Deutschland ist gefangen in seinen eigenen Gesetzen, keine Rückführung und kein Wegsperren. Afrikanischer Präsident plädiert für einen Geburtenanstieg

Wer nichts schützt bekommt Kriminalität, Gewalt, Elend, Ausbeutung und Armut frei Haus geliefert. Deutschland ist dazu prädestiniert, keinerlei Grenzschutz und alles was Asyl sagen kann unbegrenzt lebenslang aufzunehmen. Den dauerhaften Verbleib sichert zum einem die deutsche Gesetzgebung und zum anderen die Hilflosigkeit bei dem Umgang mit Staatenlose. Weil ca. 90 Prozent der Asylforderer keinerlei Identitätsnachweise erbringen, gelten sie zunächst als staatenlos. Staatenlose sind keinem Land zuzuordnen, also nicht rückführbar. Wer einem Staat zuzuordnen ist hat wiederum zu ca. 90 Prozent das Glück, dass das Herkunftsland seine Rücknahme verweigert oder Asylanwälte Abschiebungen verhindern. Die verbliebenen 10 Prozent der Einreisenden kommen zumeist mit gekauften Papieren, die eine Asylberechtigung zu 100 Prozent sicherstellen. Ein- oder Wegsperren von abgelehnten Asylbewerbern und Staatenlosen erlaubt die deutsche Gesetzgebung ebenfalls nicht. Selbst Straftätern, auch Mehrfachtätern, gestattet das deutsche Recht nicht ein zusätzliches Wegsperren über dem richterlich zugewiesenen Strafmaß hinaus. Kurz gesagt, der Staat ist hilflos einmal in Deutschland befindliche Asylbewerber, Staatenlose, Glücksritter, Kriminelle, Terroristen oder ganz einfache Sozialschmarotzer wieder los zu werden, oder zumindest in Abschiebehaft zu nehmen. Aber unterhalten darf der Staat alle, mit monatlichen Geldzahlungen, kostenlosen Wohnungen und allen Sozialleistungen, dazu sind die deutschen Gesetze ebenfalls ausgelegt. Ein Staat der derartige Gesetze nicht abändern will und gleichzeitig alle Grenzen offen hält muss untergehen, es ist lediglich eine Frage der Zeit wann es passiert.

Das der Untergang Deutschlands bevorsteht, dafür sorgen die afrikanischen Staaten ganz alleine. Afrikas Bevölkerung explodiert, 8 Kinder pro Familie ist der Regelfall. Fast alle drängen nach Europa, vordergründig Deutschland. Afrika ist weit davon entfernt Geburtenreduzierungen vorzunehmen, so wie einst China um das Land voranzubringen. Im Gegenteil, afrikanische Staatsoberhäupter plädieren für einen Geburtenanstieg, sowie der Präsident von Tansania John Magufuli. Nur Faulpelze seien für Geburtenkontrolle, sagte er. „Sie wollen nicht hart arbeiten, um ihre große Familie zu ernähren. Deshalb beschränken sie sich auf ein Kind oder zwei.“ (NZZ). Nur in Afrika nützt auch keine harte Arbeit etwas, denn auch damit lassen sich 8 Kinder pro Familie nicht ernähren. Hingegen eine 10köpfige afrikanische Familie, sobald sie Deutschland erreicht, ca. 5.000 Euro monatliche Sozialhilfe, ein kostenlos bewohnbares Haus und alle weiteren Sozialleistungen erhält. Das gibt es vollkommen ohne jegliche Arbeitsleistung in Deutschland, sondern als Willkommensgeschenk vom deutschen Steuerzahler an afrikanische Großfamilien. Es grenzt an Hohn und Verspottung, was afrikanische Staatsoberhäupter ihren Völkern predigen. Das Ziel der afrikanischen Familien sind die Sozialleistungen in Ländern wie Deutschland zu erhalten, um ihren ungezügelten Vermehrungswahn, ohne gleichzeitiges Leid und Elend, ausleben zu können. Solange die Verhältnisse nicht stimmen, dass in Afrika der Vermehrungswahn Elend und Leid bedeutet, aber in Deutschland höchstfinanziert wird, wird halb Afrika versuchen Europa, und damit vordergründig Deutschland, zu erreichen. Jede Art von Entwicklungshilfe wird in der Wirkung hoffnungslos verpuffen, wenn die afrikanische Bevölkerungsexplosion nicht zur Eindämmung gelangt. Präsidenten wie John Magufuli sind dabei äußerst konterproduktiv und müssten als Konsequenz jegliche Art an Entwicklungshilfe gestrichen bekommen.

Sachsen: Polizei muss bei Botschaften um Papiere betteln, während Verurteilte untertauchen

Im Bundesland Sachsen halten sich derzeit 1.100 Mehrfach- und Intensivstraftäter auf, erklärt Ministerpräsident Kretschmer. Der Bund versprach, die Ausreisedokukente zentral zu organisieren – „ich erwarte, dass das jetzt auch passiert.“

Warum auch die Zuwanderung ausländischer Arbeitskräfte unseren Wohlstand zerstört

Fakten aus Vergangenheit und Gegenwart zeigen, daß Zuwanderung keine positiven, sondern deutlich negative Wohlstandseffekte für Deutschland bringt. Das gilt auch für ausländische Arbeitnehmer. „Fachkräfte“ stellen nur dann einen Wohlstandsgewinn dar, wenn diese eine, volkswirtschaftlich gesehen, zusätzliche Netto- Wertschöpfung erbringen. Beispiel: der Aufwand, der für die Bedürfnisse einer eingewanderten Pflegekraft erarbeitet werden muß ist höher als deren Leistung; also könnte man diejenigen, welche die Pflegekraft unterhalten gleich direkt als Pflegekraft einsetzen, usw.

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