So funktioniert Abzocke; Lobbyverbände, Justiz und Politik im gemeinsamen Vorgehen und der Dieselfahrzeugbesitzer ist der Dumme

Politiker vertreten so ziemlich alles, nur nicht das Volk. Neben der Superleistung Millionen Menschen aus Arabien und Afrika nach Deutschland zu importieren um diese anschließend vom Steuerzahler lebenslang alimentieren zu lassen, führen Politiker noch einige weitere Abzockmodelle ein. Wie so etwas funktioniert, dass führten Politiker bei der Energiewende schon einmal dem Volk in blendender Art vor. Innerhalb von ein paar Jahren verdoppelte sich der Strompreis, den das Volk anstandslos bezahlt. Schizophrener Weise zahlen die Bürger den erhöhten Strompreis genau so gerne wie die enormen Migrationskosten, in beiden Fällen erfolgen kaum Reaktionen. Ermuntert von den politisch erfolgreich abgeschlossenen Abzockaktionen wird jetzt der Dieselantrieb als nächste Station in Angriff genommen.

In der EU legten Politiker Grenzwerte für Stickoxide fest, die die Autoindustrie mit Manipulationen tatsächlich einhalten konnten. Doch als der Schwindel auffiel, war wieder einmal der dumme Autofahrer schuld. Wie konnten denn die Millionen Dieselfahrzeugkäufer nur den Politikern glauben, wo es hinreichend bekannt sein müsste das keine Politik vertrauenswürdig ist. Jahrelang prognostizierte die Politik den Kauf von Dieselfahrzeugen mit der Begründung besonders CO² freundliche PKW zu erwerben um das Weltklima zu retten. Doch dann, ja plötzlich und unerwartet, waren über Nacht alle Dieselfahrzeuge enorm gesundheitsschädlich und ganzen Städten drohte der Erstickungstod. Dieses geschah wesentlich schneller als das politische Merken das Zigaretten gesundheitsschädlich sind, hier dauerte es Jahrzehnte. Bemerkenswert bleibt jedoch beim plötzlichen Gesundheitswahn die politische Doppelmoral, einerseits leben die Menschen zu lange weil es die Rentenkasse überfordert und andererseits sollen sie nicht rauchen und keine Dieselfahrzeuge betreiben, obwohl auf die Tabaksteuer wiederum nicht zu verzichten ist.

Doch das Dieselverbot, praktisch mit Fahrverboten innerhalb der Städte besiegelt, ist eine ganz unanständige politische Abzocke. Die Dieselfahrzeugbesitzer kauften aufgrund der politischen Werbung ein umweltfreundliches Auto, CO² ausstoßgering und sparsam. Jetzt werden diese Autobesitzer von der Politik kalt enteignet, denn ihre Dieselautos sind unverkäuflich. In den Städten dürfen sie nicht fahren und wer trotzdem fahren will, muss sich ein neues Auto kaufen und sein Altes verschrotten. Es ist nichts weiter als perfide Abzocke und wieder ein Beweis verlogener Politik. Anständiges Vorgehen, wenn Dieselantriebe nicht gewünscht sind, wäre ein Auslaufen zugelassener Dieselfahrzeuge. Der Altbestand kann fahren, es können nur keine Diesel-Neufahrzeuge, die nicht der Norm entsprechen, zur Zulassung gelangen. Doch was heute mit den Dieselfahrzeugen passiert ist nur ein Vorgeschmack auf das, was noch alles kommt. In ein paar Jahren wird mit den Benzin-Fahrzeugen ähnlich verfahren. Dann sind es nicht die Stickoxide, sondern CO² Ausstoß einschl. Weltklimagefährdung. E-Fahrzeuge heißt dann die neue politische Vorgabe, obwohl der gewaltige Strommehrbedarf gar nicht über Windräder zu produzieren ist. Aber die Autoindustrie bekommt neuen Absatz und nur das zählt. So funktioniert politische Abzocke und das Volk macht sowieso jeden Schwachsinn mit.

Schön zu sehen ist es, wie Lobbyverbände, Justiz und Politik bei der Abzocke zusammenarbeiten. Der Lobbyverband Deutsche Umwelthilfe klagt und gewinnt den Prozess zwecks Einhaltung der politisch vorgegebenen Stickoxid Grenzwerte in den Städten. Die Justiz zwingt die Städte zur Einrichtung von Fahrverbotszonen und besiegelt somit die Unverkäuflichkeit der Dieselfahrzeuge. Die politische Enteignung der Fahrzeugbesitzer ist somit besiegelt. Die Autoindustrie ist der Gewinner, Millionen neue Autos können produziert werden. Millionen Besitzer der alten Dieselfahrzeuge verlieren mal eben zwischen 2.000 und 20.000 Euro, je nach dem was das Altfahrzeug noch an Wert besaß. Wieder einmal sind die Lobbyisten die Gewinner und der einfache Bürger der Verlierer. Die Politik trägt keinen Schaden, denn die Altparteien werden immer wieder gewählt, egal welchen Schaden sie anrichten, wie sie abzocken und lügen. Es reicht alles noch nicht, um den Schlafmichel aufzuwecken.

In diesen Städten können ab 2019 weitere Diesel-Fahrverbote erfolgen…

In zehn weiteren deutschen Großstädten drohen bis Jahresende Gerichtsurteile zu Diesel-Fahrverboten. Wie Focus unter Berufung auf die Deutscher Umwelthilfe (DUH) schreibt stehen in Berlin (9.10.), Mainz (24.10.), Köln (8.11.), Bonn (8.11), Essen (15.11.), Gelsenkirchen (15.11.), Bochum (15.11.), Dortmund (15.11.), Darmstadt (21.11.) und Wiesbaden (19.12.) die Entscheidungen an.

Dr. Dirk Spaniel AfD: „Die AfD-Fraktion lehnt Dieselfahrverbote & sinnlose Nachrüstungen ab!“14.9.18

Es kommt zu immer mehr Fahrverboten in Deutschland, als nächstes soll Frankfurt folgen. Dabei stimmen auch Experten des Verkehrsministeriums der AfD-Fraktion zu, dass Dieselnachrüstungen keinen Sinn machen. Weshalb das so ist, und weshalb die AfD-Fraktion Fahrverbote und Nachrüstungen ablehnt, erklärt Ihnen Dr. Dirk Spaniel im Video.

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