Bananenrepublik Deutschland, Schwerstverbrecher erhalten Asyl und Asylsuchende die vor ihren Peinigern Schutz suchen müssen Deutschland verlassen

Was passiert wenn ein Staat seine Gesetze für eine homogene Bevölkerung auslegte, aber diese Bevölkerung innerhalb kürzester Zeit zu einer internationalen, multikulturellen Zusammensetzung ausbaute, ohne die Gesetzeslage den neuen Gegebenheiten anzupassen? Der von sich selbst behauptende Rechtsstaat wird zu einer „Bananenrepublik“, so geschehen in Deutschland. Es ergeben sich zwangsläufig Situationen, die vielleicht mit der derzeit geltenden Rechtsordnung konform laufen, aber mit dem normalen Rechtsverständnis weder nachzuvollziehen sind, noch sinnvolle Erkenntnisse enthalten.

Deutschland lässt alles, egal woher kommend, egal welche Vorgeschichte, egal ob Terrorist, egal ob Mörder, egal ob Gewaltverbrecher, egal welche Identität, also jeden Schwerstverbrecher ohne jegliche Überprüfung in das Land. Gewährt allen Asyl und lässt sie überall in Deutschland frei herumlaufen, ggf., wenn die Vorgeschichte halbwegs rekonstruiert ist, wird eine polizeiliche Rundumbewachung angeordnet, wie im Fall Sami A.. In Deutschland werden Schwerstverbrecher, selbst wenn sie in ihren Herkunftsländer schwerste Straftaten begangen, fürstlich alimentiert und vollversorgt. Wenn dann das höchstseltene Wunder eintritt, dass ein Schwerstverbrecher tatsächlich abgeschoben wird, dann muss dieser nach richterlicher Anordnung, wegen angeblichen Verfahrensfehlern, wieder zur weiteren Alimentierung und Vollüberwachung, aber ohne Einsperrung, zurück geholt werden. Wenn das keine „Bananenrepublik“ ist, was ist es denn dann?

Die Asylgesetzgebung ist ein einziges Kuriositätenkabinett, Schwerstverbrecher erhalten Asyl, werden alimentiert, gehegt und gepflegt. Menschen die vor diesen asylbegehrenden Schwerstverbrechern in Deutschland Schutz suchen, kann allerdings der deutsche Staat keinen Schutz garantieren. Diese Menschen müssen wieder aus Deutschland herausfliehen, weil nach dem deutschen Recht unter Asylschutz stehenden Schwerstverbrechern der frei bewegende Aufenthalt zusteht, zumindest solange noch keine in Deutschland begangene schwere Straftat nachweisbar ist. Im Klartext bedeutet es nichts weiter, dass das deutsche Asylrecht Schwerstverbrecher schützt, aber Asylsuchenden die vor Schwerstverbrechern fliehen aus Sicherheitsgründen Deutschland wieder verlassen müssen. Es sind Zustände einer „Bananenrepublik“ und Deutschland gesellt sich mit einer derartigen Gesetzgebung einwandfrei dazu.

So der Fall der Jesidin Ashwaq T., der bestimmt kein Einzelfall ist. Der IS verkaufte die Frau an einem Islamisten, der sie als Sexsklavin hielt. Die junge Frau floh vor dem IS und entkam ihrem Peiniger, sie gelangte nach Deutschland. In Deutschland, wo Ashwaq T. bereits schon eine Arbeitsstelle in einem Friseursalon innehatte, begegnete sie ihren damaligen Peiniger, der Abu Humam heißen soll, wieder. Dieser IS Terrorist genießt ebenfalls in Deutschland Asylschutz, genau wie Ashwaq T.. Verbrecher und Opfer mit den gleichen Asylstatus, so etwas gibt es nur in einer „Bananenrepublik“. Aber es ist noch viel schlimmer, denn Deutschland sieht sich außer Stande das Opfer vor ihrem Peiniger zu schützen. Die 19jährige Ashwaq T. sieht ihre einzige Chance darin, Deutschland wieder zu verlassen und nach Kurdistan zurück zu kehren. Deutschland bietet allen Schwerstverbrechern Asyl, doch sieht sich außer Stande die wirklich Schutzbedürftigen vor ihren Peinigern zu schützen. Eine Asylgesetzgebung die keiner mehr verstehen kann.

Für welche Flüchtlingsgeschichte interessieren sich die Medien? Man sollte nicht nur über den Fall Sami A. reden, sondern auch über den der jungen Jesidin, die Deutschland verließ, weil sie sich hier nicht mehr sicher fühlte.

Der Artikel „Kein Fall wie der andere“, ist hier zu lesen

Wenn Politiker der Meinung verfallen alles in Deutschland aufnehmen zu müssen, aber ihre Hausaufgaben nicht erledigen indem sie die Gesetze den neuen Gegebenheiten anpassen, ist das Ergebnis eine „Bananenrepublik“. So muss es zwangsläufig geschehen wenn nach der Devise „wir schaffen das“ vorgegangen wird und sämtliche Folgeerscheinungen der absoluten Ausblendung unterliegen. Verstehen kann das nur noch die Politik und Justiz selbst, die alle in einem Elfenbeinturm sitzen und jegliche Realität zum wahren Leben verloren haben.

Jesidin trifft in Deutschland auf IS-Peiniger

2015 flieht die Jesidin Aschwak Hadschi nach Deutschland, nachdem sie im Irak von einem IS-Kämpfer versklavt und vergewaltigt wurde. Doch im beschaulichen Schwäbisch-Gmünd trifft sie ihren früheren Peiniger wieder.

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