Massenschlägerei in Gelsenkirchen-Horst zwischen verfeindeten Familien-Clans der Sinti und Roma

In Gelsenkirchen-Horst war es am Sonntag dem 29.07.2018 zu einer Massenschlägerei zwischen Familienclans der Sinti und Roma gekommen. Dabei wurde mit Gegenständen geworfen und geschlagen. Auch Versetzte und einen Schwerverletzten soll es dabei gegeben haben. WAZ, 30.07.2018

Die Sinti und Roma gehören nicht zu den Gästen von Frau Merkel, die sie ab 2015 eingeladen hatte und weiter einlädt. Sinti und Roma kamen insbesondere nach der EU Osterweiterung, im Rahmen der Arbeitnehmerfreizügigkeit, nach Deutschland. Das Ruhrgebiet, mitten im Herzen von Nordrhein-Westfalen, ist ein beliebter Anziehungspunkt für Migranten aus den unterschiedlichsten Staaten. Bereits Ende des 18. Jahrhunderts kamen die Polen um im Bergbau tätig zu sein. In den 60er Jahren war das Ruhrgebiet aufgrund seiner vielfältigen Industrien und dem Bergbau eine Hauptanreisestelle für Gastarbeiter. Die Gastarbeiter kamen hauptsächlich aus Italien, Portugal, Spanien und der Türkei. Die Italiener, Spanier und Portugiesen verließen später in großen Teilen wieder das Ruhrgebiet, doch nicht die Türken, sie holten ihre Familien nach und blieben. In den 80er und 90er Jahren ging es mit dem Bergbau und der Industrie im Ruhrgebiet mehr und mehr zurück, Zechen und die Schwerindustrie schlossen weitere Standorte in der Ruhrmetropole. Die zur Verfügung stehenden Arbeitsplätze wurden weniger und zusätzlich drängten jetzt, nach der EU Osterweiterung, die Migranten aus den südosteuropäischen Staaten in den Arbeitsmarkt. Heute, in Zeiten der Hochkonjunktur und geringen Arbeitslosenzahlen, hat Gelsenkirchen immer noch eine Arbeitslosenquote von 13,2 Prozent. Es ist davon auszugehen, dass sich hierunter auch ein großer Teil der Sinti und Roma befindet. Deutschland alimentiert über Hartz-4, staatlich bezahlten Wohnraum und alle kostenlosen Sozialleistungen neben den Neu-Migranten auch die Menschen die über die EU Arbeitnehmerfreizügigkeit einreisten. Wer einmal in Deutschland angekommen war kann bleiben, egal ob eine Arbeitsstelle vorhanden ist oder nicht. Somit sind Auseinandersetzungen zwischen verfeindeten Familienclans hinzunehmen und die daraus entstehenden Kosten übernimmt selbstverständlich der Steuerzahler. Das ist der große Vorteil den viele Migranten genießen, sie fallen unter die Sozialhilfe und sind somit nicht haftbar. Das Sinti und Roma Clanvermögen ist in weitverzweigte Familienhierarchien gut versteckt, oder gar in ihr Herkunftsland gebracht, und von den Behörden nicht greifbar. Das gilt allerdings nicht nur für die Sinti und Roma, sondern gleichfalls für die Libanesen-Clans oder sonstigen Migranten.

Gelsenkirchen: 50 Angehörige von Sinti- und Roma-Familien prügeln sich

Brutale Massenschlägerei am 29. Juli 2018 zwischen Angehörigen von Familien aus dem Roma- und Sinti-Millieu in Geslenkirchen-Horst… Video stammt von Facebook: https://www.facebook.com/JanTimke.MdB…

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