für die bewohnbare Quadratmeterzahl von den Haus- und Eigentumswohnungsbesitzern zu finanzieren. Um das Verhältnis zu Russland schlecht zu halten, wäre auf russisches Erdgas zu verzichten und teures US-Fracking Gas einzukaufen, dass bei dieser Gelegenheit sofort mit höherer Energiesteuer belegt werden kann. Wäre doch gelacht, wenn ein anständiger Grüner nicht auch noch das Gas teurer bekäme. Rauchen ist gesundheitsschädlich, also bietet sich eine erneute Tabaksteuererhöhung geradezu an, außerdem könnte im Gegenzug der Rauschgiftkonsum straffrei bleiben. Kiffen ist nach dem Grünen Verständnis, im Gegensatz zu dem Rauchen, nicht gesundheitsschädlich. Wieder zusätzliches Geld für die Migration, nur die Dealer aus der Migrationszene sind jetzt arbeitslos, doch die können dann von den Tabaksteuermehreinnahmen neue Geldgeschenke erhalten. Autos sind nach dem Grünen Verständnis besonders gesundheitsschädlich, also ist bei jedem Autokauf eine Gesundheitsgefährdungssteuer aufzusatteln, auch die KfZ-Steuer, die sich mit neu ausgesuchten Schadstoffmessverfahren beliebig erhöhen lässt, ist laufend neu anzupassen, aber immer in Richtung nach oben. Reichen diese Maßnahmen immer noch nicht aus um den Einwanderungsstrom zu versorgen, bleibt zu guter letzt noch zusätzlich die Mehrwertsteuererhöhung. In einem Punkt jedoch können Grüne auch Ausgaben senken, denn nach dem Grünen Verständnis gibt es in Deutschland fast keine Kriminalität.

Alles das hier Aufgezählte, und vielleicht noch einige weitere Abgaben, ist die bittere Realität bei einer Grünen Regierungsbeteiligung und so etwas wünscht sich die deutsche Bevölkerung. Eigentlich nicht zu fassen, aber trotzdem wahr.

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