Täglich strömen 140 neue Migranten über die offene Grenze nach NRW, doch trotzdem fordern einige OB zusätzliche Migranten von den NGO Schiffen an

Nordrhein-Westfalen ist nicht nur das bevölkerungsreichste Bundesland, auch das Migrationsstärkste. NRW hat keine kontrollierten Grenzen, alles ist offen. So wundert es wenig das täglich 130 bis 140 neue Migranten nach Nordrhein-Westfalen einlaufen, so vermeldet es die zentrale Landeserstaufnahmestelle (LEA) in Bochum. Das sind auf das Jahr hochgerechnet 47.000 bis 51.000 neue Migranten jährlich nur für Nordrhein-Westfalen. Es ist aber nur ein Bundesland von 16 und wenn man es hochrechnen würde auf alle, dann ergibt es eine Zahl die weit über Seehofers 200.000er Obergrenze liegt. Es sind aber nur die neuen Migranten, der Familiennachzug der bereits im Land befindlichen kommt noch dazu. Für subsidiär Geschützte bewilligt die Bundesregierung pro Monat 1.000, plus unbegrenzter Härtefälle. Die Anzahl der Familienmitglieder des Familiennachzuges für anerkannte Asylanten, verrät die Bundesregierung in weiser Voraussicht erst gar nicht. Alle Familiennachzügler tauchen in keiner Asylanten- oder Migrantenstatistik auf, sie zählen sofort als „Neubürger“.

Aber den Einwohnern von NRW scheint es wenig zu interessieren, die AfD ist relativ schwach, die SPD ist nicht kaputt zu kriegen, den GRÜNEN geht es sehr gut und die CDU mit dem Merkel getreuen Ministerpräsidenten Laschet ist relativ stark. Vielleicht liegt es auch daran, dass Nordrhein-Westfalen bereits viele wahlberechtigte Migranten besitzt und diese bekanntlich bei SPD, GRÜNE, und seit Merkel auch bei der CDU, bestens aufgehoben sind. Wie sehr sich die Politiker in NRW über immer weitere Migranten freuen zeigten die Oberbürgermeister von Köln, Düsseldorf und Bonn, indem sie Frau Merkel baten ihnen doch noch zusätzliche Migranten von den NGO Schiffen aus dem Mittelmeer zuzuführen. Diesem Wunsch schloss sich auch der Oberbürgermeister von Solingen an und meinte seine Bürger hätten die Syrer vor drei Jahren herzlich aufgenommen und würden ebenfalls bei den Migranten von den NGO Schiffen wieder die Herzen und Türen öffnen.

Eigentlich müssten die Einwohner von NRW es auch wissen, dass jeder „Flüchtling“ oder Asylant ein in Deutschland lebenslang bleibender und dauerhaft zu alimentierender Migrant ist. Früher oder später erhält jeder seine Familie nachgeliefert, unabhängig ob eine Eigenversorgung vorliegt oder der Steuerzahler es übernehmen muss. Es ist davon auszugehen, dass fast alle Migranten lebenslange Versorgungsempfänger bleiben. Denkt denn gar keiner ein bisschen weiter wer es später bezahlen soll, wenn die konjunkturbedingten übermäßigen Staatseinnahmen ausbleiben? Nur eines ist sicher, die Politiker die heute die Migranten nach Deutschland rufen, zahlen es nicht. Ein Oberbürgermeister einer Stadt mit über 500.000 Einwohner wird nach B11 bezahlt, bedeutet ca. 14.000 Euro monatlich plus Aufwandsentschädigungen und Gelder aus evtl. Zusatzposten wie Aufsichtsrat oder dergleichen. Verglichen mit den Durchschnittsgehältern seiner Bürger, könnte so ein OB locker 12.000 Euro monatlich für seine Migranten spenden. Tut sie oder er das? Höchstwahrscheinlich nicht. Wer heute den Politikern vertraut, so in der Art die machen das schon, wird in nicht allzu langer Zeit sein blaues Wunder erleben. Altkanzler Schröder (SPD) hatte es vorgemacht wie so etwas funktioniert, Arbeitslosengeld und Renten runter, gutbezahlte Arbeitsplätze in Niedriglohnarbeitsplätze umgewandelt. Schröder ist heute Multimillionär und das Volk erhält Hartz-4, Minirenten und Arbeitsplätze mit 10 Euro Stundenlohn. Die zukünftigen Politiker werden noch ganz andere Maßnahmen ergreifen müssen, um den Migrationswahnsinn zu finanzieren. Jeder sollte dabei ebenfalls bedenken, dass die Politik zwischen Migranten und „den schon länger hier lebenden“ keinen Unterschied macht. Werden Sozialleistungen, Renten und Gehälter gekürzt, dann für alle gleich durch die Bank, egal ob 1 Tag in Deutschland lebend oder bereits seit 80 Jahren. Nur den Politikern, den Verursachern für alles Übel, wird es immer gut gehen und das ist wiederum so sicher wie das Amen in der Kirche.

Ach übrigens, die Nahverkehrsbetriebe in NRW denken darüber nach den Busfahrern sichere Kabinen in den Bussen einzurichten, weil sich die Überfälle auf Busfahrer immer mehr häufen. Ist etwa das „weltoffene Musterbundesland“ ohne Grenzen doch nicht mehr so ganz sicher? Es liegt wohl wahrscheinlich an der allgemeinen höher werdenden Gewaltbereitschaft aller Bürger dieses Landes, denn wenn, dann sind es immer Alle. Oder?

NRW-Flüchtlingsrat – Städte-Angebot zur Flüchtlingsaufnahme gutes politisches Signal

Mit einem Brief an die Bundeskanzlerin setzen sich die Städte Bonn, Köln und Düsseldorf für weitere Flüchtlingsaufnahme und gegen einen Stopp der Seenotrettung im Mittelmeer ein. In dem Schreiben heißt es: „Wir wollen ein Signal für Humanität, für das Recht auf Asyl und für die Integration Geflüchteter setzen“

In NRW leben MEHR Flüchtlinge als in ganz Frankreich! In Berlin so viele wie in Griechenland!

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