Tausende Gutmenschen forderten in Hamburg die Seenotrettung aufrechtzuerhalten und gesicherte Fluchtwege, Shuttle Verkehr zu Wasser und Luft in das Wohlfühlparadies

Es gibt ein Riesenproblem und das heißt Menschenmassenvermehrung. Die Weltbevölkerung wächst hauptsächlich in Afrika, aber auch im muslimischen Teil Asiens. Die Menschen drängen nach Europa, weil sie sich in ihren Staaten kaum noch ernähren können. Nur Europa benötigt die Menschen nicht, sie müssen, wenn in Europa angekommen, vollversorgt werden. Die Versorgung der Migranten ist in Europa unterschiedlich geregelt, die Hauptankunftsländer Italien und Spanien versorgen lediglich mit dem Nötigsten, hingegen Deutschland, Schweden oder auch Österreich alle Migranten mit monatlichen Geld, kostenlosen Wohnungen und allen Sozialleistungen versorgen. Aus diesem Grund sind die westeuropäischen Staaten das bevorzugte Zielland aller Migranten, Deutschland lockt sie förmlich mit Geld zum kommen an.

Nun gibt es in Deutschland viele Gutmenschen, die gerne unbegrenzt Migranten aufnehmen möchten. Wer die ganzen neuen Einwanderer allerdings versorgen soll und wo sie alle kostenlos wohnen sollen, verraten die Gutmenschen nicht. So hatten sich letzten Sonntag in Hamburg mehrere Tausend Gutmenschen eingefunden die sich vehement für die Fortsetzung der Seenotrettung einsetzten und überdies hinaus sichere Fluchtwege forderten. Also einen direkten Shuttle-Verkehr über das Mittelmeer von Afrika nach Europa, oder das direkte Einfliegen zum Wohlfahrtsparadies. Sicherlich dürfen keine Menschen im Mittelmeer ertrinken, doch wiederum begeben sich nur Menschen in die defekten Schlepperboote wenn NGO-Schiffe im Mittelmeer unterwegs sind. Ohne NGO-Schiffe gibt es auch keine Schlepperboote und keine Fahrt in das Ungewisse. Seitdem Spanien wieder Migranten aus Afrika aufnimmt begeben sich defekte Schlepperboote auf den kurzen Seeweg von Afrika nach Spanien, im sicheren Wissen von der spanischen Küstenwache aufgenommen zu werden. Als Spanien keine Migranten aufnahm, waren auch dort keine Schlepperboote unterwegs. Also fördern alle Gutmenschen die Gefahr des Ertrinkens, weil sie Afrikaner animieren sich auf den Weg nach Europa zu begeben. Weil die Gutmenschen aber ebenfalls wissen, dass die Hilfe in Verbindung mit NGO-Schiffen und Küstenwache unter Umständen eine gefährliche Angelegenheit sein kann, fordern sie echte Shuttle-Verkehre, die im Linienverkehr regelmäßig zu Wasser und Luft afrikanische Menschenmassen nach Europa transportieren. Doch damit würden die Gutmenschen erst die richtigen Probleme herbeiführen, denn wer soll die angekarrten Massen lebenslang versorgen? Natürlich wäre Deutschland das Zielland Nr. 1, indem es für jeden monatlich 400 Euro, eine kostenlose Wohnung und alle Sozialleistungen gibt. Nur, wie viel schafft Deutschland, eine Million, 10 Millionen oder 100 Millionen? Darauf geben alle Gutmenschen keine Antwort, genau wie die Obergutmenschfrau Merkel, sie kannte auch nur „wir schaffen das“. Vergessen tun auch alle Gutmenschen, dass das ach so reiche Deutschland nicht in der Lage ist seiner Bevölkerung ausreichende Renten zu zahlen, keine geordnete Bildung leisten kann, die Infrastruktur nicht Instand halten kann, aber seiner Bevölkerung bereits über 50 Prozent des Einkommens abnimmt. Die geforderte unbegrenzte Migration ist schlichtweg nicht bezahlbar, selbst wenn die Abgaben 100 Prozent erreichen würden und Alle, egal ob Arbeit oder nicht, auf 400 Euro Resteinkommen gesetzt würden.

Gutmenschen sind allerdings gar nicht so gut, wenn es an das eigene Portmonee geht. Im überschwänglichen Willkommenswahn übernahmen Gutmenschen Bürgschaften für Flüchtlinge, doch als sie die Bürgschaften einlösen sollten fanden sie es gar nicht mehr gut. Sie verlangen auch hier natürlich, dass die Allgemeinheit ihre Bürgschaften übernimmt. Gut sein bedeutet für Gutmenschen insbesondere das Andere für ihre „guten Taten“ bezahlen sollen. Das gilt ebenso für alle Propagandisten der Gutmenschlichkeit, wie Politiker, Kirchenfürsten, Künstler, Sportler, Prominente oder sonstige hochbezahlte Forderer nach mehr Migration. Viele dieser Propagandisten sind Millionäre, doch verzichtet von denen irgendeiner auf 80 Prozent ihrer üppigen Einkünfte? Oder nehmen sie in ihren großen Häusern Migranten zur lebenslangen Alimentierung auf? Gutmenschen fordern ständig von Anderen, doch persönlich wollen sie in ihren eigenen Vermögen ersticken und keinerlei eigene Hilfe anbieten. Die Dummen sind die Vielen vermeintlich kleinen Gutmenschen, die den Propagandisten der Gutmenschlichkeit zujubeln, aber genau wie die „bösen Menschen“ für den Wahnsinn der im Endeffekt unbezahlbaren Gutmenschlichkeit kräftig zur Kasse gebeten werden.

Grossdemo Seebrücke Hamburg Rathausmarkt 2. Sept 2018

Flüchtlingsbürgen werden zur Kasse gebeten – bis zu 60.000 Euro Nachzahlung von Helfern

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