Rassismusvorwurf von Mesut Özil gegen einen Staat der für die Migration alles tut, nur linksgrün versteht so etwas

Wer es will kann Deutschland alles Mögliche vorwerfen, doch bestimmt nicht Rassismus. Doch genau dieses tat Mesut Özil. Deutschland ist ein Staat, der jedem Migranten das komplette Sozialsystem zu Füßen legt, monatliche Geldgeschenke verteilt, Häuser für die Migration erstellt und sie darin kostenlos wohnen lässt. Jeder Ausländer kann in Deutschland demonstrieren, bekommt als Sozialhilfeempfänger kostenlosen Rechtsbeistand. Speziell Türken erhalten sogar die doppelte Staatsbürgerschaft, können in Deutschland die Demokratie wählen und in der Türkei, wo sie selbst nicht leben müssen, die islamische Diktatur unter Erdogan. Können in Deutschland ihren Glauben ausüben und bekommen Moscheen erstellt. Auch ist es jedem Migranten möglich Dönerbuden, oder sonstige Geschäftsideen, zu verwirklichen und bekommen selbst dafür finanzielle Hilfen von dem deutschen Staat. Das komplette Bildungssystem steht der Migration offen, Bafög Leistungen inklusive. Steuergeldfinanzierte Arbeitsplätze werden für die Migration bereitgestellt, um Einstiege in das Arbeitsleben zu ermöglichen. Vereine jeglicher Art stehen der Migration offen und sind oftmals kostenlos nutzbar. Diese Liste ist noch beliebig erweiterbar und zeigt das für die Migration in Deutschland alles nur Erdenkliche geleistet wird. Kaum ein anderes Land stellt der Migration nur annähernd diese ganzen Leistungen zur Verfügung und nur deshalb kommen die Migranten nach Deutschland. So einem Staat Rassismus vorzuwerfen ist starker Tobak und zeigt auf, dass die Millionen Euros, die Özil hinterher geschmissen wurden, die Gedankengänge total vernebelt hatten.

Özil selbst ist unter den sogenannten Starfußballern höchstens Mittelmaß, seine Millioneneinkünfte rechtfertigt er in keiner Weise. Keiner hatte Özil gezwungen in der deutschen Nationalmannschaft zu kicken, er hätte auch für die Türkei spielen können, wenn es sein Land ist. Nur die deutsche Nationalmannschaft bot die besseren Aussichten an mehr Geld zu gelangen, deshalb wählte Özil Deutschland. Bei Özil war es klar, Geld geht vor nationalen Bewusstsein. Heute, wo Özil so viel Geld gescheffelt hat das er in seinem ganzen Leben nicht mehr ausgeben kann, kann er leicht den Stuss vom Rassismus palavern und Erdogan als seinen Präsidenten hochleben lassen. Deutschland hat Özil zu seinem Millionenbesitz verholfen, alles hat er der genossenen Förderung seit seiner Jugend zu verdanken. Heute Deutschland Rassismus vorzuwerfen ist unterste Schublade, denn in einem Land mit Rassismus wäre er nie Nationalspieler, geschweige Multimillionär, geworden.

Gestützt werden Özils Rassismusvorwürfe allerdings vom linksgrünen Spektrum, weil hier die Meinung vorherrscht für die Migration immer noch nicht genug zu leisten. Das Migranten Geld, alle Sozialleistungen, kostenlose Wohnungen, kostenlose Bildung, steuergeldfinanzierte Arbeitsplätze erhalten ist linksgrün nicht ausreichend. Auch das sie ihr gewohntes Leben in Deutschland gestalten können, Clans bilden und bis zu Multimillionären aufsteigen können, reicht linksgrün immer noch nicht.

Die Junge Freiheit schreibt dazu: Bundesjustizministerin Katarina Barley (SPD) hat anläßlich des Rückzugs von Mesut Özil aus der Nationalmannschaft vor wachsendem Rassismus gewarnt. Es sei ein Alarmzeichen, wenn sich ein großer, deutscher Fußballer wie Özil in seinem Land wegen Rassismus nicht mehr gewollt fühle. Auch die SPD-Politikerin Sawasan Chebli bedauerte Özils Rücktritt. Weiterlesen bei Junge Freiheit

Wegen„Rassismus und der Respektlosigkeit“:Özil scheidet aus deutscher Fußball-Nationalmannschaft aus

Mesut Özil und der ebenfalls türkischstämmige deutsche Fußball-Nationalspieler Ilkay Gündogan hatten Erdogan Mitte Mai in London getroffen und sich mit ihm fotografieren lassen.

Aktuelle Kamera meldet: Katarina Barley (SPD) wirft Deutschen Rassismus wegen Özil vor (23.07.2018)

Özil tritt zurück und wirft Kritikern „Rassismus“ vor!

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