Die NGO Schiffe bringen wieder neuen Nachschub an Fachkräften und Deutschland sieht für Asylanten nur höherwertige Tätigkeiten vor

Die NGO Schiffe sind wieder im Mittelmeer unterwegs, die Aquarius wartet bereits vor der libyschen Küste auf die kleinen Schlepperboote. Die Open Arms liegt noch in einem spanischen Hafen und wird wahrscheinlich ab Montag wieder in Richtung Libyen auslaufen. Wie die Welt berichtet hat die Aquarius bereits schon wieder 141 Migranten aufgenommen, die vor der Küste Libyens mit von Schleppern in See gesetzten Holzbooten unterwegs waren. Zurzeit verweilt die Aquarius noch an ihrem Standort um weitere Migranten aus noch kommenden Schlepperbooten aufzunehmen. Die Aufnahmekapazität der Aquarius liegt bei ca. 500 bis 600 Migranten. Solange die Schlepperorganisationen wissen das in Küstennähe NGO Schiffe warten, werden sie noch viele Holz- oder Schlauchboote auf die See setzen. Zu welchen Hafen die Aquarius ihre Fracht bringen wird, ist noch ungeklärt; Italien hat bereits abgewunken. Somit ist anzunehmen das Spanien die Migranten wahrscheinlich zur Erstaufnahme aufnimmt, um sie anschließend in Richtung Deutschland weiterzuschieben. Anscheinend wollen die Regierungen der EU-Staaten das Schlepperwesen im Mittelmeer unbedingt aufrecht erhalten, ansonsten würden sie alle NGO Schiffe in den europäischen Häfen festsetzen und jedem das Auslaufen strikt verbieten. So sehen die EU Regierungen jedoch die Schlepperei als Vorbote des globalen UN-Migrationspaktes, der jegliche Schlepperei sowieso legalisiert. Nach Abschluss des Paktes wird Afrika höchstoffiziell nach Europa eingeschifft und eingeflogen, mit dem Wohlwollen aller Regierungspolitiker und zur Alimentierung durch die europäischen Völker.

In Spanien, oder vorher Italien, bleiben die afrikanischen Migranten in Lagern, werden verpflegt, aber das war es dann auch. Manchen gelingt es eine illegale Arbeitsstelle als Tagelöhner in der Landwirtschaft zu ergattern und sich somit in irgend einer Art etwas nützlich zu zeigen. Doch das dortige Gehalt, mit schwerer Arbeit verbunden, ist geringer als die in Deutschland erhaltende Sozialhilfe. Nicht nur Spanien möchte seine afrikanischen Migranten, die die dortige sozialistische Regierung so großherzig und medienwirksam aufnimmt, schnell wieder los werden, auch alle in Spanien gestrandeten Afrikaner wollen unbedingt, aus ihrem eigenen Interesse heraus, so schnell wie möglich Deutschland erreichen. Bis im tiefsten afrikanischen Busch ist es bekannt, dass es in Deutschland nur für den puren Aufenthalt im Land monatliches Geld gibt, kostenloses Wohnen und alle erdenklichen Sozialleistungen. Ist in Spanien vielleicht noch mit einer Abschiebung oder Rückführung zu rechnen, so ist dieses, wenn einmal im gelobten Land angekommen, in Deutschland fast vollkommen ausgeschlossen.

In Deutschland werden Asylbewerber, Asylanten und Migranten bekanntlich gehegt und gepflegt. Arbeiten ist nicht notwendig, der deutsche Steuerzahler unterhält gerne die komplette Migration. Wenn einige Asylanten aber trotzdem arbeiten möchten, dann soll es nur berufsvorbereitend sein und der Integration dienlich. Einfache Arbeiten, z. B. Erntehelfer, gelten für diese Personengruppen als nicht zumutbar. Vielleicht denken deutsche Behörden tatsächlich, dass alle Einreisenden Rohdiamanten sind (laut SPD Schulz „wertvoller als Gold“) und alle Meister, Techniker oder Ingeneure werden, wenn sie nur lange genug in Ausbildung sind. Nur dann ist ein 25 jähriger Analphabet, der deutschen Sprache nicht mächtig, mindestens 50 Jahre alt, muss so lange durchhalten, muss begreifen können und hat trotzdem noch keinerlei Berufserfahrung. 25 Jahre Lernzeit zu lange für einen Analphabeten ohne Sprachkenntnisse? Ein Deutscher benötigt von der Einschulung bis zum Ingenieur oder Techniker auch mindestens 20 Jahre, also sind 25 Jahre für einen ausländischen Analphabeten nicht zu hoch gegriffen. Aber die Hoffnung stirbt bekanntlich zu letzt und so denken wahrscheinlich die Behörden.

Anders ist es nicht zu deuten, wie es jetzt in der Badischen Zeitung zu lesen war. In dieser Zeitung wurde eine Leseranfrage beantwortet, die lautete:

„Warum werden Flüchtlinge nicht als Erntehelfer eingesetzt?“

Als Antwort wurden bürokratische Hürden, Arbeitsrecht und Arbeitserlaubnis, genannt, doch diese wären überwindbar. Aber der nächste Satz ist höchstinteressant:

„Eine Art Praktikum wäre möglich, aber dies sollte ja berufsvorbereitend sein beziehungsweise auch der Integration dienen, dafür ist die Arbeit als Erntehelfer aber nicht geeignet. Denn dort können Deutschkenntnisse nicht erworben werden, da hauptsächlich Osteuropäer auf den Feldern arbeiten. Zudem sind die Betriebe nicht auf teilweise traumatisierte Personen eingestellt und können hier auch keine Integration leisten. Und schlussendlich bietet die Saisontätigkeit keine langfristigen Perspektiven.“

Die komplette Antwort ist hier zum nachlesen

Also planen unsere Behörden und die Politiker, die unsere neuen „ungeschliffenen Rohdiamanten“ in das Land holen, nur höherwertige Tätigkeiten zur Beschäftigung ein, egal ob die Ausbildungszeit bis zum Eintritt in das Rentenalter hineinreicht. Wem soll es bei solchen Vorgehensweisen noch wundern, dass Alles nach Deutschland will. Ehrlicher wäre zu sagen: „Wir alimentieren Alle bis zu ihrem Tod“, dass würde zumindest mehr den Tatsachen entsprechen. Wenn Asylanten und Migranten, selbst vor Kraft strotzende muskelbepackte junge Afrikaner, keine einfachen, unqualifizierten Arbeiten ausführen sollen, dann ist doch klar dass der Steuerzahler für immer und ewig deren Leben finanzieren muss. Bitte einmal anfangen ehrlich zu werden…

„Aquarius“ bringt erneut über 100 Migranten nach Europa und patroulliert weiter

Das NGO-Schiff „Aquarius“ hat erneut über 100 Migranten von zwei Holzbooten im Mittelmeer aufgenommen und nach Europa befördert.

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