Afrikanischer Asylbewerber möchte ein 50.000 Euro Auto erwerben und benutzt dazu seine eigenen Methoden

Was für Asylgesetze hat die Politik in Deutschland eigentlich gestaltet, die zudem noch wie eine heilige Kuh zu behandeln sind? Nicht nur das die Politik verweigert die Asylgesetze den Gegebenheiten der Masseneinwanderung und der neu einsetzenden Völkerwanderung anzupassen, nein, auch begangenen Kriminalitätsdelikten von Asylbewerbern steht die Politik, und somit der Staat samt Justiz, hilflos gegenüber. Die Politik zwingt den Steuerzahler Millionen illegale Einwanderer lebenslang zu alimentieren und die Bevölkerung muss dabei fassungslos zusehen, wie hilflos die Polizei im eintretenden Fall einer strafbaren Handlung agieren muss. Zudem muss die Allgemeinheit für die entstehenden Kosten, z. B. bei Vandalismus, selbstverständlich und ohne zu murren aufkommen. Asylanten und Asylbewerber bestreiten ihren Lebensunterhalt über Sozialhilfe und sind somit nicht in Haftung zu nehmen.

Der bei Epoche Times erschienene Artikel beschreibt gut die Vorgehensweise des Staates bei einem randalierenden Asylbewerber…

Asylbewerber terrorisiert Autohaus – Filialleiter: „Unbegreiflich, dass so ein Mann frei herumlaufen kann“

Die Vorfälle um einen gewalttätigen afrikanischen Asylbewerber in der Region Unna-Fröndenberg, NRW, beschäftigen die dortigen Einwohner und die Medien.

Der junge afrikanischer Asylbewerber fiel schon am 31. Juli auf, weil er ein Dienstauto der Stadt Fröndenberg in Nordrhein-Westfalen schwer beschädigt hatte. Davon kursiert auch ein Video in den Sozialen Netzwerken. Darin sieht man, wie der Afrikaner einen großen Feldstein zum betreffenden Auto schleppt und ihn gegen das Fahrzeug schleudert. Das Auto ist am Ende schwer beschädigt. Der Afrikaner wurde später durch die Polizei mitgenommen, war jedoch unverzüglich wieder auf freiem Fuß, berichtet der „Rundblick Unna“.

Am Mittwoch, dem 1. August, ging der 23-jährige Mann in ein Autohaus in der Stadt Unna und zeigte sich an einem über 50.000 Euro teuren Auto interessiert, das er schließlich kaufen wollte. Jedoch konnte er keinen Personalausweis, sondern nur einen Duldungsbescheid vorweisen, woraufhin ihm der Kauf des Fahrzeugs verwehrt wurde. Neben der Duldung gab der Mann dem Verkäufer auch eine Telefonnummer vom Flüchtlingspatenkreis Unna, schildert der „Rundblick Unna“.

Der Verkäufer rief dort an und erfuhr, dass der Afrikaner in Fröndenberg als Asylbewerber gemeldet sei und er zu Gewalttätigkeit neigte, er solle deshalb ruhig und freundlich bleiben. Der Verkäufer reagierte anscheinend besonnen und so verließ der Afrikaner ohne Vorkommnisse das Autohaus.

Doch der Afrikaner kam wieder…

Tags darauf ist er allerdings wieder da und möchte wieder ein Auto kaufen. Ihm wird erneut erklärt, warum dies nicht möglich ist – der Flüchtlingspatenschaftskreis aus Unna holt ihn schließlich ab.

Freitagvormittag zunächst das gleiche „Spiel“, er kommt zum Autohaus, besteht wiederum auf dem Kauf des 50.000 Euro Fahrzeugs, das er mit Spielgeld bezahlen möchte. Auch dieses Mal wird ihm erklärt, warum dies nicht geht. Daraufhin beginnt der Afrikaner den Autohaus-Mitarbeiter zu beleidigen und mit Schimpfwörtern zu attackieren. Der Afrikaner wird aufgefordert, das Autohaus zu verlassen, verlässt es auch geht allerdings direkt zu einem Gebrauchtwagen und tritt mehrfach gegen die Stoßstange. Schadenshöhe laut Autohaus: 2.000 bis 3.000 Euro…..weiterlesen bei Epoche Times

Afrikanischer Asylbewerber terrorisiert die Stadt – Kann ohne Papiere nicht abgeschoben werden

Fröndenberg – Die Bürger werden dort von einem afrikanischen Asylbewerber terrorisiert, der nicht abgeschoben werden kann, weil er keine Papiere hat. Im Video demoliert er vor laufender Kamera ein städtisches Auto. Weiterhin hat er mehrere Mitarbeiter eines Autohauses in Unna mit einem Metallpoller angegriffen, weil sie ihm keinen 50.000 Euro teuren BMW für Spielgeld verkaufen wollten. Quelle: Rundblick Unna

Einmal mehr wird das ganze Versagen dieses Staates sichtbar. Doch auch Bürger sind hier in die Pflicht zu nehmen, z.B. der Patenschaftskreis für Flüchtlinge in Fröndenberg, die sich im konkreten Fall natürlich distanzieren und sich einzig um den Ruf der anderen „Flüchtlinge“ sorgen.

Die Polizei gibt sich machtlos, macht keinen Hehl daraus, dass er erst eine schwere Straftat begehen müsse, dass der Haftrichter U-Haft anordnet. All unsere Errungenschaften mit ihren Grundrechten, sozialer Sicherheit, gesellschaftlichem Frieden aber auch entsprechenden Pflichten waren nie dafür geschaffen -und deshalb auch nicht darauf vorbereitet, mit Millionen kulturfremder Menschen aus überwiegend bildungsfernen Schichten konfrontiert zu werden. Die Hilflosigkeit ist unfassbar. Klärt einmal mehr Angehörige, Freunde und Kollegen über diese Zustände auf.

Afrikaner sorgt in Unna für Alptraum – Weidel: „Man lässt die betroffenen Bürger … völlig alleine“

Er ist polizeibekannt, gewalttätig und … immer noch „welcome“: Ein 23-jähriger Afrikaner sorgt für einen Alptraum.

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