Der große Sozialabbau zu der Jahrtausendwende diente allen Unternehmen und heute dem Wohl aller in das Land hereingeflüchteten Menschen

In Deutschland wurden unter der SPD/GRÜNEN Regierung nach der Jahrtausendwende die Sozialleitungen gekürzt, weil es angeblich so viele faule Bürger gab die sich in der sozialen Hängematte ausruhten. Das Arbeitslosengeld wurde gekürzt, die Arbeitslosenhilfe in Hartz-4 umgewandelt, das Rentenniveau wurde herabgesetzt und die Lebensarbeitszeit verlängert. Zusätzlich wurden prekäre Arbeitsverhältnisse geschaffen, Leih- und Zeitarbeit eingeführt. Tariflich höhergestellte Arbeitsplätze vernichtet und gegen Arbeitsverhältnisse im Niedriglohnsektor ausgetauscht. Zuzüglich gab es noch andere kleine „Schweinereien“ und das alles zusammen nannte sich Agenda 2010. Die Wirtschaft bejubelt es noch bis heute, schaffte neue Arbeitsplätze weil die Arbeit preiswerter und die Gewinne größer wurden, sowie die Folgeregierungen immer mehr Steuergelder einnehmen konnten. Heute sind es viele Arbeitssklaven, die für niedrige Gehälter lange schuften müssen. Also war das Volk vor der Agenda gar nicht so faul, sondern nur die Gehälter waren zu hoch und deshalb weigerten sich die Firmen Personale einzustellen. Es wird eben meistens alles falsch dargestellt, immer so wie es die herrschende Politikkaste gerade benötigt.

Heute sprudeln die staatlichen Steuerkassen über, weil viele, zwar im abgesenkten Niedriglohnsektor, eine Arbeit besitzen. Die Lohnsteuerzahlungen des Einzelnen sind zwar geringer, doch die Masse bringt im Endeffekt die Steuermehreinnahmen. Wer heute arbeitslos ist, hat bereits zum größten Teil einen Migrationshintergrund und zählt im Hartz-4 System zu den Sozialhilfeempfängern. Es sind die Zugewanderten, die vordergründig auf das deutsche Sozialsystem angewiesen sind. Die derzeitige Politik fördert die stetige Zunahme. Mit der illegalen Einreise immer mehr werdender Asylbewerbern und den politisch gebilligten Familiennachzug verschärft sich die Situation für den Sozialbereich immer weiter. Es wandert die kinderreiche Armut nach Deutschland, für die Sozialhilfe und Kindergeld ein gesichertes Einkommen darstellt, ein weit Höheres als mit Arbeit in den Herkunftsstaaten zu erzielen ist. So wie die Einwanderung über das Asylsystem, funktioniert fast in gleicher Weise die Einwanderung über die EU-Arbeitnehmerfreizügigkeit. Hier reicht es einen Scheinarbeitsplatz und eine Wohngelegenheit in einer Schrottimmobilie zu erhalten um in Deutschland sesshaft zu werden. Sollte der Scheinarbeitsplatz nach ein paar Monaten aufgefallen oder nicht mehr vorhanden sein, ist es nicht tragisch, denn dann gibt es Hartz-4. Wohnsitz und/oder Hartz-4 berechtigt gleichfalls Kindergeld zu erhalten, unabhängig wo die Kinder sich aufhalten, eigene oder fiktive sind, somit bleibt der Aufenthalt in Deutschland für immer gesichert. Festzuhalten bleibt, Einwanderung über das Asylrecht oder der EU-Arbeitnehmerfreizügigkeit berechtigt zur dauerhaften Nutzung des deutschen Sozialsystems, was alleine den Hauptgrund aller Einreisewellen darstellt. Mit den damaligen großen sozialen Einschnitten, um die Jahrtausendwende, für deutsche Bürger wird heute die Einwanderung über das Asylsrecht und der EU-Arbeitnehmerfreizügigkeit finanziert.

Es ist durchaus nachvollziehbar, dass viele Südosteuropäer nach Deutschland wollen und nur wegen dem deutschen Sozialsystem. Doch ist der Deutsche wirklich verpflichtet alle Armut über das Asylrecht und der EU-Arbeitnehmerfreizügigkeit aufzunehmen? Der Deutsche zahlt bereits die zweithöchsten Steuersätze, bekommt fast die niedrigsten Renten und hat die längsten Lebensarbeitszeiten. Immer weniger Deutsche fallen den Sozialstaat zur Last, aber müssen für immer mehr Menschen die nach Deutschland drängen den Sozialstaat finanzieren. War die Agenda 2010 nur dafür ausgelegt das die Unternehmen immer mehr Gewinne einfahren und immer mehr aus dem Ausland in das Land geholte Menschen Sozialhilfe bekommen können? Wenn es so ist, dann ist es eindeutig eine Politik für alle Unternehmen und Großkonzerne sowie für die in das Land hereingeholten Menschen, aber nicht für den deutschen Durchschnittsbürger.

Bulgarische Familien berichten in BILD: So leben wir vom deutschen Kindergeld

Dortmund/Plovdiv –In Deutschland tobt die große Kindergeld-Debatte. 268 336 Eltern bekommen es im EU-Ausland vom deutschen Staat für ihre Kinder. Das ist legal, denn wer hier arbeitet oder seinen Wohnsitz hat, kann Kindergeld beantragen.

Duisburgs Oberbürgermeister Sören Link (SPD) warnte davor, dass Sinti und Roma gezielt Menschen aus Osteuropa nach Deutschland schleusen, nur um hier Kindergeld zu kassieren. Stimmt das?

BILD AUF SPURENSUCHE ZWISCHEN BULGARIEN UND DORTMUND. Hier zum lesen…

Sie wollen alle noch nach Deutschland…

Bulgarische Zigeunerfamilien berichten: So leben wir vom deutschen Kindergeld

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