Neuwahlen bringen derzeit nichts für die Politik und das Volk, zumindest solange die AfD von den Blockparteien ausgeschlossen wird

Warum die SPD mehr Stimmen verliert als CDU/CSU liegt an der Kernwählerschaft und Merkel. Es ist mit Verstand zwar nicht nachvollziehbar das Merkel immer noch so viel Rückhalt im Volk besitzt, doch es ist nicht zu unterschätzen das die meisten Menschen im Volk politisch desinteressiert sind und ihr einziges Informationsinstrument das zwangsfinanzierte Staatsfernsehen beinhaltet. Auch ist der immer noch bestehende kirchliche Einfluss zu CDU/CSU nicht ganz bedeutungslos. Bei der SPD begründet sich der Stimmenverlust vordergründig an der Politikauslegung. Die Arbeitnehmerschaft fühlt sich betrogen und die SPD schafft es nicht den Stimmenverlust durch ihre neue Klientel aus Migration und Minderheiten auszugleichen. Aus der ehemaligen Stammwählerschaft verblieben lediglich die Personen, die sich über Gewerkschaften und Politik persönliche Vorteile erhoffen. Der harte linke Kern der SPD, aus Aktivisten, Weltverbesserern und Gutmenschen bestehend, wechselte zu dem Original, den Grünen. Dauerarbeitslose und Sozialhilfeempfänger zu den Linken und der Mittelstand unter den Arbeitnehmern zur AfD, oder in kleinen Teilen auch zur FDP. CDU/CSU verloren einen Teil ihrer Wählerschaft an die AfD und in kleineren Teilen an die FDP. CDU Gutmenschen, denen Merkels Politik nicht gut genug erschien, wechselten ebenfalls zu den Grünen.

Wenn jetzt Neuwahlen anstehen würden, läge die SPD höchstwahrscheinlich irgendwo um die 15 Prozent Stimmenanteil, CDU/CSU um die 30 Prozent, die AfD könnte an die 20 Prozentmarke schnuppern, die Grünen ein Rekordergebnis von 15 Prozent erreichen, die Linken 10 Prozent und für die FDP verblieben vielleicht noch 7 Prozent. Mit diesem Wahlergebnis würde eine Regierungsbildung noch schwieriger, wenn die AfD von dem Parteienblock keine Berücksichtigung finden soll. Eine neue GroKo wäre nicht möglich, zusammen nur ca. 45 Prozent. Doch Jamaika, mit zusammen 52 Prozent, könnte es dann tatsächlich geben. Doch wie CSU und Grüne sicherheitspolitisch zusammenfinden sollen, ist so gut wie unmöglich. Ebenso FDP und Grüne wirtschaftspolitisch, es ergäbe eine Chaosregierung die der heutigen GroKo nochmals die Steigerung auferlegt. Die andere Möglichkeit wäre wieder CDU/CSU, SPD und zusätzlich die Grünen, doch das bedeutete für CDU/CSU der endgültige Niedergang. Linksgrün würde die CDU/CSU Wähler in weiteren Scharen zur AfD treiben. Verbleibt noch das Bündnis CDU/CSU, SPD und FDP, was rechnerisch ebenfalls möglich wäre. Es wäre noch das Vernünftigste unter den Machbaren ohne AfD Beteiligung. Doch ändern an der derzeitigen GroKo Politik würde ein solches Bündnis ebenfalls nichts, es ginge lediglich um Postenschachereien und bleibender, gegen den Bürger gerichteter Politik. Änderungen könnte nur eine Koalition zwischen CDU/CSU und AfD, ohne Merkel, herbeiführen, doch das wäre nur mit einer 180 Grad Kehrtwendung der betriebenen CDU/CSU Politik möglich, wozu allerdings CDU und CSU derzeit nicht bereit sind.

Neuwahlen würden derzeit weder den Blockparteien noch dem Volk nützlich sein, denn es würde sich in Deutschland nichts ändern. Darum ist das Nazi Geschrei von der SPD überhaupt nicht nachvollziehbar, denn ein Koalitionsbruch schadet der SPD mehr als allen anderen Parteien. Nur der SPD scheint es vollkommen egal zu sein, ihre Politiker sind finanziell bestens abgesichert, egal was mit der Partei geschieht und der Neuaufbau als erste deutsche Schariapartei könnte beginnen. Es ist ein Trauerspiel das seines Gleichen sucht, was derzeit vom Steuerzahler hochbezahlte Politiker mit ihrem Volk treiben. Sie ignorieren alle Ängste und Befürchtungen im Volk, reden ihre verkorkste Politik täglich schön und füllen den Staat mit lebenslangen Sozialhilfeempfängern auf. Sie gestalten Deutschland zu einem Hochsteuerland um unbegrenzt Migranten aufzunehmen. Sie erhöhen jegliche Abgaben um die verrücktesten Umweltideologien umzusetzen. Kurzum fühlen sich die Politiker nur dazu berufen ihrem Volk den größtmöglichen Schaden zuzufügen.

Kahrs sieht keinen Grund „rechtsradikale AfD zu wählen“

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